Heizkostenabrechnung - Benötigt das Arbeitsamt das Original der Stadtwerke?

4 Antworten

Von der Rechtslage her ist eine Aufstellung der Betriebskosten ausreichend.

Der Abrechnung müssen keine Kopien beiliegen. Auf Verlangen des Mieters können die Originalbelege aber beim Vermieter eingesehen werden.

Genaugenommen muß der Vermieter der Nebenkostenabrechnung überhaupt keine Belege in Fotokopie beilegen. Der Mieter kann, wenn er die Nebenkostenabrechnung kontrollieren will, die Originalbelege dann bei ihm zuhause einsehen.

Falls die Entfernung allerdings zu groß ist, kann der Mieter Kopien anfordern, muß aber die Kosten für Kopien und Porto übernehmen.

siehe auch: http://www.mietrechtslexikon.de/a1lexikon2/b1/bk_abrechnung.htm

wenn alle nebenkosten genau aufgeschlüsselt sind, reicht die betriebstkostenabrechnung vom vermieter aus.

das orginal belegt nur die kosten für das ganze haus, woraus der vermiter deinen kostenanteil berechnet.

die belege kannst du natürlich einsehen...bei bedarf. kopien auf eigene kosten und wenn nicht im gleichen wohnort kannst du auch anfordern.

(aber wer macht das schon, wenn doch alles stimmt.)

Ist die Heizkostenabrechnung rechtens?

Wir haben eine Heiz- und Betriebskostenabrechnung erhalten, in der Geld nachgefordert wird.

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Jedoch frage ich mich, ob es rechtens ist die Heizkosten für das gesamte Haus im Keller abzulesen und diese dann auf die qm umzulegen? Eine Ablesung bei uns in der Wohnung hat definitiv nicht statt gefunden.

Demnach ist es doch völlig unrelevant, ob ich viel oder wenig heize, da ich ja für jeden mitzahle?!

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Wer kennt sich da aus? Merci.

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