Heizkostenverteiler zeigt niedrigeren Wert an, wie möglich?

2 Antworten

Heizkostenverteiler ab zu lesen um daraus den Verbrauch ab zu leiten, ist so viel wert wie das Lesen aus dem Kaffeesatz. Mit Hilfe der Heizkostenverteiler kann die Abrechnungsfirma anhand aller an der Heizungsanlage angeschlossenen Heizflächen angebrachten Heizkostenverteilern die Verteilung der gesamten Heizkosten auf die einzelnen Heizflächen berechnen. Nur mit allen Daten kann man die angezeigten Daten auswerten. Es bringt also dem einzelnen Mieter nichts die Anzeige regelmäßig ab zu lesen, da es sich nicht um Verbrauchsmeßgeräte handelt. Es werden zur Heizkostenberechnung Wärmemengenzähler eingesetzt, die dann die tatsächlich verbrauchte Wärmemenge messen und anzeigen. Aber diese sind dann zentral im Heizungsstrang der Wohneinheit montiert. Die Heizkostenverteiler sind nicht für die Direktablesung durch den Mieter geeignet.

Ich bin mir nicht sicher, meine aber, dass die Zähler den Wert anzeigen, der bis zum 31.12. des Vorjahres aufgelaufen sind. Also Anfang 2015 = Endwert aus 2014 und jetzt Endwert des Verbrauchs aus 2015.


Ich verstehe was du meinst, du meinst das die Dinger sich quasi wieder auf Null zurück stellen... haben sie aber bis jetzt noch nicht, die laufen ja weiter....

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@IsabelGr90

Anfang 2015 - das war vor einem Jahr und das war der Verbrauch 2014

Was Du jetzt abgelesen hast ist der Verbrauch aus 2015

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@Pudelwohl3

Klingt auf jeden Fall logisch, habe das jetzt auch einige Male gelesen. Die Heizkostenverteiler können ja schlecht ins "Minus" gehen. Hast du oder jemand anderes Ahnung wie hoch der Preis pro Einheit ist? Ich finde nichts... 

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@Pudelwohl3

Ich weiß schon das dass der Verbrauch von 2015 war der heute abgelesen wurde. Und mein altes Zettelchen, (habe ich zum Vergleich rausgeholt) das ist der Verbrauch von 2014. Früher haben die Dinger sich aber nicht zurück gestellt, die haben weiter gezählt. 

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@IsabelGr90

Ja früher, da hat man noch Briefe geschrieben, es gab drei Fernsehprogramme, die Autos hatten 50 PS und in der Stadt gab es noch kostenlose Parkplätze... ähh, ich schweife ab ...

Was eine Einheit kostet ist auch höchst kompliziert. Das hängt davon ab, wie viele Einheiten im ganzen Haus verbraucht wurden, welchen prozentualen Anteil Du daran hast, welche Heizkörper in Deiner Wohnung in welchem Raum wieviel verbraucht haben - da gibt es so einen Raumkoeffizienten, abhängig von der Raumgröße, es geht um den Preis, der für den Brennstoff insgesamt fällig wurde und letzten Endes auch noch darum, wie das Berechnungsverhältnis tatsächlicher Verbrauch versus Berechnung nach Wohnfläche in Eurem Haus geregelt ist.

Das alles weißt Du erst, wenn das gesamte Haus abgerechnet wurde. 

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Es geht um meine letzte Nebenkostenabrechnung von den Stadtwerken.(Feb.18)

Kurze Information vorher: Die Messgerätfirma die von den Stadtwerken bzw. vom Vermieter beauftragt wird heißt "Skibatron" mit Sitz in Gelsenkirchen.

Diese lesen einmal im Jahr, wie bei jedem, die Werte über Funk ab.

Bei mir kamen folgende Werte raus, Einheiten verbraucht: (49 Quadratmeter Wohnung):

Küche: 1 Einheit verbraucht (war nämlich nie an, ist in Ordnung)

Badezimmer: 178 Einheiten (komisch, Heizung war da ebenfalls nie an)

Schlafzimmer: 78 Einheiten (realistisch, da ich nur dort gelegentlich geheizt habe)

Wohnzimmer: 3792 Einheiten (Da hat sich mein Magen umgedreht)

Vor ab, ich habe jeden Monat, ein Jahr lang, 78€ nur an Heizungskosten gezahlt und musste dann im Februar lesen, dass ich on top noch 423€ zahlen muss!!!!

Die Stadtwerke fand ebenfalls, dass der Wert sehr hoch ist und hat die Firma Skibatron dann beauftragt das zu checken. Im ersten Telefonat mit der Firma hieß es: das die Messgeräte schon länger hätten ausgetauscht werden müssen. Heute heißt es plötzlich, nie was von gehört. Angeblich war auch ein Monteur am 18.4 da und hat den Auftrag abgeschlossen. Es war aber niemand da. Der ganze Fall ging Mitte Februar los. Bis heute kam niemand. Der Vermieter hat sich an Skibatron gewendet, die Stadtwerke und natürlich ich, telefonisch und Email, sowie per Anwalt. Mir macht das ganze nur noch Kopfschmerzen. Die 423€ habe ich natürlich nicht gezahlt. Das ist momentan noch ausgesetzt, bis sich das geklärt hat. Meine 2 Nachbarn auf der Etage haben mir ihre Nebenkostenabrechnung gezeigt, und beide haben Werte von: 1000 Einheiten im Schlafzimmer, sowie im Wohnzimmer. Das heißt ich verheize als Student, der alleine in der Bude wohnt das doppelte wie beide Omis zusammen. Oder anders das vierfache von einer Oma auf meiner Etage bei baugleicher Wohnung. Diese haben mir auch gesagt, dass die im Winter durchgängig heizen. Ich heize aber nicht. Ich ziehe mir dicke Socken an und wirklich selten mach ich das Ding an. Am Telefon kommt dann von Skibatron: "Ja aus dem kalten Zustand in warmen verbraucht halt viel." Ich komme mir dann verarscht vor, als würde ich das nicht wissen. Ich weiß auch das man nur so auf maximal 2 heizen soll aber dann knapp 4000 Einheiten ?! Heute wurde mir dann gesagt, dass sich diese 4000 Einheiten in knapp 4 Monaten ergeben haben November-Februar. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll... Jeder aus meinem Bekanntenkreis zahlt für eine ähnliche Wohnung 35€ an Heizkosten im Monat. Ich zahle 78€. Naja mittlerweile muss ich nur noch 52€ zahlen, was natürlich paradox ist, da ich ja 78€ vorher gezahlt habe und 423€ nachzahlen muss, müsste der Wert doch bei über 110€ monatlich nun liegen und nicht bei 52€ ????

Was soll ich tun?

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