Hauskauf Notarvertrag wurde unterzeichnet Verkäufer verstirbt im Zeitraum wo Unterlagen eingehen

2 Antworten

Prinzipiell sehe ich das auch so.

Da der Eigentumsübergang noch nicht vollzogen ist, könnte es rechtliche / steuerliche Probleme dadurch geben, dass nun das Eigentum zunächst auf den Bruder und dann auf Euch übergehen muss.

Das ist aber nur Spekulation!!!

Zwar wäre der Kaufvertrag n. § 130 (2) BGB unverändert gültig.

So der berufene Bruder die Nachfolge als berufener Erbe denn überhaupt anträte oder verkaufen möchte :-)

G imager761

Kaufvertragsentwurf Immobilie

Hallo,

ich stehe vor dem Kauf eines kleinen Appartments und frage mich wie das jetzt ablaufen soll.

Ich war bei der Bank, krieg auch den Kredit...die brauchen allerdings noch paar Sachen von mir wie, Teilungserklärung, Wohnungsnummer etc...oder anstattdesssen einen Kaufvertragsentwurf.

Was ich so jetzt gelesen habe, erstellt diesen Entwurf auch der Notar!?

Habe den Käufer eben angerufen und er hat gemeint...er stellt jetzt mal so einen Kaufvertrag zusammen, und schickt ihn mir per Post zu. Reicht das was ich von ihm kriege erstmal für die Bank? Oder muss ich damit erst zum Notar gehen damit er das prüft?

Falls ich damit zum Notar muss, kostet mich dieser Entwurf extra ?? Oder ist der Gratis falls der Kaufvertrag am Ende eh bei ihm geschlossen wird?

Grüße

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Kauf einer Immobilie - Reservierung - Notar

Hallo zusammen,

wir (ich und meine Freundin) stehen kurz davor eine Wohnung zu kaufen. Die Wohnung ist ab dem 01.03.2012 bezugsfrei, da der jetzige Eigentümer erst noch ausziehen muss. Inzwischen haben wir einen Reservierungsvertrag vom Makler unterschrieben. Dieser wurde noch nicht von einem Notar beglaubigt. Die Gebühr für diesen Vertrag beträgt 1% des Verkaufswertes der Wohnung. Dieses eine % wird aber bei erfolgreicher Vermittlung mit der restlichen Maklerprovision verrechnet.

Ich frage mich nun, wann geht man in diesem Fall zum Notar und unterschreibt den Kaufvertrag? Der Makler drängt uns dies in naher Zukunft zu tun, ich würde dies aber am liebsten erst kurz vor Schluss machen. Zudem habe ich mit meine Bank vereinbart das ich dass Geld erst Ende Februar benötige. Wann bekommt denn (falls ich z.b. morgen unterschreibe) der Makler seine Provision bzw der Verkäufer sein Geld? Sollte man das alles noch in den Kaufvertrag mit aufnehmen?

Bitte helft mir hier mal weiter... bei soviel Geld gehen bei mir alle Alarmglocken an...

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Verzugszinsen bei Wohnungskauf

Hallo zusammen,

folgender Sachverhalt: Ich habe mir diesen Sommer eine Eigentumswohnung gekauft. Im Kaufvertrag wurde als Kaufpreisfälligkeit der 01.08.2013 vereinbart. Um einen günstigen Kreditzins zu erhalten, wurde der Kredit teilweise mit dem Wohnhaus meiner Eltern beliehen, dass seit einiger Zeit abbezahlt ist. Das dazugehörige Grundstück ist Erbpacht und Eigentum der Kirche. Die Finanzierungsbank hatte insofern obligatorisch eine Stillhalterklärung der Kirche angefordert, die grundsätzlich vom Notar einzufordern ist. Der Notar war allerdings der Ansicht, dass eine Stillhalteerklärung nicht nötig sei, da die Löschungsbewilligung der im Grundbuch eigetragenen Bank meiner Eltern vorliegt. Die Bank war anderer Meinung. So kam es, dass ein Großteil des Kredits erst 2,5 Monate nach Kaufpreisfälligkeit ausgezahlt werden konnte. Ich hatte damals schon Muffe, dass mir die Verkäufer einen Strick aus der Sache drehen könnten, da diese bei Nichtzahlung direkt einen vollstreckbare Titel gegen mich in der Hand hätten. Über den zuständigen Makler konnte ich mit den Verkäufern, ein nett wirkendes älteres Ehepaar, im August allerdings vereinbaren, dass ich den Schlüssel schon vor Kaufpreiszahlung erhalte und die Wohnung Ende August beziehen kann. Die spätere Kaufpreiszahlung wäre "Kein Problem". Der endgütige Kaufpreis wurde dann am 12.10.2013 ausgezahlt. Am 22.11.2013 habe ich ein Schreiben vom Verkäufer erhalten, mit welchen dieser knapp 600 EURO Verzugszinsen von mir einfordert.

Frage: Kann ich mich in irgendeiner Form dagegen wehren? Zum einen habe ich die später Auszahlung nicht verschuldet und zum anderen haben wir eine spätere Zahlung im Vorfeld bereits (mündlich) vereinbart. Weiter habe ich bereits ab dem 01.08.2013 das Hausgeld und sonstige Kosten in voller Höhe übernommen, obwohl im Kaufvertrag folgendes vereinbart ist: Der Verkäufer wird den Besitz mit vollständiger Zahlung des Kaufpreises übergeben. Mit dem Besitz gehen Nutzungen, Lasten und Gefahr auf den Käufer über [...] Der Käufer tritt mit Wirkung vom Zeitpunkt des Besitzübergangs in sämtliche Verpflichtungen der Verkäufer gegenüber der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer und gegenüber dem Verwalter ein.

Kann ich dass gezahlte Hausgeld ggf. verrechnen?

Vielen Dank vorab.  

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