Heizkostenvorauszahlung

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Du mußt nur an einen Heizkostenvorauszahlungen leisten ! Von diesem bekommst du auch eine (1) Abrechnung und keine 2. Kläre das zuerst mit Rheinenergie und anschließend mit deinem Vermieter. Zuerst mit Rheinenergie deshalb, damit du Kenntnis beim Gespräch mit dem VM vom Sachverhalt hast, wenn er dich übers Ohr hauen will. Also nur eine Vorauszahlung. Du darfst nicht einfach eine Vorauszahlung kürzen. Kläre es anders im einvernehmen. Und wenns halt lauter wird. Aber nicht einfach kürzen. Der Fehler kann auch bei Reihnenergie liegen. Das diese von dir und vom Vermieter kassieren. Also genaue Anschrift mit Wohnungsnummer ( 3.OG li. oder EG re und evtl. Zählernummer Wärmemengenzähler immer mit angeben!!

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Vielen Dank, genau so werde ich das machen.

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Noch eine Frage: Das Wort "Heizkostenvorauszahlung" im Mietvertrag mit Eintragung der 180 EU, ist das Bestandteil des Mietvertragstext in Druck oder handschriftlich vom Vermieter eingetragen?

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Ist das Bestandteil des Mitvertrages, in Druck und wurde als Alternative zu "Betriebskostenpauschale" angekreuzt.

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@Natalie1311

Vielleicht wurde das Kreuz einfach bei "Heizkosten" falsch gesetzt. Da kann man aber hier nicht weiterhelfen ohne den Vertrag gesehen zu haben. Gehen Sie zum Vermieter und klären das mit ihm. Hier kann das niemand klären.

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Was genau steht denn dazu im Mietvertrag?

Und vor allem wie groß ist die Wohnung und wie hoch sollen die entsprechenden Abschläge an den Vermieter sein?

Nicht das Du im Nachhinein zu wenig zahlst und eine hohe Nachzahlung bei der 1. Abrechnung fällig wird.

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Im Mietvertrag steht: Monatliche Miete: 574,00 Euro, Betriebskostenvorauszahlung und Heizkostenvorauszahlung: 180,00 Euro. Das ist eine 2-Zimmer-Wng, 80 m2. Ich habe schon eine Nachzahlung von Rheinenergie bekommen und zwar 800 Euro nur für die Heizkosten und nur für 6 Monate! Dabei zahle ich jeden Monat 60 Euro Raten. Bei dem Mietvertragunterschreiben wurde mir aber gesichert, dass mit 754 Euro alle Kosten gedeckt sind! Deswegen frage ich mich, ob ich unter diesen Voraussetzungen die volle Miete weiter zahlen soll.

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@Natalie1311

Dann wären keine Heizkostenvorauszahlungen an den Vermieter zu zahlen. Hier mal den Vermieter kontaktieren und nachfragen. Wird bei dem Rhein-Energie-Vertrag denn auch Vorauszahlung gezahlt?

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Heizkostenvorauszahlung und Betriebskostenvorauszahlung zu hoch nebenkosten neu Wohnung?

Hallo,

Wir ziehen bald ins neues Wohnung. Wir haben ein schönes Wohnung im übersicht nun kenne mich mit Nebenkosten Berechnungen nicht aus. Daher bitte euch mir damit helfen könnten. Haus 95qm Kaltmiete 600€ heizkostenvorauszahlung 160€, Betriebskostenvorauszahlung 120€, Stadtwerke 50€ Gesammt miete 930€ im Umgebung wo das Haus sich befindet durchschnittlich warm Miete ca 600€ im Monat inklusive Nebenkosten. Das Wohnung gefällt uns sehr nun ich finde da etwas nicht in Ordnung ist. Wir freuen uns um ein hilfreiches Antwort. Haus befindet sich im emsland nur zur info. Etagenheizung.

Mit freundlichen Grüßen

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Mietrecht - Eigenbedarf neuer Eigentümer, Grundbucheintrag steht aus, Mietvertragskündigung?

Guten Abend,

ich befinde mich in einer zugegebenermaßen komplexen Situation und benötige einen Ratschlag.

Vor über zwei Monaten wurde uns der Verkauf unserer Wohnung mitgeteilt, der neue Eigentümer hat sofort angekündigt, Eigenbedarf anzumelden. Wir haben uns schon bereits vor Vertragsschluss und notarieller Beglaubigung mit ihm gütlich geeinigt.

Jetzt herrscht folgende Situation:

Wir haben mit dem neuen Eigentümer ausgemacht, am 31.10. auszuziehen und mit ihm den Mietvertrag einvernehmlich aufzulösen. Das hatte den Hintergrund, dass es unheimlich schwierig ist, in dem Dresdner Stadtteil in dem wir leben, eine bezahlbare, gute Wohnung zu finden. Deshalb hatten wir uns Anfang Juli auch gleich auf die Suche gemacht. Nach Dutzenden Fehlschlägen und Absagen haben wir jetzt eine super Wohnung ab dem 1.11. gefunden, deshalb auch die Vereinbarung mit dem neuen Eigentümer, der auch deutlich gemacht hat, dass er so schnell wie möglich rein will.

Der neue Eigentümer ist Ukrainer und hat zugegebenermaßen überhaupt keine Ahnung von deutscher Bürokratie und Mietrecht etc...

Jetzt habe ich in Erfahrung gebracht, dass er erst offizieller Eigentümer ist und einziehen kann bzw. auch der Mietvertragsauflösung zustimmen kann, wenn er im Grundbuch steht. Das ist aber noch nicht der Fall. Ich war heute bei ihm und er hat mit alle Unterlagen gezeigt von Bank, Notar usw. Der Notarvertrag wurde am 31.08. beglaubigt. In Dresden kann das auch gut und gerne noch bis nächstes Jahr dauern, bis er endlich im Grundbuch steht.

Daher meine Frage: Was können der Eigentümer und wir jetzt unternehmen, um relativ sicher unsere Vereinbarung durchzuziehen. D.h. wir gehen am 31.10. raus und er geht am 1.11. rein. ?! Wir wollen/müssen morgen den neuen Mietvertrag unterschreiben. Ich meine er hat die Wohnung mit Vertragsunterschrift ja gekauft und will auch sofort einziehen...

P.S. Der alte Eigentümer lehnt jede Kooperation ab und verweist darauf, er habe die Wohnung ja verkauft und meine Belange gingen ihn ja sowieso nichts an...(Er ist ein absolutes *********)

Meine Idee wäre ja (und der neue Eigentümer hat auch schon mündlich zugestimmt), dass wir nun fristgerecht noch bis zum 31.12. beim alten Eigentümer http://www.123recht.net/muster-generator-vorlage/haus-und-wohnung/kuendigung-mietvertrag.html" target="_blank" data-processed="1">kündigen (123recht.net Tipp: Kündigung Mietvertrag Muster ) und wie mit dem neuen Eigentümer vereinbart am 31.10. rausgehen und er bezahlt dann drei Monate unsere Miete weiter. Aber ich kann ja, solange ich noch einen gültigen Mietvertrag mit dem alten Eigentümer habe, ja nicht einfach die Schlüssel an den neuen übergeben und er darf ja eigentlich auch nicht einfach so einziehen?

Also wir bräuchten dringend einen zielführenden Rat, wie wir alle aus dieser verfahrenen Situation gut raus kommen.

Ich bedanke mich schon einmal herzlich und wünsche einen schönen Abend.

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Untermiete beim Lebenspartner, steuerliche Folgen?

Hallo zusammen,

folgender Sachverhalt:

Ich möchte zu meinem Lebensgefährte in sein Haus ziehen, er ist Eigentümer dieses Einfamilienhauses. Wir möchten einen offiziellen Mietvertrag abschließen, da mir nach Zwangsversteigerung meines eigenen Hauses Restschulden drohen und für die Verhandlungen mit der Bank über die Rückzahlung der Restschuld brauche ich einen Mietvertrag, aus dem hervorgeht, dass ich monatliche Mietkosten habe.

Nun meine Frage: Muss mein Lebensgefährte unseren Mietvertrag bzw. die theoretischen Mieteinnahmen, die er von mir lt. Vertrag bekommen müsste, versteuern?

Danke vorab für Euren Input.

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Vielen Dank!

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