Hausverbot in Flüchtlingsunterkunft - was tun?

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4 Antworten

Die Bahnhofsmission ist immer geöffnet. 

Außerdem kann er zur Kirche gehen, denn da findet er meistens Menschen die hilfsbereit sind, oder andere Flüchtlinge, und sonst muss er eben zwei Nächte in der Nähe einer Wasserquelle (Tankstelle, Campingplatz, Friedhof etc.) ausharren, bis die Behörden und Hilfsstellen wieder geöffnet sind. So lange er Wasser hat, kann er trinken und sich waschen, mehr braucht er nicht. Essen kann er sich überall erbetteln.

Die Alternative ist natürlich, dass du ihn mitnimmst nach Hause, bekochst, bedauerst und bemutterst, aber daraus lernt er nicht, dass er Schlägereien lieber vermeiden sollte.

Er hat sich gekloppt, ist also zumindest nicht  ganz unschuldig. Da muss schon was massives gewesen sein, eine Ragelei genügt da nicht mehr um ihn rauszuwerfen.

Wenn es ein Notfall ist und er ein Freund, dann lass ihn bei dir schlafen.

Und ja es ist Wochenende, aber die Notfallstellen sind auch da besetzt (Caritas etc)

Lasse ihn bis die Beratungsstellen wieder öffnen, bei Dir wohnen.

Auf die Idee ist sie noch nicht gekommen. Warum wohl?

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@HansH41

Weil ich als alleinwohnende Frau grundsätzlich keine Männer bei mir übernachten lasse, die ich nicht sehr sehr gut kenne. Kann man sich denken, ne?

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grundsätzlich haben Flüchtlinge nie an etwas die Schuld! Er soll mal bis Montag draußen, außerhalb des Heimes schlafen, vielleicht bei dir oder in einem Hotel/Pension.

Hach, da hab ich wieder eine Steilvorlage geliefert, hm? Immer erstmal die Ressentiments abladen.

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Damit musst du mit so einer Frage rechnen. Obwohl ich die Frage nicht ernst nehme.

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@anti45

Warum nicht? Ich bin mir jedenfalls ziemlich sicher, dass ich die Frage ernst meine...

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