Heckantrieb im Winter gefährlich?

15 Antworten

Ja, Heckantrieb ist im Winter heikel, das liegt am Heckmotor, welcher das Fahrzeug hecklastig macht, was in Kurven leicht zum Übersteuern (Ausbrechen des Hecks) führt, bei glatter Fahrweise noch mehr. Zum Glück haben BMW, Mercedes und Co. keinen Heckantrieb, denn bei aktuellen Modellen ist der Motor vorne verbaut, die Gewichtsverteilung ist mit meist 50:50 ausgeglichen. Man nennt diese Bauweise übrigens "Hinterradantrieb", früher war auch der Begriff "Standardantrieb" üblich. Bis in die späten 70er Jahre hinein waren selbst Kleinwagen so konstruiert, also Motor vorne längs, dann eine Kardanwelle nach hinten an die antriebene Achse. Beispiele: Mazda 121, Opel Kadett, Ford Escort usw.

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Mazda 121 mit Heckantrieb? Ich glaube nicht.

50:50 Gewichtsverteilung wenn der Motor vorn und der Antrieb hinten ist? Glaube ich auch nicht. Wenn wir von einem Transaxle-Modell sprechen wo das Getriebe nicht an den Motor geflanscht, sondern um die Verteilung zu verbessern an die Hinterachse verbaut wurde. Kenne aber keine BMW Modelle die das so gemacht haben.

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@Amperebaer

Ich habe das Modell verwechselt, es war nicht der 121, sondern der 323, und zwar als FA4 (1977-1980). Wir hatten damals selbst so ein Modell, und dieses hatte definitiv einen Hinterradantrieb (keinen Heckantrieb!) mit Kardanwelle, also Motor vorne und eine angetriebene Hinterachse.

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Zwischen Heckantrieb und Heckmotor ist es aber schon ein Unterschied. Der Käfer hat Heckmotor. Fahrzeuge wie die meisten BMW haben Heckantrieb (Außer der neue 1er, 2er, X1 und die Minis), obwohl der Motor vorne ist.

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Hallo Stefan!

Ich erinnere mich an einen meiner Freunde, der als Anfänger den ganzen Stolz seines Vaters, einen grünen Simca 1000 mit Heckmotor/Heckantrieb, im Winter zerlegt hat -----> der sei echt nicht einfach zu fahren gewesen.

Allgemein bin ich als Fahrer zweier hinterradgetriebener und relativ schwerer Fahrzeuge (Opel Omega, Mercedes C-Klasse) ohne Fahrhilfen (Omega hat TC-Plus, aber das System ist eigentlich Quatsch) der Ansicht, dass hier viel Angst geschürt wird ----> wer sich an die Spielregeln hält, nicht sinnlos Gummi gibt, nicht den Mädels als Driftmeister der Nation imponieren will und auch gute Winterreifen benutzt, kommt auch im Winter mit einem Hinterradantriebs-Wagen zurecht.

Und auch ein Fronttriebler ist nicht halb so sicher, wie Väter ihren Töchtern gerne beibringen. Ich bin auch schon - bei normaler Fahrweise - mit meinem frühen 1993er Mondeo mit Frontantrieb und 115 PS sowie guten Marken-Winterreifen im Winter an leichten Steigungen ins Rutschen gekommen. Vorwärts ging es mit dem erst wieder, wenn man entweder ordentlich aufs Gas trat und dabei extremst aufgepasst hat - oder wenn das Wetter besser wurde. Da ist mein C180 mit Hinterradantrieb deutlich problemloser zu fahren.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Gefährlich ist wohl relativ. Im Winter ist es generell gefährlicher. Bzw. Ist es durch die geringere Bodenhaftung so dass weniger Reserven vorhanden sind, Autos also leichter ins Rutschen geraten bzw. Sich später wieder fangen. Daher ist es im Winter besonders wichtig ein Gefühl für das Fahrzeug zu haben. Und dementsprechend vorsichtig zu bremsen und beschleunigen und vorausschauend zu fahren.

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