Hauskauf. Wer zahlt die maklergebühren?

9 Antworten

Das Bestellerprinzip gilt nicht für den Kauf von Immobilien, sondern nur bei Mietwohnungen. Beim Kauf eines Hauses ist die Provision Verhandlungssache, es kann nicht davon ausgegangen werden, das der beauftragende Verkäufer für die Maklerkosten aufkommen muss. Viel Erfolg und erfolgreiches Verhandeln ... ;-)

Bei der Vermietung trifft das Bestellerprinzip zu. Beim Verkauf einer Immobilie gibt es keine gesetztliche Regelung für die Maklerprovisionszahlung, die Verteilung auf die Beteiligten oder die Höhe. Die Provisionsverteilung zwischen Käufer und Verkäufer sowie die Provisionshöhe regelt der regionale Immobilienmarkt selbst. Bei der Maklerwahl sollte man nicht den Ersten nehmen und auch nicht den Makler mit der größten Werbung. Informieren Sie sich im Netz und bei dem großen Maklerverband. Fragen Sie Ihren Makler nach seiner Ausbildung und seiner Qualifikation. Hier sollen kein Brötchen verkauft werden, hier geht es um richtige Werte. Leider gibt es zu viele schwarze Schaafe auf dem Markt, aber es gibt auch sehr viele ordentlich arbeitende Makler.

Nur bei der Vermietung von Wohnimmobilien trifft das Bestellerprinzip zu, sonst nicht!!

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Sofern Sie eine Maklerleistung beim Immobilienkauf  in Anspruch nehmen, bestimmt sich die Provisionspflicht nach dem, was der Makler im Exposé dazu vermerkt hat.

Lediglich bei der Vermietung von Wohnimmobilien gilt das sogenannte Bestellerprinzip.

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