Herkunft von Gewalttätern

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3 Antworten

Hier der Test : Auszüge des Presserats:

RICHTLINIE 8.1 – NENNUNg VON NAmEN/ABBILDUNgEN (1) Bei der Berichterstattung über Unglücksfälle, Straftaten, Ermittlungs- und Gerichtsverfahren (s. auch Ziffer 13 des Pressekodex) veröffentlicht die Presse in der Regel keine Informationen in Wort und Bild, die eine Identifizierung von Opfern und Tätern ermöglichen würden. Mit Rücksicht auf ihre Zukunft genießen Kinder und Jugendliche einen besonderen Schutz. Immer ist zwischen dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit und dem Persönlichkeitsrecht des Betroffenen abzuwägen. Sensationsbedürfnisse können ein Informationsinteresse der Öffentlichkeit nicht begründen

ZIffER 12 – DISKRImINIERUNgEN Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden. RICHTLINIE 12.1 – BERICHTERSTATTUNg üBER STRAfTATEN In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

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Kommentar von godeysen
31.03.2012, 13:54

Bei Messerangriffen, Vergewaltigungen - von "Ehrenmorden" ganz zu schweigen - besteht definitiv ein begründbarer Sachbezug, da diese Gewalttaten signifikant häufig von Migranten aus dem orientalischen Kulturkreis begangen werden. Der Bürger hat m.E. das Recht, sich ein Bild über diese Zusammenhänge machen zu können. Das kann er aber nicht, wenn sie in den Medien verschleiert werden.

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Könnte ja Ausländerfeindlich sein.. haben doch alle nur schiss ;)

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Das ist die vorweggenommene "political correctness", denn "es darf nicht sein, was nicht sein darf". Kriminelle Flüchtlinge, und "No-go-Areas" passen nun mal nicht in das Bild, welches sich der Zeitungsleser von seiner Heimat machen soll.

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