Herausgeben des Wechselgeldes

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9 Antworten

es hat mir ja keine Ruhe gelassen und mir fiel diese Idee dazu ein: Wenn Du mit kleinen Geld-Beträgen das Prinzip übst, also alle Eventualitäten ausprobierst und mit einem Rechner kontrollierst bzw. ausrechnest. Dies scheint mri am verständlichsten zu sein. An den Kassen geben die auch die "Summe gegeben" ein und somit lesen die das Rausgeld ab. Ich hoffe, ich konnte ein bisschen helfen und wünsche viel Erfolg

beipielsweise bei € 78,56 und der Kunde gibt € 80,50

also der Kunde würde Dir nie - glaube ich jedenfalls, es ergibt keinen Sinn - 80,50 geben. Bei den Cent's wird oft genau - also wie in deinem Fall 0,56 als Kleingeld geben, oder er zahlt 79,00 oder 80,00. Probiere es doch mal wirklich mit kleineren Beträge in Ruhe daheim aus. denk dir verschiedene Beträge aus und "zahle" Beispielsummen, so kommst Du am ehesten an die Lösung; Ist wie ein Rollenspiel. Beispiel 5,34 etc pp und lass mal mit 10,00 oder 8,34 bezahlen. Das kriegst du schon hin, sonst komme ich mal vorbei und üb mir Dir:-))

um natürlich ganz aus der unsicheren Nummer rauszukokmmen, kannst einfach immer sagen:..." lassen Sie nur ich hab's schon".... "oder ich kann sowieso nciht rausgeben"... Es kann halt passieren, dass die Geldbox sehr, sehr schwer wird bei dem vielen Kleingeld. (deshalb gehöre ich zu denen, die immer die Cents weghaben will und geb dann das passende Kleingeld so schnell wie möglich weg). Ich würde Dir aber helfen bzw. sagen, wieviel ich noch rauskriege:-)

Ich rechne die Summe immer auf den gezahlten Betrag hoch und nehme mir die Münzen/Scheine dabei, eigentlich mehr oder weniger so, wie du es vorschlägst. 80 Cent, dann bist du bei 116,12€, 4€ dazu = 120,12€, 80€ dazu = 200,12€. Also kriegt der Kunde 80+4+0,80€ = 84,80€ zurück ;-)

Nimm die 0,80€ + 4€ + 80€ auch beim Hochrechnen direkt aus der Kasse, dann musst du nichts mehr zusammenzählen ;-) Mit etwas Übung geht das dann ganz schnell irgendwann

ich verstehe dich gut, aber ich kann es schlecht erklären. Also 200,12 kann derjenige schon mal gar nicht bei 115,32 geben, es wäre unlogisch. ich würde die 0,32 geben, dann steht der Betrag bei 115,00, d.h. die draufgelegten Cents musst du abziehen, also bekommt der Kunde noch 85,00 raus. Gibt er z.B. statt 0,32 aber 0,50 Cent, hab ich auch schon gemacht, dann musst du zuerst von 0,32 rausgeben also 0,18 Cent plus die 85,00 . hoffentlich habe ich es nicht zu kompliziert erklärt, bin schon müde.... ansonsten schreib mich an....oder ich melde mich morgen

danke dir für die rasche Antwort, hab das jetzt denke ich einigermaßen verstanden! jetzt habe ich nur eine Frage dazu: kann ich den Differenzbetrag zuvor auch einfach "normal" berechnen (damit mein ich das Hochrechnen bei runden Beträgen) und dann die "draufgelegten" Geldstücke von der Differenz abziehen?

D.h. der VK-Preis liegt beipielsweise bei € 78,56 und der Kunde gibt € 80,50. dann würde ich zuerst von € 78,56 auf € 80,00 rechnen, was € 1,44 wäre.

Kann ich nun einfach die 50 Cent von den € 1,44 abziehen, was schlussendlich 0,94 wäre? (Rechnung: 50-44=6 und 100-6=94)

oder denk ich einfach zu kompliziert??? :-S

Das Problem ist, dass ich ja nicht an der Kassa sitze und so den Betrag nicht einfach eintippen kann und die Differenz gleich berechnet bekomme, sondern ich nur ab und zu abkassieren muss..

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@krk99

ich meinte eigentlich dazuzählen, d.h. 1,44+0,50=1,94.. sorry, bin da irgendwie durcheinander gekommen ;-)

am liebsten wär mir ja die Kunden würden nur mit runden Beträgen zahlen ;-)

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Es ist reine Übungssache. Du fängst genau wie sonst hinter dem Komma an. 12 bis 32 = 20, dann 115 bis 200 = 5. Wichtig am Anfang ist, dass das Geld erst einmal zu Seite gelegt wird um die Kontrolle nicht zu verlieren. Man kann sich mal verzählen, was peinlich aber kein wirkliches Problem ist. Zum Problem wird es erst, wenn man nicht mehr genau weiß was man erhalten hat und der Zahler behauptet viel mehr Geld gegeben zu haben. Leider gibt es solche Leute die darauf aus sind Unsicherheiten auszunutzen und zu besch.....

D.h. z.B. Verkaufspreis: € 115,32, Kunde: € 200,12

  • Tu so, als hätte dir der Kunde genau 200 Euro gegeben
  • Berechne dazu das Wechselgeld, also 200 - 115,32 = 84,68 Euro
  • Addiere dann die 0,12 Euro auf das Wechselgeld= 84,68 + 0,12 = 84,80 Euro

October

In dem Fall bist du einfach großzügig und verzichtest auf das "drauflegen", wenn der Kunde keine 32 Cent zusammenkriegt.

Benutz doch einfach die Kasse

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