Hausverkauf und danach bald ins Pflegeheim??

4 Antworten

ja sie dürfen alles ausgeben,egal für was,im falle irgendwelcher kosten irgendwann für ein Pflegeheim,wird dann natürlich erst das eigene vermögen,wie rente und Pflegeversicherung und evtl zusätzlich vom angesparten vermögen verbraucht,erst wenn das dann evtl aufgebraucht ist und evtl nicht reichen sollte kommt das Sozialamt ins spiel.die Kinder werden nicht so schnell in Anspruch genommen,da muss man schon ein hohes monatliches einkommen haben damit man da anteilig was zahlen muss

Ich habe gehört wenn es schon feststeht das eine Person ins Pflegeheim muss, dann soll man z. B Belege für größere Ausgaben vorweisen. Aber es besteht ja auch noch kein Gedanke wegen einem Pflegeheim Platz.

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@Sun72

kann nicht sein,man muss ja eh,bevor evtl. das Sozialamt irgendwelche Kosten übernimmt,das gesamte Vermögen bis auf 5000 Euro,und da ist alles verwertbare wie Auto mit inbegriffen,zuerst verbrauchen für die anfallenden Kosten.Das Sozial könnte höchstens eventuelle Schenkungungen zurückfordern,also angenommen man schenkt seinen kindern 50 000 Euro kurz bevor man ins Pflegeheim kommt.

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Es wäre besser für die Angehörigen, wenn das Ehepaar alle größeren Ausgaben belegen kann, sonst wird nachher behauptet, die Kinder hätten das Geld bei sich gehortet (passiert meiner Freundin gerade).

Für den Fall dass die Rente nicht fürs Pflegeheim reicht und der Sozialdienst einspringen muss - oder eben die Kinder.

Das Ehepaar darf sein Geld aber ausgeben ;-)

Klar darf das Geld einfach so ausgegeben werden, ist ja das Geld des Ehepaares.

Blöd wirds wenn die Pflege bezahlt werden will und nix mehr da ist, dann nämlich geht es ans Geld der Kinder, aber das ist ja dann das Problem der Kinder und nicht mehr der Eltern.

Die Kinder haben nur ganz wenig Einkünfte

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nachweis über ausgaben für verstorbene mutter im pflegeheim

mein bruder hatte die generalvollmacht über bankkonto meiner verstorbenen mutter.er weigert sich, nachzuweisen, wofür eine erhebliche summe für meine mutter, dieim pflegeheim (wurde aus dem hausverkauf finanziert) angeblich ausgegen wurde. wie muss ich rechtlich vorgehen?

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Hallo zusammen, Mein Vermieter meldet sich nicht und kümmert sich nicht um aufgetretene Mängel in der Mietwohnung, was soll ich tun?

Ich wohne seid 2 Jahren in einer Mietwohnung. Mein Vermieter wohnt direkt im Haus neben an. Vor 2 Monaten ist in der Wohnung der Warmwasserboiler auf Störung gegangen. Ich hatte sofort kaltes Wasser, darauf hin versuchte ich meinen Vermieter zu kontaktieren. Ich habe versucht ihn anzurufen, ich habe bei ihm geklingelt...keine Chance...obwohl ich wusste das er da ist, hat er mir nicht geöffnet. Die Frau, die unter mir wohnt hatte auch schon öfters Probleme mit dem Vermieter, da er sich um nichts kümmert. Ich habe ihn dann per Post geschrieben und ihm gleich eine Frist gesetzt, das er in den folgenden 5 Tagen den Mangel beheben solle. Normalerweiße würde ich nicht lange zögern und selber eine Firma beauftragen um den Mangel zu beheben, doch hier ging es mir darum wer die Kosten trägt. Wenn ich selber eine Firma beauftrage, werde ich am Schluss wahrscheinlich auch die Reparaturskosten bezahlen müssen. Er schrieb mir per Post am nächsten Tag zurück. In seinem Schreiben stand eine Nummer von einem Handwerker, an den ich mich wenden solle. Ich rief so schnell wie es ging an, der Handwerker wirkte mir jedoch am Telefon schon sehr unsympathisch und konnte auf Grund vieler Aufträge nicht sofort bei mir vorbei schauen. 4 Tage später kam er dann endlich. Ich erklärte ihm das Problem und stand auch die ganze zeit neben dran und wollte sehen was er da macht. Es stelle sich raus das die Leistungsplatine einen Wackler hatte, er drückte einpaar mal die reset-taste und der Boiler fing wieder an zu heizen. Ich sagte er solle die Rechnung an meinen Vermieter senden. Der Handwerker nahm die gelassen und sagte, das ganze läuft unter Service und kostet erstmal nichts, wenn die Störung nochmal, soll ich ihn wieder anrufen. Froh darüber endlich wieder warmes Wasser zu haben, hatte es keine 2 Wochen gedauert und die Störung kam erneut. Ich versuchte wieder meinen Vermieter zu erreichen, leider wieder vergeblich. Wieder schrieb ich ihm per Post und wieder setzte ich eine Frist und wieß darauf hin, das wenn der Mangel nicht behoben wieder in dieser Zeit, werde ich von dem Recht der Mietminderung Gebrauch machen. es sind jetzt 5 Tage vergangen und ich habe nichts von ihm gehört, ich weiß das er da ist, aber warum er sich nicht meldet ist mir ein Rätsel. Heute hatte es bei mir an der Tür geklingelt und andere Mieter die auch meinen Vermieter haben, waren sehr aufgebracht und fragten mich ob ich Kontakt zu meinem Vermieter hätte, weil sie ihn nicht erreichen können. Das Ehepaar hat einen Rohrbruch im Haus und wollte zum Vermieter, da es sich hier auch wieder um eine größere Reparatur handelt. Ich musste nur schmunzeln. Tja leider weiß ich jetzt auch nicht mehr weiter. Ich rufe diese Woche selber eine Firma an und lass es machen, die Rechnung schmeiße ich ihm dann einfach in den Briefkasten. Wenn er nicht bezahlt, werde ich es von der Miete abziehen oder einfach mal keine Miete überweisen, dann wird er sich bestimmt mal melden. Was meint? Was würdet ihr tun?

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Nachweise über Mietzahlungen - als Mieter - dringende Hilfe gesucht

Guten Tag,

meine Vermieterin behauptet ich müsse ihr vorlegen, wohin welche Zahlungen meiner Mietwohnung gingen.

Vorgeschichte: Im Januar 2010 fing es an. Etliche Pfändungsbescheide die gegen meine Vermieterin sprachen bekam ich per Einschreiben. Nach dem 10 "Gelben Brief" legte ich einen Ordner an, der bis heute rund 25 dieser schönen Briefchen enthält.

Da diese Pfändungsunterlagen von einem Gericht bestätigt wurden zahlte ich die Miete nunmehr an die jeweiligen Gläubiger als "Drittschuldner" ab. Glaubiger waren Bauunternehmen, Baumärkte und auch das Finanzamt, mal kleine und mal größere Summen. Meine Vermieterin wusste natürlich davon und hat nichts weiter dazu gesagt.

Seit dem 01.08.11 zahle ich die Miete nun an eine Rechtsanwaltskanslei, scheint auch seine richtigkeit zu haben, da diese es wohl an das Finanzamt weiterleiten und die Zwangsverwaltung regeln.

Nun möchte meine Vermieterin wissen wohin die Zahlungen ab 01.07.2010 gegangen sind. Ich bin 23 und Studiere Bauingenieurwesen und habe natürlich nichts anderes im Kopf als meine Kontoauszüge über Jahre hinweg auf zu bewaren. rolleyes Bei meinen kleinen Ausgaben reicht mir das eine Jahr, dass ich online zurückverfolgen kann. Genau diesen Zeitraum kann ich vollständig und ohne Lücken vorlegen. Den Zeitraum davor allerdings nicht. Muss ich diesen Zeitraum trotzdem nachweisen, obwohl das schon zwei Jahre her ist? Im Grunde bin ich als Privatperson doch nicht verpflichtet meine Kontoauszüge solange zu behalten. Richtlinie ist drei Jahre, was auch Sinn macht, wenn man Arbeitet und eine Familie hat. Aber ich als Student/Schüler?

Mfg und einen schönen Tag :)

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Kündigungsfrist wegen Eigenbedarf?

Hallo ihr lieben wir werden ein Haus kaufen,das Haus ist bis heute vermietet (Ehepaar keine Kinder) lebt im Hause seit ca 18 Jahre. Wir werden den Mietvertrag auf Eigenbedarf kündigen. Meine Frage wie lange hat das Mieter Ehepaar Kündigungsfrist. Noch eine Frage die Miete würde die letzten 10 Jahren nicht erhöht darf ich die Miete zu aktuellen Stand anpassen. ? Freue mich auf Ihre Antwort. Lg Marina

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Unfall im Studium. BAföG oder Sozialhilfe waehrend Krankschreibung?

Liebe Comunity,

in meinem zweiten Studiensemester hatte ich einen schweren Verkehrsunfall, bei dem ich mir unter anderem das Genick und die Wirbelsaeule brach. Erst war ich im Krankenhaus (2 Monate) dann ich der Reha (3 Monate) und danach war ich noch ne Weile krankgeschrieben und zu Hause. Erst nach gut 9 Monaten konnte ich einigermassen zurueck zum Studium. Ich habe in dieser Zeit durchgeangig BAföG bekommen, da die Sozialarbeiterin in der Reha das "so sagte" (ich selber war nicht faehig mich darum zu kuemmern, und sie war fuer mich verantwortlich).

Nach einem Jahr, beim Wiederholungsantrag, musste ich einen Klausurennachweise (ECTS Punkte) vorzeigen und da es natuerlich viel zu wenige waren, hat das BAföG Amt erfahren, dass ich fast 9 Monate nicht zur Uni gegangen bin . Die Massnahme war einfach: Sie haben sich das Geld "zurueckgeholt" indem ich die naechten 9 Monate,(in denen ich bereits wieder an der Uni war,)einfach keine Zahlungen bekommen. Erst danach wieder. Die Begruendung war, dass man nach 3 monatiger UniAbwesenheit keinen BAföGAnspuch hat, auch wenn man immatrikuliert ist, und es krankheitsbedingt ist. In der Zeit sei dann wohl das Sozialamt/Arbeitsamt zustaendig.Ausserdem habe ich eine Strafe i.H.v 300 Euro bekommen.

Nun meine Fragen:

  1. Kann das BAföG Amt sich das Geld einfach zurueckholen, indem ich (trotz Rueckkehr an die Uni ) fuer die bestimmte Zeit einfach kein Geld mehr bekomme?
    Ich hatte dadurch grosse Probleme , da das Geld , was ich waehrend der Krankschreibung bekommen habe, trotzdem ausgegeben wurde.Miete etc.... Nach so einem Unfall hat man soweiso viel groessere Ausgaben.

  2. Welches Amt ist waehrend einer Krannkschreibung (und trotz Immatrikulation ) fuer die finanzielle Hilfe zustaendig? Und kann man solche Zahlungen vom zustaendigen Amt rueckwirkend bekommen? (Wenn ja, gibt es Fristen) Durch die Fehlentscheidung der Sozialarbeiterin in der Reha wurde ich benachteiligt, da ich finanzielle Hilfe , die mir von einem Amt zustand nciht bekommen habe.

  3. Muss ich die Geldstrafe von 300 Euro selber bezahlen , oder kann es irgendwie an die Sozialarbeiterin (bzw ihre Versicherung) weitergegeben werden ? Es war keine Freiwillige, sondern eine fest angestellte Mitarbeiterin der Reha, die den "Papierkram " der Patienten erledigt hat, wenn diese dazu nciht in der Lage waren. Leider hat sie sich falsch informiert und mich mit ihere Entscheidung in diese Situation gebracht. Allein deswegen habe ich eine Strafe wegen BAföG Betrug.

Leider habe ich keine Rechschutzversicherung, die mir in den Rechtsfragen helfen koennte, deswegen hoffe ich sehr auf eure Schwarmintelligenz. Es ist momentan eine bloede Situation und ich weisS nciht wie ich die letzten Studiensemester finanzieren soll. Durch den Unfall bin ich schwerbehindert (zum Glueck aber kein Rollstuhl) und noch immer in Rehabilitationsphase und schaffe es keinen Nebenjob zusaetzlich neben dem Studium zu haben.

DANKE

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Wie bekomme ich mein Geld zurück was ich meinem Ex-Freund geliehen habe?

Ich habe meinem damaligen Freund eine größere Summe geliehen. Das waren mehrere kleine Beträge über die andertalb Jahre verteilt. Nun sind wir nicht mehr zusammen und ich möchte mein Geld ja wieder haben.

Ich habe mir über die ganzen Beträge eine persönliche Liste geführt mit den Daten wann er es bekommen hat und wofür er es genutzt hat. Die meisten Ausgaben waren Autoreparaturen und Rechnungen.

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Wie bekomme ich mein Geld zurück? Ich habe eben nur meine persönliche Auflistung und ihm das Geld immer in Bar gegeben. Soll ich ihn Anzeigen? Nur wie weit komme ich damit

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