Heizkosten berechnen - Ermitteln des Warmwasseranteils

erste formel - (Finanzen, Haus, Wohnung) zweite formel - (Finanzen, Haus, Wohnung)

6 Antworten

Mathematik ist nicht so mein Ding ausser wenns um meine Rente geht Lach..Es gibt allerdings zwei Vorgehensweisen den Verbrauch zu berechnen.Einmal nach Quadratmetern und einmal nach Wärmezähler.Nach Quadratmetern ist sehr ungenau und du bezahlst weitaus mehr als du verbrauchst.Sinnvoll ist es einen Wärmezähler zu installieren da der Verbrauch konkret abgerechnet wird.Ist zwar eine Investition des Vermieters allerdings für dich weitaus sinnvoller.

So weit ich es verstanden habe muss immer nach qm und Verbrauch berechnet werden, wobei es einen prozentualen Spielraum gibt.

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@Gegengift

Bei Quadratmetern gibt es keinen Spielraum.Zb.Hast du 100qm und dein Nachbar 50qm.dann wird der Verbrauch auch so berechnet.Das nennt man rollendes System. Kannste vergessen sowas.Du sparst an den Heizkosten und dein Nachbar ballert die Wohnung mit wärme zu dann bezahlst du das mit.Hab das selber durch. Lg

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@rallytour2008

Nicht nach Verbrauch dürfen zw. 30% und 50% abgerechnet werden. Nach Verbrauch muss mindestens 50% und höchstens 70% abgerechnet werden.

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@rallytour2008

Laut meiner Berechnung ist es fast gleich. In unserem Fall ist ein geringer Prozentsatz (30%) beim Festanteil günstiger.

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Die Formeln kann ich Dir nicht genau erklären, aber vielleicht einen anderen Lösungsansatz liefern: Wenn Wärmemengenzähler vorhanden sind in jeder Wohneinheit und ebenfalls der Warmwasserverbrauch über Zähler feststellbar ist, dann sagte mir eine Heizungsablesefirma, dass sie bei ihren betreuten Wohneinheiten den verbrauchten Gesamtenergiewert zu 82% auf Heizenergie und zu 18% auf Warmwasser festlegen. Danach ist es dann einfach die 18% Energiekosten für das Warmwasser auf die jeweils verbrauchte Warmwassermenge zu verteilen. Die prozentuale Verteilung würde ich aber an Deiner Stelle nochmals rechtlich überprüfen lassen, damit es dann gemäß Heizkostenverordnung auch abrechenbar ist.

Die 18% Regel darf wohl nur angewendet werden, wenn das Volumen des Warmwasserverbrauchs nicht festgestellt werden kann.

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zu 1: Im Prinzip Ja. Erst Wärmemenge Q ermitteln, dann Brennstoffverbrauch in L oder cbm je nach Brennstoff. es geht aber auch so: Bei Heizöl: B=2,5 x V x (tw-10)/Hi. Hi = 10, V = cbm Verbrauch WW. Das Ergebnis ist der Liter-Verbrauch für WW-Versorgung, der dann ins Verhältnis zum Gesamtverbrauch gesetzt wird Bei Erdgas: Q=2,5 x V x (tw-10) x 1,11 Das Ergebnis sind kWh. Ins Verhältnis setzen zum kWh Verbrauch auf der Rechnung des Versorgers

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