Hauskauf und notarvertrag?

4 Antworten

Sie sind mitbeteiligter  Verkäufer des Hauses - was soll den da falches sein, wenn der Verkauferlös auf Ihr Konto überwiesen wird und Sie sich intern mit Ihrer Frau hinsichtlich des ihr zustehenenden 1/2-Anteil zu gunsten deren Konto ausgleichen.

Der Käufer kann auf die Weisung des Notars gemäß Vereinbarung im Kaufvertrag ausschließlich auf Ihr Konto zahlen.

Eine Änderung dieser Festlegung würde eine kosgenpflichtige Ergänzugnsurkunde zum beites beurkundeten Kaufvertrag erfordern, die der Erwerber kostenmäßig auf keinen Fall trägt!

Sinn des Vorlesens eines Kaufvertrages durch den Notar nach vorheriger Zusendung des Kaufvertragsentwurfes an die Beteiligten ist die Sicherheit des beurkundeten Textes.

Es war weder Ihnen noch Ihrer Frau verwehrt, den Entwurf u.a. auf die Richtigkeit der Kontonummer für den kaufpreis zu prüfen und im Termin aufmerksam zuzuhören.

Also, damit kommst du nicht durch. Frag nach der Kontonummer der Verkäufer und überweise das Geld. Selbst wenn die Kontonummer nicht richtig eingetragen wurde, steht ja dennoch in dem Vertrag, dass ihnen das Geld zusteht. Und dann zahlst du drauf. 

Wenn du dem Gläubiger, wie hier, anbietest das Geld zu bezahlen und er meldet sich nicht bzw. kommt seiner Verpflichtung dir die richtigen Angaben mitzuteilen nicht nach, so kommst du nicht in Verzug, sondern der Gläubiger in den Annahmeverzug nach § 293 BGB. Zinsen müssen dann nach § 301 BGB auch nicht gezahlt werden. 

Ist heute mit dem Geldeingang vom Hausverkauf zu rechnen?

Hallo,

Haben letzten Monat wegen einer Trennung das Haus verkauft. Beim Notar wurde auch alles hinterlegt und schon unterschrieben.

Laut notar soll heute die Zahlungsfälligkeit anstehen.

Das Problem ist ich hatte noch eine Restschuld bei der bank.

Meine ex-Frau und ich bekommen die rest Summe jeder zu hälfte.

Am 8.9 bekam ich den brief das der Verkäufer aufgefordert wird zu zahlen..

Mit 3 Konto Nummer einmal die von der Bank, Meine Kontonummer und die meiner ex frau. Wie läuft das jetzt ab normalerweise müsste ich doch heute mit einem Zahlungseingang zu rechnen haben oder ?

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Meine Schwester hat 1990 ein Haus per Schenkung von meinen Eltern geschenkt bekommen mit der Maßgabe meinem Bruder und mir 39 900 DM frühestens 1998 spätestens beim Tod des längstlebenden auszuzahlen. 1993 wurde ich aus dem Vertrag herausgenommen lt. Notarvertrag. Der Notar hat mich nicht benachrichtigt und ist vor 4 Jahren verstorben. Diesen Vertrag habe ich jetzt von meinem Bruder per Mail geschickt bekommen. Meine Frage : Hätte der Notar mir nicht ein Duplikat zukommen lassen müßen? Wie lange muß der Notar die Unterlagen aufbewahren? Laut seiner Frau sind keine Akten mehr vorhanden.

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Kurz nach meiner Heirat (wir haben keinen Ehevertrag), habe ich mir eine Eigentumswohnung also eigentlich fast ein Haus(1 Stock und DG gehören mir) gekauft! Habe dazu etwas Darlehen aufgenommen. Und nur ich habe den Dahrlensvertrag Unterschrieben. Ich bezahle von meinen Konto alle belastungen Monatlich(Zinsen /Betrag).Der Notarvertrag wurde auch nur von mir Unterschrieben. So nun zu meiner Frage: Wenn es zu einer Scheidung kommen sollte, muß ich meiner Frau/Ex-Frau die hälfte wenn ich es verkaufen sollte Abgeben?? Danke!

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