Haustier zum Kuscheln. Welches?

27 Antworten

sei mir jetzt z nicht boese, aber hol dir irgendein stofftier. 1.tiere sind nicht zum kuscheln da, sie müssen auch gepflegt werden. 2.Wenn du zu faul bist, um z. b. mit einem hund gassi zu gehen, erklaert es sich dann auch von selber, dass du auch zu faul sein wirst, ein haustier zu pflegen. ich babe eine Hündin, und finde es nicht anstrengend, sie zu pflegen und mit ihr gassi zu gehen. da alle felltiere haaren, musst du das natürlich auch sauber machen, b. z. w. wenn du einen hasen willst, einen großen (sehr grossen) kaefig kaufen und es regelmäßig sauber machen. (kaninchen waeren uebrigens besser, da hasen wildtiere sind und auch relativ groesser sind als kaninchen. ich hatte mal wellensittiche, (nicht zum kuscheln gedacht) und die kannst du dann wenn alle fenster zu sind in der wohnung frei fliegen lassen, und am besten gleich zwei wellis:) es machz riesigen spass mit ihnen

Tiere mögen es nicht gekuschelt zu werden.

Wenn man ein Tier zum kuscheln haben will,kauf dir ein Stofftier.Das braucht kein,Futter,wird nie krank,und wenn man mal keine Lust mehr hat,stellt man es in die Ecke.

Das geht mit einem Haustier nicht.

Hasen b.W. Kaninchen sind keine gute Idee.Es sind Fluchttiere und mögen es nicht "gekuschelt" oder überhaupt angefasst zu werden. Außerdem braucht ein Kaninchen immer mindestens einen Artgenossen.

Am besten überlegst du dir das nochmal

liebe Grüße Tierfreund97

Nicht die Katzenhaare selbst sind allergen, sondern bestimmte Proteine, die den Katzenhaaren anhaften. Diese Katzenallergene stammen hauptsächlich aus dem Speichel und den Hautschuppen der Katze, d. h. auch haarlose Katzen produzieren und verbreiten Allergene. Die größten Mengen sind im Gesicht der Katze zu finden, durch die ständige intensive Fellpflege der Katze verteilt sich das Allergen mit der Bezeichnung Fel d 1 jedoch auf dem ganzen Katzenkörper.[ Fel d 1 ist sehr klein und leicht (Partikelgröße 2-10µm) und hat deswegen die Eigenschaft, sehr lange schwebfähig zu bleiben. Es setzt sich in Polstermöbeln, Wänden und Kleidung fest, sodass die Allergene sich nicht nur in Haushalten mit Katzen, sondern in geringer Menge auch an öffentlichen Orten wie Schulen, Büros und Bussen nachweisen lassen. Das Katzenallergen konnte auch an Orten nachgewiesen werden, an denen sich wahrscheinlich noch nie eine Katze aufgehalten hat (z. B. im Inlandeis in Grönland).

Fel d 1 ist das Hauptallergen der Katze, es wird von mehr als 90 % aller Katzenallergiker erkannt und bindet auch die meisten gebildeten IgE-Antikörper.

Nicht jeder, der unter einer Katzenhaarallergie leidet, reagiert auf unterschiedliche Katzenarten gleich. Dies hängt mit der Produktion von Fel d 1 zusammen, da Katzen abhängig von Alter, Rasse und Geschlecht verschiedene Mengen der Substanz abgeben Wie bei jeder Allergie wird der behandelnde Arzt auch bei der Katzenhaarallergie zuerst dazu raten, den Kontakt zum Allergen möglichst zu vermeiden. Das Hauptallergen Fel d 1 ist allerdings in geringen Mengen buchstäblich überall zu finden, so dass die vollständige Vermeidung des Kontakts zu den Allergenen praktisch kaum möglich ist. Die Beschwerden des Allergikers können daher – bei entsprechend starker Ausprägung der Allergie – auch an Orten auftreten, an denen keine Katze ist und wo auch noch nie eine gelebt hat. So wurden Katzenallergene sogar im Inlands-Eis von Grönland gefunden. Offenbar werden die kleinen und leichten Allergene mit dem Wind über den Globus verteilt. In den Städten werden sie über die Kleidung und die Schuhe der Besucher auch in öffentliche Gebäude gebracht.

Die einzige kausal wirkende Therapie der Katzenhaarallergie ist die Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie, SIT, „Allergiespritzen“), bei der man versucht, den Körper langsam an immer höhere standardisierte Konzentrationen des Allergens zu gewöhnen. Einige Krankenkassen übernehmen die Kosten der Hyposensibilisierung gegen Katzenallergene jedoch nicht. Dies dürfte zumindest dann vor Gericht keinen Bestand haben, wenn der Katzenhaarallergiker keine Katze besitzt. Andere Allergiker haben Schwierigkeiten einen Arzt zu finden, der eine SIT durchführt, wenn sich der Allergiker nicht von seiner Katze trennen will. Doch es gibt auch Allergologen, die eine Hyposensibilisierung aufgrund pragmatischer Überlegungen selbst dann für möglich und wirksam ansehen, wenn die Katze weiter im Haushalt des Allergikers lebt. Da eine Hyposensibilisierung eine langfristige Therapie darstellt (Dauer etwa zwei bis drei Jahre) und prinzipiell zu Zeiten geringerer Allergenbelastung durchgeführt werden sollte, ist ein Therapieerfolg – zumindest bei Katzenbesitzern – fraglich

Kauf dir einen Teddy, den kannst du knuddeln... Kein Kleintier ist ein Kuscheltier! Und jedes Tier hat seine Ansprüche. Kaninchen z.B. müssen mindestens zu zweit gehalten werden, brauchen ein Gehege von 4m² +zusätzlich Auslauf (dabei fällt dann auch gern ein Teil der Einrichtung den Nagezähnen zum Opfer...) und lassen sich aber in der Regel nicht gerne streicheln und schon gar nicht herum tragen. Hast du Lust, dein Zimmer in ein Tiergehege zu verwandeln? Bist du die nächsten 10 Jahre bereit, dich täglich um deine Tiere zu kümmern (und dabei deine eigenenBedürfnisse hinten anzustellen), auch wenn du sie vielleicht "nur" beobachten kannst? Ich glaube kaum...

Auch Kaninchen sind keine Kuscheltiere. Manche sind sehr ruhig und lassen sich auch gerne mal ein Weilchen kraulen, insbesondere die Widder-Kaninchen (Schlappohren), das kommt aber immer auch auf den Charakter des Tieres an. Von nun insgesamt fünf Kaninchen, die ich hatte und habe, ist nur einer bei, der sich richtig gerne schmusen lässt, bei den anderen muss man Glück haben.

Eine, zufälligerweise sogar die Flauschigste, hält kaum 5 Sekunden still und haut dann ab, möglicherweise haben wir sie aber auch "überkuschelt" und inzwischen hat sie die Nase voll.

Kaninchen sind von Natur aus recht scheue Fluchttiere. Sie gewöhnen sich zwar an die Nähe der Menschen, mögen es aber dennoch meist nicht, festgehalten oder bedrängt zu werden.

Außerdem solltest du dir kein Tier nur als Plüschtier anschaffen, die brauchen Pflege, Partner, Futter, Reinigung der Käfige (und das ist anstrengend und stinkt), Tierarztbesuch bei Krankheit (und die können teuer werden), und und und.

Von dem Chaos, den sie anstellen können, mal gar nicht zu sprechen...

Wenn du dich noch genauer informieren möchtest, schau auf http://diebrain.de

Willst du wirklich nur was zum Kuscheln, empfehle ich dir einen großen Stoffteddy.

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