Haustierhaltung in einer WEG

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Also, diesbezügliche Vorgaben können m.E. nicht so einfach mal so durch Beschluss geordnet werden und wenn es doch erfolgt, ist eben ein Beschlussanfechtungsverfahren notwendig bzw. sollte das Gericht die Nichtigkeit des Beschlusses feststellen. Schaue bitte in die TE bzw. die Hausordnung, was genau dort vereinbart wurde.Keine Verbote, Tierhaltung komplett erlaubt in der Wohnung. Leinenpflicht im Treppenhaus und auf dem Grundstück kann durch Beschluß geordnet werden. Bist Du Mieter, schaue bitte in die mietvertraglichen Vereinbarungen, denn diese bleiben meist gültig.

Die Frage ist immer, was steht in deinem Vertrag? Ich darf beispielsweise in einer meiner 2 Wohnungen keine Hunde halten, aber jedes andere Tier ist erlaubt. Ich ärgere mich auch derb darüber, dass andere Mieter die Wohnung voll mit brummenden Katzen haben, die abends gerne mal ein Ständchen auf dem Balkon singen wenn sie rollig sind. Ich selbst habe 3 Hunde, die ich in meiner ETW halte und als Besuchstiere mitnehme. 6 Wochen am Stück darf ich diese in der Mietwohnung halten und habe somit ein Schlupfloch um den ganzen Wahnsinn zu entgehen. Dazu sagen muss ich aber, dass meine Windhunde leise Tiere sind und eigentlich nie innerhalb meiner Wohnung bellen

Mein kleiner Hund, der leider die dumme Angewonheit hat, bei zu viel Bewegung im Haus zu bellen,steht nun auf der Abschussliste der Eigentümer. Mein Hund ist tagsüber mit mir im LKW unterwegs und somit ist tagsüber bis ca. 20.30 Uhr kein Hundegebell zu hören.

Ich verstehe sehr gut, dass man abends Zuhause gerne etwas Ruhe und Entspannung hat und danach dann erholsamen Schlaf finden möchte. Deine Nachbarschaft hat offenbar grundsätzlich erst mal kein Problem mit Tieren, offenbar hast Du aber nichts unternommen, dass Dein Hund lernt besser mit Alltagsgeräuschen klar zu kommen, die nun mal in einem Mehrfamilienhaus vorkommen. Mich würde das auch tierisch nerven wenn jeden Abend kurz vorm Schlafengehen das Gekläffe losginge. Mein Mitgefühl liegt da ganz klar bei den Nachbarn.

Es gibt Hundeschulen / Hundeflüsterer, die Herrchen dabei helfen, solch störendes Verhalten des Hundes zu ändern. Nimm halt das Geld in die Hand und sorge dafür, dass Dein Hund die Hausgemeinschaft nicht stört.

Wenn trotz Beschwerden das Herrchen nämlich meint, Hund sei ja genehmigt und das Gekläffe als "dumme Angewohnheit" abtut, würde ich auch davon ausgehen, dass er einen neuen Hund genauso nicht im Griff hätte und würde da ebenfalls schriftlich meine Zustimmung zurücknehmen.

Wie also soll ich mich in so einem Fall verhalten, da ich auch aus dieser sehr günstigen Wohnung nicht einfach wieder ausziehen möchte?

Scheinbar hat man Dir ja nicht aufgezwungen den jetzigen Kläffer abzuschaffen, sondern er darf bis zu seinem Tode das Haus terrorisieren. Dafür kannst Du sehr dankbar sein.

Wenn Du nach dem Tod des ungezogenen Hundes wieder ein Tier haben möchtest, musst Du wohl umziehen. Wenn Du die günstige Wohnung nicht verlassen möchtest, verzichtest Du einfach auf ein neues Tier. Wo ist das Problem?

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Ich habe folgende Frage: Vorhin machte ich die Morgenrunde mit unserem Labrador Welpen. Am grünen Weiher trag ich auf einen jungen Mann mit einem Boxer. Wir nickten uns zu, dann bestieg der Boxer unseren Labrador.

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Hausverwalter nimmt Gemeinschaftseigentum ab?

Hallo,

es geht um ein Wohnhaus mit 9 Eigentunswohnungen. Die Wohnungen wurden im August an die Eigentümer übergeben. Anfang September war die Eigentümerversammlung.

Es gab keinen Tagesordnungspunkt „Abnahme des Gemeinschaftseigentum“ unter Sonstiges wurde aber darüber diskutiert. Der Hausverwalter wurde beauftragt einen Gutachter anzufragen und mit diesem eine Vorbegehung zu machen. Bei entsprechenden Angebot sollte eine außerordentliche Versammlung einberufen werden und beschlossen werden, dass der Gutachter beauftragt wird. Nun ging der Hausverwalter aber für 3 Wochen in Urlaub, hat sich aber von seiner Kollegin vertreten lassen.

Samstag bekamen wir dann einen Brief mit der Abschlussrechnung (7. Rate nach Bauträgerverordnung “Fertigstellung”) und einem Baustandsbericht vom Bauleiter, dass die Schlussabnahme und behördliche Abnahme erfolgt sei.

Fast alle Eigentümer wussten nichts davon. Vor allem da es noch sehr viele Mängel man Gemeinschaftseigentum gibt. Z.b. Steht nich ein Gerüst und eine Einfahrt in die Tiefgarage ist nicht möglich. Nun tauschen sich die Eigentümer Aus. Heute hat sich einer der Eigentümer gemeldet, der dann den restlichen erklärte, dass die Abnahme durch die Hausverwaltung erfolgte. Er habe das Protokoll vorliegen (es enthält gerade einmal 3 Mängel).

Die restlichen Eigentümer wussten nichts von einer Abnahme und wurden auch im Nachgang nicht informiert. Das Protokoll wurde nicht verteilt.

Nun frage ich. Ist diese Abnahme nichtig? Meiner Ansicht haben wir den Hausverwalter nicht bevollmächtigt eine Abnahme durchzuführen. Keiner der Eigentümer war bei der Abnahme dabei. Darf der Verwalter so eine Abnahme eigenmächtig vornehmen?

vielen dank für die Antworten.

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