Hermännle Kuchen

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2 Antworten

Unter diesem Link: http://www.rezeptwiese.de/search?q=Hermann&commit=%C2%A0Finden wirst du jede Menge Hermann-Rezepte finden. Bei den Rezepten gibt es "Hermann Lieblingsrezept". Das kenne ich als das Original, wie es in den 70er Jahren mit dem Hermann-Brief verschickt wurde. Außerdem gibt es ein Buch von Dr. Oetker: Hermann & Siegfried zu diesem Thema.

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Kommentar von Skati91
17.06.2011, 17:22

Danke :)

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Grundrezept Hermann-TeigMit Hermann-Teig gebacken.

etwa 4 Portionen je 200 g

Teigansatz:100 g Weizenmehl1 EL Zucker1/2 Pck. Dr. Oetker Trockenbackhefe (knapp 2 gestr. TL)150 ml lauwarmes Wasser

  1. Füttern:100 g Weizenmehl150 g Zucker150 ml Milch

  2. Füttern:100 g Weizenmehl150 g Zucker150 ml Milch

Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad 1 von 3

Zubereitungszeit:Zubereitungszeit bis 20 Minuten

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1Teigansatz: Mehl in einer verschließbaren Schüssel (Inhalt: etwa 1, 5 l, keine Metallschüssel) mit Zucker und Hefe vermischen. Lauwarmes Wasser hinzufügen und mit einem Rührlöffel (aus Holz oder Kunststoff) zu einem glatten Teig verarbeiten. Die Schüssel mit dem Deckel verschließen.

2Den Teigansatz 2 Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen, dabei ab und zu umrühren. Teigansatz dann im Kühlschrank aufbewahren.Von nun an so weitermachen, als hätte man den Hermann-Teig geschenkt bekommen.

3Verarbeitung des "geschenkten" Hermanns:1. Tag: ruhen2. Tag: umrühren3. Tag: umrühren4. Tag: umrühren

  1. Tag: 1. Füttern:Mehl mit Zucker und Milch hinzufügen und gut verrühren.

  2. Tag: umrühren

  3. Tag: umrühren
  4. Tag: umrühren
  5. Tag: umrühren

  6. Tag: 2. Füttern:Mehl mit Zucker und Milch hinzufügen und gut verrühren.

4Den dickflüssigen Hermann-Teig in 4 gleich große Portionen (je etwa 200 g) teilen. Mit einer Portion kann jeweils ein Rezept zubereitet werden. Die Portionen können aber auch einzeln eingefroren werden, verschenkt werden oder einen neuen Ansatz damit zubereiten. Dann mit dem 1.Tag (ruhen) beginnen.

Tipps:

Bewahren Sie den Hermann-Teig während der 10-tägigen Zubereitung in einem gut verschlossenen Gefäß im Kühlschrank auf. Wenn der Hermann-Teig zu warm steht, kann die Milchsäuregärung in Essigsäuregärung umschlagen. Dann wird der Teig ungenießbar und riecht sehr unangenehm.Während der Ruhezeiten kann sich etwas Flüssigkeit an der Oberfläche absetzen. Das hat jedoch keine Bedeutung für die Weiterverwendung.Der Teig ist relativ flüssig und es setzt sich auf der Oberfläche Schaum ab.Der Geruch des Ansatzes ist angenehm säuerlich.Der Teigansatz oder der fertige Teig kann bis zu 3 Monate eingefroren werden.
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Kommentar von Skati91
17.06.2011, 17:21

Dankeschön :)

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