Hausverwalter hat Rechnungen zu spät bezahlt und Mahngebühren von ca. 50.00 Euro berechnet bekommen. Diese stellt er jetzt den Eigentümern in Rechnung. O.K.?

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Ich denke nicht, dass das geht. Hat ja grundsätzlich nichts mit euch zu tun. Aber da kann ein Anwalt bestimmt besser helfen.

Sind die Mahngebühren berechtigt?

Ich habe bei einen Onlinehandel Ware bestellt im Wert von knapp 60 Euro. Mit der Ware kam die Rechnung, Zahlungsziel sofort. Nach 10 Tagen habe ich überwiesen. Drei Tage später erhielt ich eine Mahnung mit 5 Euro Mahngebühren. Offenbar hatte sich das überschnitten. Ich habe die Mahnung ignoriert.

Nun kam eine "letzte Mahnung", darin wird bestätigt, dass ich gezahlt habe. Man mahnt jedoch die 5 Euro Mahngebühr an und fordert dafür widerum nochmal 5,77 Euro Mahngebühr, insgesamt angeblich nun fälliger Gesamtbetrag 10,77 Euro.

Der Betrag ist sicher nicht die Welt, es geht aber ums Prinzip. Sind 10,77 Mahngebühr bei einem Warenwert von unter 60 Euro, bezahlt vor Erhalt einer Zahlungserinnerung, tatsächlich gerechtfertigt?

Um Ruhe zu haben, werde ich das wohl bezahlen aber ist das tatsächlich rechtens?

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Gehalt nicht gezahlt - jetzt Mahngebühren

Wie gesagt: Gehalt nicht gezahlt. Es hätte letzte Woche da sein sollen aber es gibt anscheinend Probleme mit diesem Sepa verfahren. Das Problem ist aber, dass ich, weil ich mit meinem Gehalt gerechnet habe zwei Weihnachtsgeschenke per Bankeinzug bestellt habe. Das Geld wurde eingezogen obwohl es absolut nicht gedeckt war. Jetzt ist Weihnachten und natürlich wird die Tage nix passieren. Am Freitag werden meine beiden Handyrechnungen abgebucht und ich geh mal davon aus das immer noch kein Geld drauf sein wird. Wenn das der Fall ist bin ich schon bei fast 30 euro Mahngebühren. Und das wird so weitergehen wenn sie nicht endlich Zahlen.

Kann ich von meinem Arbeitgeber verlangen das er mir diese Mahngebühren bezahlt wenn ich ihm die entsprechenden Rechnungen vorlege? Und kann ich nicht vll auch verlangen, dass er mir Bargeld "vorschießt" weil ich ja auch von irgendetwas leben muss?

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Zahlungsdatum auf Rechnung stempeln oder handschriftlich ok?

Hallo!

Ich habe eine Frage zum Thema Rechnungen. Wenn ich beispielsweise eine Hand voll Artikel verkaufe drucke ich mir die Rechnungen aus, packe die Pakete lege dem Kunden die Rechnung bei und meine Kopie landet in der Ablage.

Wenn es nun an die Buchhaltung geht muss ich ja das Zahlungsdatum für die Buchung nehmen (Einnahmenüberschussrechnung). Hier gehe ich also später die Rechnungen durch und gucke wann sie bezahlt wurden. Bisher stempel ich diese dann mit einem "Bezahlt am..." Stempel. Allerdings braucht man dabei mehr Zeit zum Stempel einstellen als zum Buchen der Belege, wenn man dann mal nur eine Rechnung hat an einem Tag lohnt sich das sehr.....

Ist es für das Finanzamt und eine eventuelle Buchprüfung o.k. einfach in Rot auf die Rechnung das Zahlungsdatum zu schreiben? Oder gibt es da bestimmte Vorgaben?

Danke!

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Mahngebühren / Gerichtsgebühren wie buchen? EÜR

Guten Abend zusammen :)

Hab mal eine Frage. Bin Kleinunternehmerin und alles ohne Umsatzsteuer.

Eine Kundin hat die Rechnung nicht bezahlt, also habe ich ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet. Die Gebühren dafür musste ich natürlich im vorab selbst bezahlen. Die Kundin hat nun tatsächlich bezahlt. Den Rechnungsbetrag und die Mahngebühren. Ich mache eine Einnahme-Überschuss-Rechnung und trage nur Einnahmen-Ausgaben ein. Ich weiß nicht wie ich jetzt diese Gerichtsgebühren oder auch Mahngebühren verbuchen muss? Diese sind aber ohne Steuer?

Die Gebühren die ich bezahlt habe, dafür besitze ich die Rechnung. Aber die Gebühren sind doch dann wieder Einnahmen. Aber dafür gibt es doch keine Rechnung.

Wer kann mir bitte kurz erklären? DANKE schon mal :) LG Tschüss

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Mahnung + Gebühren trotz fehlender rechnung?

hallo und zwar habe ich vor einigen wochen über einen großen versndhandel einen geschirrspüler gekauft. als er mir geliefert wurde war keine rechnung dabei und auch in den nachfolgenden wochen kam nichts. nun habe ich vor 2 tagen eine mahnung bekommen + mahngebühren. ich habe dann per email den fall geschildert und gleichzeitig widerspruch eingelegt. heute kam die diese antwort:

Sehr geehrte Frau xxx,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Im Versandhandel ist es üblich, dass bei Lieferung mit der Post eine Rechnung im Paket enthalten oder am Paket gut sichtbar im Umschlag befestigt ist. Bei Speditionslieferungen werden die Rechnungen separat per Post oder E-Mail versandt. Sollten Sie auf keinem der genannten Wege eine Rechnung erhalten haben, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen.

Liegt uns keine entsprechende Reklamation vor, gehen wir davon aus, dass die Rechnung innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware beglichen wird. Andernfalls behalten wir uns die Erhebung von Mahngebühren nach Ablauf von 30 Tagen vor.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Nun meine Frage. muss ich die mahngebühren bezahlen, obwohl es deren verschulden war mir eine rechnung auszustellen und müssten sie auf diesen sachverhalt nicht in ihren agbs hinweisen? dort stand nämlich nichts davon. wie sollte ich nun weiter vorgehen? ich bin nicht bereit die mahngebühren zu zahlen! Vielen dank schonmal im voraus.

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