Hausschenkung von Großtante und -Onkel beide seit kurzem im Altersheim, einer m. gestzl. Betreuer

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2 Antworten

Natürlich bekommt der Betreuer von Konto des zu Betreuenden seine Auslagen erstattet. Und den Rest solltet Ihr einfach mit dem Notar bzw. Anwalt besprechen - Deine Schilderung hier ist ziemlich wirr.

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Kommentar von Nichu
29.10.2012, 19:50

Hi ErsterSchnee... leider hast du es nicht genau durchgelesen, dir wahrscheinlich nicht die Zeit genommen es zu verstehen, lt. Richtlinien darf sich der Betreuer nicht in die eigene Tasche wirtschaften u. schon garnicht 500 - 600,-€ in einem Monat... Kannst du dir das erklären...? Wir brauchen dringlichst ein paar Lösungsansätze...!!! Es geht definitiv um die Hausschenkung von Großtante u. Großonkel meines Lebensgefährten an ihn, das Haus soll unbedingt in der Familie bleiben... Ob wir die Betreuung der beiden übernehmen können...? Und was dann auf uns zu kommt...? Und Danke für deinen Beitrag... ;)

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also, auf alle fälle widerspruch beim amtsericht einlegen (wegen der tante und wegen eines betreuerwechsels für den onkel), der betreuer kann auch nicht seine auslagen vom konto des betreuten abheben. ein gesetzlicher betreuer muß ja rechnung legen und in dem fall auch die erstattung seiner auslagen belegen. er bekommt ja eine pauschale vom amtsgericht für seine tätigkeit. kontakt mit dem amtesgericht aufnehmen, ansonsten geht garnichts. zum Haus: wenn jemand unter betreuungs steht, muß der betreuer zustimmen, denn er muß ja das vermögen des betreuten verwalten und dafür sorgen, daß dises bestehen bleibt. kontakt mit dem amtsgericht/betreuungsgericht aufnehmen und nicht mit dem betreuer selbst.

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