Heizung: Messung okay - RCD fliegt trotzdem...?

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4 Antworten

womit hast du den isolationswiderstand gemessen?

normalerweise arbeiten isolationsprüfer mit einer bewusst hohen spannung, um eben solche fehler auch aufspüren zu können, die auf einem überschag beruhen... mit einem einfachen Multimeter jedenfalls kommt man da nicht weit.

lg, anna

PS: ich hatte schon mal den fall eines deckenlapenkabels, getroffen von einer schraube, wo NUR die sicherung raus gefolgen ist, wenn last auf der leitung war. also ohne Lampe alles klar, lampe dran - peng...

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Das Heizelement ist wohl defekt. Die Isolierung im Inneren des Stabs ist wohl defekt so dass ein Kriechstrom vom Heizwiderstand zum Außenrohr zustande kommt. Der löst den FI aus. Der ohmsche Widerstand des Heizdrahtes den man an den Anschlüssen misst bleibt dabei trotzdem normal.


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Kommentar von Hackschnitzel19
25.11.2016, 09:11

RISO war aber bei dem Messgerät auf Maximum...

Benning Messgerät (>19,9MOhm)

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defekte heizung bzw. ein isolationsfehler der heizung. das löst den fi aus.

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Kommentar von Hackschnitzel19
25.11.2016, 10:00

Ist dieser vorher mit einem Messgerät messbar oder vorhersehbar?

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Mei oh mei, gebt doch endlich mal mehr Informationen von den ganzen Zusammenhängen ;-)

Erstens, wieso kümmerst du dich um solcherlei Elektrodinge?
Zweitens, welche Ausbildung bzw beruflichen Fähigkeiten hast du?
Zweite Frage beinhaltet messtechnische Mittel, Möglichkeiten.
Dritte Frage, an welchem Betriebsnetz ist dieser 6 Meter lange Heizkörper angeschlossen, 230 Volt oder 400 Volt usw.
Welche Leistung verbraucht der Heizstab, was genau wird auf 6 Meter Länge aufgeheizt und wie sieht das drum herum um den Heizkörper aus?

Welcher FI ist vorgeschaltet, ein 30 mA FI, oder ein 10 mA FI, oder einer mit 300 mA?

Wenn dieser 6 Meter lange Heizkörper verkapselt ist, wer stellt denn so einen Heizkörper her? Schon mal einen Ingenieuer dieser Herstellerfirma kontaktiert und um Rat gefragt, was den Feinschluss erfahrungsgemäß auslösen könnte und ob Du etwas reparieren könntest etc?

Falls die elektrische Leistung noch per günstigem Transformator bedienbar wäre, dann wäre eine gewisse Schutzklasse für einen Elektroverbraucher der soviel kostet wie ein Kleinwagen vielleicht noch vertretbar.

Falls es um eine Firma geht, kann alternativ zur Fehlerlösung auch nach anderen Mitteln geschaut werden. Garantie, oder Abschreibung.

Möglichkeiten gäbe es eventuell einige, nur manche betrachten nur eine einzige. Mitdenken in Sachen Problemlösung ist bei deiner Frage bzw zu wenig konkreten Angaben über die Zusammenhänge Glückssache.

Spezialwidde ging ja schon gut an diese Sache ran, betrachtet aber nur einen einzigen Fall. Sinngemäß den üblichen Weg.

Es führeen aber nicht nur viele Wege nach Rom, sondern auch an jedes xbeliebige Ziel.
Sage, oder zeige mir, wo genau dein Ziel definiert ist?
Man kann auch über Umwege an ein definiertes Ziel gelangen, und dort angekommen, interessiert der Umweg dorthin nicht mehr. ;-)

Es gibt bezüglich Stromnetze und Sicherheitsregeln nicht nur eine Regel, eine Möglichkeit. Wollte nur darauf aufmerksam machen und zum hinterfragen anregen, ob gewisse Umwege die technisch vertretbar sind, nicht angewendet werden könnten.

Kann ja leider nicht selbst messen, forschen, analysieren. Beruflich hatte ich aber alsmal Lösungen parat, die andere Fachmänner nicht mal andachten.

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