Heißt das so Einschreiben mit rückschein?

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7 Antworten

Es reicht, Kündigungen per Einwurf Einschreiben zu verschicken. Bei dieser Versandart unterschreibt der Briefbote, dass er den Brief beim Empfänger eingeworfen hat und du kannst dir im Internet den Nachweis darüber auf Grundlage der Sendungsnummer ausdrucken lassen. Das ist im Falle eines Rechtsstreites ausreichend, wobei bei dieser Versandart niemand erklären wird, er habe das Schreiben nicht erhalten.

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Nein, niemals per Übergabe-Einschreiben oder Einschreiben mit Rückschein!

Wird dein Brief vom Empfänger nicht angenommen oder vergisst der, ihn bei der Post abzuholen, ist die Kündigung nicht zugegangen und man verpasst im schlimmsten Fall die Frist. Deshalb wenn, dann per Einwurf-Einschreiben.

Am sichersten ist es, das gnaze persönlich zu übergeben und sich den Empfang quittieren zu lassen. Oder die teure Zustellung per Gerichtsvollzieher.

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Kommentar von Elviraxaxa
13.07.2016, 11:33

Was ist der Unterschied zwischen den beiden Sachen?

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Kommentar von Elviraxaxa
13.07.2016, 11:34

Einwurf-Einschreiben oder Einschreiben per rückschein?

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Kommentar von Elviraxaxa
13.07.2016, 11:45

Ja aber ich weiß ja dann garnicht wann der Brief im Postkasten landet bei der Praxis so dass ich nicht weiß wann die 2 wöchige Frist anfängt?

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Kommentar von Elviraxaxa
13.07.2016, 11:47

Wenn ich es als Einwurf-Einschreiben verschicke..

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Der Postbote verlangt dann eine Unterschrift vom Empfänger.
Das ist der sicherste Weg. Diesen Schein bekommst du dann wieder zugestellt und kannst dir sicher sein, dass der Brief angekommen ist.

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Kommentar von DarthMario72
13.07.2016, 11:31

Das ist der sicherste Weg.

Nein, eben nicht! Wird der Brief nicht angenommen oder vergisst der Empfänger ihn bei der Post abzuholen, ist er nicht zugegangen und man verpasst im schlimmsten Fall die Frist. Deshalb wenn, dann per Einwurf-Einschreiben.

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ist richtig, aber ein Einwurfeinschreiben reicht zu. Viel wichtiger ist eine Postadresse. 

Postfach; wer weiss wann das Schreiben abgeholt wird? solange es da liegt, gilt es als NICHT zugestellt.

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Ist dass das sicherste für eine Kündigung?

Ist es nicht.

Der Empfänger könnte die Annahme verweigern, das ES zu spät oder gar nicht von der Post abholen.

Einwurfeinschreiben ist, vor persönlichem Einwurf, persönlicher Abgabe oder Zustellung durch einen Gerichtsvollzieher, die sicherste Art der Zustellung.

Der Postbote dokumentiert  Datum und Uhrzeit wann er das Einschreiben in den Briefkasten des Empfängers eingeworfen hat. Ab dann gilt es als zugestellt. Ob und wann der Empfänger es da raus nimmt und liest oder nicht, ist egal.

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Kommentar von Elviraxaxa
13.07.2016, 11:43

Gilt dann auch die Kündigung ab dem Tag wo er es rein geschmissen hat in Postkasten und krieg ich dann auch Bescheid oder nicht?

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Einschreiben mit Rückschein ist eine gute Wahl. Die Post benachrichtigt Dich wann der Brief in Empfang genommen worden ist.

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Kommentar von Elviraxaxa
13.07.2016, 11:25

Achso supper krieg ich dann auch ein Brief nachhause geschickt?

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Kommentar von anitari
13.07.2016, 11:33

Oder die Annahme verweigert, oder des ES nicht von der Post abgeholt wurde. Ach ne, dann kommt es ja zurück.

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Du bekommst eine Benachrichtigung wenn das Schreiben zugestellt wurde. Ist aber nicht die "sicherste" Methode. Wenn er es nicht abholt, kommt es nach 2 Wochen zurück.
Besser ist daher "Einwurfeinschreiben" - kostet auch weniger.

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