Hausstand verkauft/entsorgt ohne meine Erlaubnis/Wissen

6 Antworten

er hatte das Recht dazu, denn niemand kann gezwungen werden, jahrelang Sachen von anderen zu deponieren. Du hattest 1 Jahr Zeit die Sachen selber zu holen, eine Abholung zu veranlassen oder die Sachen in einem Lagerraum zu lagern. Dass der ehemlaige Mitbewohner den Platz irgendwann mal für sich selber haben möchte ist verständlich und normal. den Erlös, abzüglich seiner entstandenen Kosten muss er dir geben....

Dann hätte er mir ja nicht die Erlaubnis geben dürfen, meine Sachen bei ihm zu Lagern, bis ich wieder festen Boden unter den Füßen habe.

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@ABCYlicious

wie lange sollte das denn sein? ich denke mit 1 Jahr hättest du die persönliche Schmerzgrenze von allen überzogen und ich denke du wurdest von ihm auch mehrmals drauf hingewiesen....

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@tapri

Eben nicht. Das letzte mal hat er sich gemeldet Ende Januar, weil er wissen wollte, wie es mir geht. Und hat nochmals gesagt, dass es kein Problem ist, wenn ich noch zeit brauche, um mein Kram zu regeln. Hätte er mich über sein Vorhaben informiert, würde ich, ganz klar, den Fehler auf meiner Seite sehen. Da er das aber nicht getan hat, bin ich doch recht verunsichert.

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@ABCYlicious

ich denke, dass wenn ich etwas 1 Jahr lang nicht brauche, dann brauche ich es auch in der Zukunft nicht mehr. In deinem Fall musst dir 2 Sachen überlegen. 1. Warum hat er das getan? Woher kommt sein Sinneswandel? Hat er die Sachen wirklich nicht mehr????? 2. Sind mir die Sachen so wichtig/so wertvoll, dass ich einen Anwalt einschalten möchte, denn das ist die einzige Möglichkeit um weiterkommen....viel Glück

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er hatte das Recht dazu

Nein, hatte er nicht.

denn niemand kann gezwungen werden, jahrelang Sachen von anderen zu deponieren

Wurde er ja auch nicht. Er hat der Einlagerung doch zugestimmt.

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Da du niemand beauftragt hast, dich um deine Sachen zu kümmern oder deren Verbleib, hast du sie "aufgegeben". Dem Wohnungsinhaber ist kein Vorwurf zu machen. Hätte er jemand beauftragt die Sachen einzulagern, wären Kosten entstanden. Da du dich nicht gemeldet und auch niemand beauftragt hast sich darum zu kümmern, sehe ich kein Fehlverhalten des Wohnungsinhabers.

Aber er hat doch nicht das recht, einfach so über MEIN Eigentum zu bestimmen?! Außerdem sagte er ja, dass es in Ordnung sei, wenn ich meine Sachen erst mal da lasse, zudem bekam er monatlich einen kleinen Geldbetrag für die Lagerung von mir

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Da du niemand beauftragt hast, dich um deine Sachen zu kümmern oder deren Verbleib, hast du sie "aufgegeben".

Liefer doch mal bitte einen Beleg für den Unsinn.

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Wenn er von Dir keine Erlaubnis oder Vollmacht hatte, hat er sich strafbar gemacht wenn er Dein Mobiliar entsorgt hat. Hat er es nur wo anders eingelagert, dann nicht.Ist es weg ist es wie Diebstahl zu sehen.

wie lange würdest du die Möble von deinem Ex bei dir lager und dulden????1 Jahr???? 5 Jahre????

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@tapri

Ich würde ihn über mein Vorhaben informieren als erstes. Und dann, wenn sich nichts tut von seiner Seite aus, einen Anwalt hinzuziehen.

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Wer soll die Kosten für eine Einlagerung tragen? Wenn sich der Eigentümer nicht um seine Sachen bemüht, hat er sie aufgegeben.

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@kiebitz01

Ich bin eigentlich davon überzeugt, dass er nicht einfach so über mein hab und gut bestimmen darf. Wird wohl das beste sein, wenn ich einen Anwalt hinzuziehe. Trotzdem danke.

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@kiebitz01

Der Eigentümer gibt sein Eigentum nicht dadurch auf, dass er sich nicht um seine Sachen bemüht ;-)

Der Eigentümer einer Sache gibt sein Eigentum nur dann auf, wenn er "in der Absicht, auf das Eigentum zu verzichten, den Besitz der Sache aufgibt." (vgl. § 959 BGB) Das ist hier offenkundig nicht der Fall, da die Eigentümerin den Besitz mit der Absicht aufgegeben hat, die Sachen irgendwann wieder zu bekommen.

Ich würde sogar sagen, dass es annehmbar ist hier eine Art Verwahrvertrag zu sehen zwischen der Eigentümerin und dem ehemaligen Mitbewohner. Demnach wäre der Mitbewohner zur Aufbewahrung verpflichtet. Er hat dann zwar das Recht die Sachen zurück zu geben, davon wurde hier aber offenbar kein Gebrauch gemacht (Stichwort: E-Mail im Januar 2013).

Offenbar ist von einer Kündigung dieses Verwahrvertrages hier nicht auszugehen und folglich auch nicht von einer Pflichtverletzung der Eigentümerin. Entsprechend ist er nach wie vor zur Herausgabe verpflichtet. Kann er diese Herausgabe nicht leisten, weil er die Gegenstände verkauft/entsorgt hat, so trifft ihn ein Schadensersatzanspruch.

Am besten gehst du wirklich zum Anwalt. Denn er wird wohl nicht freiwillig zahlen wollen (das ist zumindest sehr selten so) und du wirst deinen Anspruch gerichtlich durchsetzen müssen. Oftmals bewirkt ein Brief von einem Anwalt aber Wunder ;-)

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@kiebitz01

Wer soll die Kosten für eine Einlagerung tragen?

Der Eigentümer der Sachen.

Wenn sich der Eigentümer nicht um seine Sachen bemüht, hat er sie aufgegeben.

So ein Quatsch.

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