Heizkörpergröße berechnen?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Eine einfache Formel dazu gibt es nicht. Grundlage ist die Raumheizlast. Diese ist durch den Laien eigentlich nicht auszurechnenen. Von Formeln ala "70Watt/m^3" solltest du absehen. Das ist maximal überschlägig und in meinen Augen Pfusch.

Um den HK selbst zu bestimmen, brauchst du Folgende Werte: Raumheizlast in Watt, Temp.Vorlauf und Temp.Raum-Soll. Damit kann man in den technischen Daten des gewählten HK die Spreizung ermitteln und prüfen ob er denn grundsätzlich ausreichend groß wäre. 

Bei zu groß dimensionierten HK könnte die Spreizung VL/RL erhöht werden (=drosseln des Volumenstrom) damit die Leistungsabgabe gedrosselt wird (käme auch Brennwertgeräten oder Pufferspeicher zugute da kühlere RL-Temperatur). Daher auf jeden Fall voreinstellbare Thermostatventile verwenden! Letzteres geht dann grob in Richtung "hydraulischer Abgleich".

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Eigentlich ja, wenn die erforderliche Raumheizlast bekannt ist, denn diese bestimmt nahezu alles.

Volumenstrom, Spreizung, Heizkörpergröße etc..

Die  Heizleistungen sind bei Profilheizkörpern, definierten Abmessungen und Randbedingungen, nahezu herstellerunabhängig.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

planen sie die heizkörper an den innenwänden -wie ursprünglich die öfen standen . sie tun dem gebäude einen gefallen auf jahrzehnte .

details ermittelt der lieferant nach tabellen der hersteller .

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von keilykeilson
30.05.2016, 18:25

wieso das???

0

Was möchtest Du wissen?