Haustiere verboten - Wohnung mieten, kann man den Vermieter vielleicht noch umstimmen?

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13 Antworten

Fragen kostet Nichts

Aber wenn seine Meinung feststeht steht sie dann eben fest

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Hallo,

du musst das auf jeden Fall versuchen, denn auch, wenn ein generelles Hundeverbot im Mietvertrag nicht mehr rechtens ist, bedeutet dies nicht automatisch, dass die Hundehaltung erlaubt, bzw. genehmigt werden muss.

Das heißt nur, dass beim Vermieter nachgefragt werden muss (kann, sollte), dieser aber durchaus mit gutem Grund die Hundehaltung ablehnen kann.

Hat man also einen Hund, muss die Haltung vorher abgeklärt und schriftlich im Mietvertrag fixiert werden - sonst wäre das ein Grund für eine fristlose Kündigung - oder eben ein Hund im Tierheim mehr.

Ich würde entweder sofort nach einer Hundehaltung fragen, oder aber, wenn es kaum solche Wohnungen gibt, mir die Wohnung anschauen und wenn der Vermieter nett ist und die "Chemie" stimmt, freundlich die Rede darauf bringen.

Gutes Gelingen

Daniela

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Du kannst versuchen mit dem Vermieter zu reden, aber umstimmen werdet ihr die wohl nicht bekommen. Meist hat es einen guten Grund warum sie die Haltung von Hunden und/oder Katzen verbieten (Kleintiere wie Meerschweinchen, Kaninchen, Vögel, Hamster usw können nicht verboten werden)

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Du kannst es versuchen, die Wahrscheinlichkeit eines Einlenkens ist aber klein.

Hat er mehrere Wohnungen, muss er alle Mieter gleich behandeln. Hat er nur diese eine Wohnun, lässt er vielleicht mit sich reden. Allerdings befürchte ich, dass es eher auf ein Nein hinauslaufen wird...

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Einfach mal mit dem Vermieter reden und am besten den Dackel gleich mitnehmen, damit der Vermieter sieht, wie sich das Tier verhält.

Es liegt aber beim Vermieter, ob er euch die Erlaubnis erteilt bzw. euch als Mieter annimmt.

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Ein generelles Haustierverbot wäre unwirksam.

Allerdings sollte man auch dann den Vermieter um Zustimmung zur Hundehaltung bitten.

Denn die Haltung ohne Zustimmung kann im E-Fall die Kündigung zur Folge haben.

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Kommentar von MKausK
06.11.2016, 16:31

Natürlich kann der Vermieter dir wegen eines Hundes kündigen. Nur ist diese Kündigung nicht Rechtens sofern der Hund Teil einer medizinisch begründeten Heilmassnahme ist- Wichtig ist das der Hund nicht kläfft oder Nachbarn beisst, denn dann muß dieser Hund durch einen anderen ersetzt werden oder man muß ausziehen, da der Hund stört. Stört der Hund nicht, gibt es keinen Grund zur Kündigung.

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Ich würde fragen.
In meiner Wohnung stand auch Hundehaltung untersagt, da ich aber wusste das der Vormieter 2 hatte, habe ich nachgefragt und es war kein Problem.
Also kann durchaus prophylaktisch gedacht sein.

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Stellt ihm den Hund vor, vielleicht ändert er dann seine Meinung. Wenn nicht, müßt ihr Euch was anderes suchen.

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Du kannst ihn fragen. Bleibt er dabei, dann mußt Du wohl oder übel eine andere Wohnung suchen.

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Kann man den Vermieter vllt doch umstimmen oder ist das nicht möglich?

das kommt auf den Vermieter an, müßt Ihr mal sprechen mit ihm!

Viel Erfolg!

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Fragen kostet ja bekanntlich nichts ;-) Stehe vor dem gleichen Problem, nur dass ich keinen Hund habe, aber mir auf Dauer einen zulegen möchte.

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Nein und wenn Ihr trotzdem mit Hund einzieht ist er Ärger vorprogrammiert.

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Kommentar von psychopathin5
06.11.2016, 15:32

Hatten wir nicht vor.

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Ein Hund in Dackelgröße darf gesetzlich nicht verboten werden. Einfach einziehen, sich von einem Hausarzt attestieren lassen, das der Hund Teil einer therapeutischen Massnahme ist, (z.b. als Antidepressiva) und artig die Miete zahlen. Er kann euch wegen des Dackels nicht kündigen.

Der Kommentar hat unrecht, da gibt es ein Grundsatzurteil zu

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Kommentar von LukaUndShiba
06.11.2016, 15:38

Jeder Hund darf verboten werden.

Das einzige was nicht verboten werden darf sind Vögel, Mäuse usw.

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Kommentar von MKausK
06.11.2016, 16:19

Nein große Hunde können untersagt werden, bis glaube 40cm Schulterhöhe sind zu tolerieren. Viele einsame Menschen finden durch einen Hund Kontakt zu anderen Hundehaltern, und Hunde können wirklich trösten, ich kenne Ärzte die Hunde verschreiben. Dann kannst Du die Kosten anteilig sogar absetzen, als medizinischer Bedarf und kein Vermieter kann Dir verbieten zu gesunden und wenn du dafür einen Hund brauchst, dann hat der Hundenichtmöger Pech gehabt! Ach ja Blindenhunde sind auch wenn sie größer sind zu tolerieren

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Kommentar von MKausK
06.11.2016, 16:51

Der Vermieter kann mit Ausnahme von Blindenhunden, große Hunde untersagen, mit der Begründung das er Angst vor Hunden hat. Gegen einen medizinische verordneten Seelentröster ist ein Vermieter machtlos. Kannste mir glauben, ich hatte jahrelang einen Hund und im Mietvertrag (uralt) steht Haustierhaltung verboten. Als der Vermieter meinte der müsste weg, hab ich ihm ein Attest zu geschickt und das war es dann....und der Hund war sogar größer als 40 cm

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