Helfsüchtig?

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8 Antworten

Ich weiß genau was du meinst. Besser als mit deinen Worten hätte ich es gar nicht ausdrücken können. Bei mir ist es auch so, dass ich ständig helfen will.. vor allem weil ich weiß, wie dreckig es einem im Leben gehen kann. Naja, und als ich Hilfe brauchte, bekam ich keine. Nun will ich jedem auf irgendeine Art helfen. Egal um was es geht - ich bin immer da.. sogar dann, wenn diese Personen meine Hilfe gar nicht verdient haben. Aber ich kann einfach nicht anders, da ich selbst nie wieder in eine solche Situation kommen möchte. Ich meine, wenn ich Hilfe benötigen würde, würde ich auch wollen, dass sich irgendwer bereit erklärt mir zu helfen. Ist doch verständlich, oder!? Also, falls es dich ein wenig erleichtert: Mir geht es da genauso wie dir. Ob das nun gut oder schlecht ist, kann ich dir nicht beantworten. Ich weiß nur, dass ich selbst auch ziemlich viel nachdenke über die Menschen, die um mich rum sind. Über Gott und die Welt eben. Es muss doch noch Menschen geben, die gerne helfen so wie wir, oder? Und du wirst schon sehen, irgendwann bekommen wir alles zurück! ;)

Liebe Grüße.

Danke für deine Antwort :) Das freut mich sehr, mal zu hören, dass es anderen auch so geht. Aus dem Grund mache ich es auch. Ich will nicht, dass jemand in gleiche Situationen gerät wie ich. Auch wenn es wild fremde Menschen sind! Ich hoffe auch, dass wir auch mal was zurück bekommen aber ich glaube aufjedenfall noch fest daran ;) Nochmals danke für deine Antwort und es freut mich das zu hören :) Liebe Grüße

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"........ist aber nicht so, dass ich es nur denke sondern war eigentlich auch immer so, dass es dann auch anderen Menschen etwas gebracht hat. Es gibt ja diese Krankheit, dass man praktisch "Helfsüchtig" ist aber bei mir ist es nicht krankhaft......"

Ja - wenn es anderen was bringt - bedeutet das, dass du über Fähigkeiten in dieser Richtung verfügst - das ist was sehr Positives.

Wichtig ist aber, dass man seine eigenen Bedürfnisse ernst nimmt und nicht hinten anstellt - und nicht selbst zu kurz kommt - d.h. alles bleibt in einem "gesunden" Rahmen.

Beim sog. Helfersyndrom ist es so, dass man eigentlich selbst Hilfe braucht - das aber nicht oder nur ungenügend erkennt - das führt dann früher oder später zu Problemen.

Alles Gute!.

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Ich kann das, muss es aber nicht, und lass es auch nicht an mich ran, ausser es geht um richtig gute Freunde. Das Helfersyndrom hab ich Gott seis gedankt abgelegt. Ich kann auch sagen: Bis hierhin und nicht weiter, such dir nen Profi! Dennoch hab ich für jeden ein offenes Ohr, und das selbstverständlich unter absoluter Verschwiegenheit. Und ne Menge Leute aus meinem Freundeskreis vertrauen mir auch und wenden sich an mich bei Problemen.

Es heißt: Helfersyndrom. Diese Menschen vergessen ihr eigenes hungriges Kind in sich und sehen sich selbst in andere (sehen ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche in anderen),

Danke für die Antwort. "Helfersyndrom" das war das Wort das ich voher gesucht habe. Ist mir aber einfach nicht eingefallen.-

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Was man gibt, kommt auch irgendwann mal zurück.

Bei 6 Mrd Menschen bestimmt.

Gut das es noch so Menschen wie dich gibt :)

Helfen kann Deine Lebensaufgabe sein. Krank ist es nur, wenn Du Leuten, die Deine Hilfe nicht wollen, Deine Hilfe aufzwingen willst.

Danke für deine Antwort. Aufzwingen tue ich es aufjedenfall nicht aber wenn jemand die Hilfe will dann wird er/sie auch bekommen.

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wohl eher geltungssüchtig.

erstmal danke für die antwort. du meinst damit man macht es nur um selber anerkennung zu bekommen?

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