Heizungskessel - Austausch

4 Antworten

ein neuwertiger kessel verbraucht viel weniger wird aber nicht gefördert : einer erdtherme wird vieleicht gefördert wenn mann energie abspeisst, vielecith findet man ja noch das ersatzteil

der "alte" wird mit neuer Elektronik kein Stück wirtschaftlicher! Nach 20 Jahren werden Reparaturen immer mehr auch ohne Blitzschlag! Neuen Beschaffen!

kostet aber wieder!

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beschafft euch neuen Kessel der auch mit Gas betrieben werden kann denn Gas wird im Verhältnis Öl nicht so stark im Preis ansteigen

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Wenn der Kessel noch intakt ist - behalten kam ja eine neue Steuerung ran ,

Wer besitzt einen S320 CDI (2003/4) und kann mir helfen?

Also kurz zum Hintergrund meiner Frage: Ich bin 19 und besitze aktuell eine Mercedes A Klasse, möchte mir aber jetzt mein eigenes Auto kaufen. In den W220 S320 CDI hab ich mich absolut verliebt.

Das tolle ist, Kaufpreis, Steuer (auch wenn diese recht hoch ist) und Versicherung sind kein Problem. Das Fahren habe ich in einer Limousine gelernt und mein Vater besitzt eine E Klasse, daher habe ich kein Problem damit, ein großes Auto zu fahren!

Ich weiß auch, dass ich ein Facelift model möchte, da bei diesem weniger Rost-Probleme auftauchen!

Nun hätte ich ein paar wichtige Fragen an Fahrer eines s320, denn ich denke ihr könnt mir am besten weiterhelfen: Und zwar: 

1. Ist der Versicherungsbeitrag für einen Fahr"anfänger" (Probezeit) wirklich so unbezahlbar? Oder reicht bei einem so alten, billigen Fahrzeug auch nur eine Haftpflicht / Teilkasko?

2. Wie sieht es aus mit zB Elektronik-Problemen? Sind diese wirklich so gewöhnlich? Und wie sieht es mit jährlichen Wartungskosten aus? (Werde wsl nicht den Service bei Mercedes machen, denn das ist unbezahlbar... ) Außerdem: Wie einfach sind eigene oder Private Reperaturen zu erledigen (mein Cousin ist gelernter Automechatroniker bei Mercedes und bekommt auch Teile über die Werkstatt dementsprechend günstiger) ?

Danke schonmal im Vorraus für die Antworten! Antworten von möchtegern Besserwissern, die dann doch nur Corsa fahren brauch ich nicht und werde ich auch nicht beantworten! (Nix gegen Corsa aber ihr wisst was ich meine!)

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Probleme mit dem Gastherme!?

Ich habe einen 1 Jahr alten Gastherme Buderus. Seit ein paar Wochen, habe ich manchmal kein heißes Wasser. Die Heizungen funktionieren dann aber trotzdem. Heute war es wieder so. Mir ist aufgefallen, dass im Kessel wo durch ein Schlauch immer tröpfchenweise Wasser rauskommt , in der Zeit wo ich kein heißes Wasser habe, dort auch nichts tropft. Ich habe null Ahnung davon. Danke im voraus!

MfG

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ew-energy-world was ist das für eine firme und ist sie seriös?

Diese Firma bietet mir ein Blockheizkarftwerk an für ein Einfamilienhaus. Dabei soll eine Förderung vom Staat von bis zu 9500 Euro heraus springen.

Kann das sein?

Gruß Stephan Hiltensberger

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Heizung heizt obwohl das Raumthermostat meldet "nicht heizen"

Hallo, Ich habe inzwischen ein neues raumthermostat im Wohnzimmer angebracht. (tado) zuvor war eines von vaillant (colormatic) installiert. Schon beim alten hatte ich das Gefühl, dass die Heizung mehr heizt als es sein müsste. Dementsprechend war auch die Jahresabrechnung. Obwohl das Thermostat eine höhere Raumtemeparatur feststellt als die eingestellte Wunschtemperatur hört und sieht man es im Kessel (ebenso vaillant) lodern. Einzige Auffälligkeit: die Temperaturanzeige des Kessels (analaog) hängt unter der Skala. Der Zeiger scheint einfach tot da zu hängen. Hat jemand eine Idee woran es liegen könnte. Bzw wie ich testen könnte ob die kabelgebundene Kommunikation zwischen Thermostat und Kessel einwandfrei funktioniert?

Vielen Dank!

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Heizung: Nachtabsenkung oder permanent niedrige Kesseltemperatur?

Hallo zusammen,

wir haben in unseren Haus eine etwa 11 Jahre alte Vissmann Pendola PUK24. Die Heiung wird über einen Außentemperaturfühler geregelt - und nicht über ein Raumthermostat.

Der Vorbesitzer des Hauses hatte die Heizung permanent auf "Tagbetrieb" - jedoch mit stark abgeregelten Temperaturen laufen. Die Kesseltemperatur war so um die 40 Grad.

Von unsere alten Wohnung her war ich es gewohnt, die Heizung in der Nacht abzusenken - und auch tagsüber, wenn wir arbeiten sind.

Nun kann ich aber nur noch Nachts absenken, weil meine Schwiegermutter den ganzen Tag zu Hause ist.

Was ist denn vom Energieverbrauch her günstiger:

Die Heizung permanent - Tag und Nacht mit geringer Kesseltemperatur laufen zu lassen - oder doch besser Nachts etwas absenken?

Unser Vorbesitzer hat so argumentiert, dass das aufheizen nach dem Auskühlen viel mehr Energie kosten würde als wenn die Heizung permanent durch läuft. - Auch wenn man nur gering absenken würde, käme es unterm Strich aufs gleiche raus.

Unser Vorbesitzer hatte es mit um die 20 Grad für unseren Geschmack recht kühl im Haus - und hatte einen Verbrauch von etwa 15000 m3. Unser Energieversorger schätzt unseren möglichen Verbrauch auf etwa 20000m3...

Ich würde ungerne an der Heizung "spielen" um dann am Ende des Jahres saftig draufzahlen zu müssen...

An den Heizkörpern sind recht kleine Thermostatköpfe montiert. Da kann man gar nicht so richtig sehen, wie die stehen.... Da wollte ich neue anbauen. Ich hoffe es passen die gängigen Köpfe...

Ich habe auch Angst, dass die Heizung immer weiter feuert - jedoch keiner die Wärme abnimmt... "Früher" in der Wohnung war das Raumthermostat ja elektrisch mit der "Zentrale" verbunden und hat "Bescheid" gesagt, wenn es mehr oder weniger Wärme von unten braucht.

Jetzt habe ich ja nur ein Thermostat an den Heizkörpern. Und das ist ja mechanisch. Da könnte die Heizung doch immer weiter heizen, obwohl es warm genug ist - auch wenn ich am Heizkörper aus stelle, heizt der Kessel doch weiter, oder?

Danke!

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