Hauskauf, unverheiratet, gemeinsame Tochter, unterschiedliches Eigenkapital

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3 Antworten

Wenn Dein Freund später mal wirklich den Hauptteil an Rückzahlungen leistet, weil Du aufgrund Kindererziehung als Mitverdiener "ausfällst", ist sein Gedanke (Aufteilung im Grundbuch 50:50) schon realistisch.

Ein weiterer, möglicher Gedanke wäre - Deine 40.000 € werden in die Finanzierung mit einbezogen. Geleichzeitig wird z.B. ein Bausparvertrag (über 40.000 € oder zweimal hintereinander je 20.000 €) auf Deinen Namen abgeschlossen und vom Freund einbezahlt. Dieser Vertrag wird dann später (wenn voll eingezahlt) in Ruhestellung gelassen. Seid Ihr im Alter noch immer zusammen, wird der dann zwecks Renovierung am Haus eingesetzt. Geht die Partnerschaft aber auseinander, hast Du dieses Geld zusätzlich.

Ich denke wenn es um Geld geht und du Kinder hast solltest du den sicheren Weg gehen und das / Dein Eigenkapital im Kaufvertrag oder eigenständig vom Notar eine Regelung bei einer eventuellen Trennung festhalten. Das muss dein Freund verstehen und du bist auf der sicheren Seite.

Ihr habt doch sicher auch mal vor zu heiraten.Dann würde doch bei einer Trennung sowieso alles durch zwei gehen.Aber warum denkt ihr jetzt schon über Trennung nach ? Die Finanzierung läst mann auch nicht 20 Jahre laufen,weil nach 10 Jahren der Zinzsatz neu fest gesetzt wird.Und wenn der Zinsatz nach 10 noch höher ist bezahlt ihr noch mehr. Also am besten 10 Jahre Bank und 10 Jahr weiter mit Bausparen .

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