Heizkosten: Preis pro kWh bei meinem privaten Vermieter liegt 100% über dem Preis vom Grundversorger

2 Antworten

Eine wohnung die mit wärmemengenzähler ausgerüstet ist darf nicht zu 100 % verbrauchsbezogen gerechnet werden. Lt. heizkostenverordnung sind 50-70 % nach verbrauch (also gemessene wärme) und die anderen 30 - 50 % nach einem (meist im mietvertrag festgelegten schlüssel) berechnet. Der schlüssel ist meist qm wohnraum. Mit der nach schlüssel umgelegten wärememenge wird der wäremeverlust und die bereitstellungswärem der heizanlage abgerechnet (also die wärememenge, die z.b. durch den kamin oder durch schlecht gedämmte leitungen verloren gehen)

Auch das habe ich bereits geprüft. Wenn man die Heizkostenverordnung weiter unten liest, kommt eine Passage, dass einzelvertraglich (und nichts anderes ist der Mietvertrag) auch ein abweichender Schlüssel abgerechnet werden darf.

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@Mats29

Und welcher schlüssel steht im mietvertrag?

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Wie genau messen Wärmemengenzähler?

"Hallo.

Ich wohne in einer kleinen Wohnung (40m²) und zahle monatlich 80€ für Warmwasser- und Heizkosten mit der Miete an den Vermieter. Bis jetzt habe ich allerdings noch keine Heizkostenabrechnung erhalten. Die Kosten kamen mir anfangs hoch vor, allerdings dachte ich, dass Sie sich evtl. am Heizverhalten des Vormieters orientieren oder das Objekt vielleicht schlecht isoliert ist. Da ich noch keine Abrechnung habe, versuche ich mich nun zu orientieren, wie hoch die tatsächlichen Kosten evtl. ausfallen.

Im Abrechnungszeitraum (01.07.2013 bis 30.06.2014) habe ich laut Wärmemengenzähler 3300 kWh verbraucht. Beim örtlichen Grundversorger müsste ich dafür jährlich ca. 330 € zahlen. Vorausgezahlt habe ich 960 € für ein Jahr.

Ich frage mich nun, ob ich eher mit einer hohen oder einer geringen Nachzahlung zu rechnen habe, oder ob ich mich gar nicht an dem Ergebnis des Wärmemengenzählers orientieren kann?

Mir ist klar, dass nur 30-50% der Kosten nach tatsächlichem Verbrauch berechnet werden und der Rest (inkl. Wartung der Anlage, Strom, etc.) nach Wohnungsgröße umgelegt wird. Dennoch gehe ich davon aus, einiges wiederzubekommen.

Allerdings frage ich mich, wie genau der Wert des Wärmemengenzählers evtl. ist, da ich schon mehrfach gelesen habe, dass Energie verloren geht etc..

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Nebenkostenabrechnung: habe 528 kWh/Jahr Heizungskosten verbraucht. Preis je Einheit 1,617898 Euro, somit Gesamt 854,25€. Warum so hoch, darf das der Vermieter?

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Mit Stromtarif gewinn machen?

Hallo, ich habe jetzt zum Ende meines Vertrages meinen Stromverbrauch und alle damit zusammenhängenden Kosten und Bonis zusammengerechnet und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich 80€ Gewinn mache kann das sein?

Preis pro kWh 27 Cent Grundgebühr 95€ Verbauch ca 700 kWh Sofortbonus 210€ Neukundenbonus 160€

Ich bin angemeldet für 3500 kWh (wurde mir damals empfohlen) und habe bis jetzt nur 700 kWh verbraucht.

Habe ich irgendwas vergessen oder falsch gemacht?

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Fussbodenheizung - in welcher Einheit wird gezählt?

Liebe Community,

wir sind in unsere Wohnung vor knapp 5 Wochen eingezogen und haben Fussbodenheizung. Leider funktioniert diese nicht wie sie soll. D. h., dass die Temp. die von der Wärmepumpe kommt nicht bei uns oben im DG (= 1. Obergeschoss) an. Sollwert wäre 60°C, es kommen jedoch oben 22°C an. Damin kann man keine Wohnung heizen. Gezählt wird jedoch auch bereits bei diesen Temperaturen.

Meine eigentliche Frage ist folgende:

Wir haben laut unserem Vermieter einen Wärmemengenzähler. Nun habe ich gestern interessenshalber draufgeschaut. Der Wert auf dem Zähler ist um knapp 800 gestiegen seitdem wir die Wohnung übergeben bekamen. Auf dem Digitalzähler wird diese als kWh angegeben, welches ich aber nicht glauben kann. Dann hätten wir ja, in 5 Wochen 800 kWh verbraucht, obwohl wir nicht richtig heizen können. Zum Vergleich: In unserer früheren Wohnung haben wir im JAHR 1500 kWh verbraucht (2 Personen, beide Arbeitstätig)

  • Mit welcher Einheit wird die Wärmemenge denn wirklich gezählt?

Falls wirklich kWh erwartet uns am Ende der Abrechnung eine heftige Rechnung.

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