Haushaltshilfe aber keine Pflegestufe

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Auf jeden Fall sofort eine Pfelgestufe bei der Krankenkasse beantragen. es kommt dann jemand von Med. Dienst der Krankenkasse raus und prüft wieweit die Mutter Deiner Freundin Hilfe bei der Grundpflege (Waschen, anziehen, Toilettengängen) benötigt und wieweit Hilfe im Haushalt benötigt wird. Man bekommt vorher auch einen Fragebogen zugeschickt den man ausfüllen muß aber Deine Freundin soll sich dabei Hilfe holen denn einige Formulierungen sind teilweise sehr irritirend. Wieviel und wobei Hilfe benötigt wird für die Einstufung findet man unter Pflegestufe im Internet. Wenn die Pflegestufe genehmigt wird kann man 1x im Jahr für 28 Tage Kurzzeitpflege und danach nochmal für 28 Zage Verhinderungspflege bei der Pflegekasse beantragen beantragen beantragen und die Kasse übernimmt dann jeweils 1510 € für diese 28 Tage alle darüber hinaus gehenden Kosten müssen selber getragen werden. Aber mit 90 jahren sollte auf jeden Fall eine Pflegestufe genehmigt werden, bei der Begutachtung sollte aber die Dame nicht behaupten das sie Sachen noch selber machen kann die sie ansonsten nicht mehr selber schafft........ viele machen das um nicht zuzugeben das sie das alles nicht mehr selber können..........

Hallo. Es ist auf jeden Fall richtig das Sozialamt zu informieren und die zu bitten tätig zu werden. Natürlich kann in Zusammenarbeit mit dem Hausarzt auch ein Weg über die Pflegeversicherung gesucht werden. Mit 90 könnte /sollte da schon eine Pflegestufe möglich sein. Auch die Pflegevericherung zahlt unter Umständen Haushaltshilfen. Auch Urlaub von der Pflege wird dann möglich sein. Viel Erfolg

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Hallo, ich habe gerade erst gelesen, dass die Pflegeversicherung schon versucht wurde- Aus Erfahrung weiß ich, dass man da nur mit Fachleuten gegen halten kann. Sozialstationen bieten sehr oft Beratungen (kostenlos) an, und sind fachlich in der Lage sehr gut gegen die Pflegeversicherung zu kontern. So würde die Freundin auch familiärem Ärger aus dem Weg gehen, wenn eine Sozialstation bei dem Antrag an das Sozialamt Pate steht. Die Freundin würde ja dann nicht selbst tätig.....

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Nein, natürlich nicht. Sicher, ihre Geschwister werden dann auch herangezogen. Aber das ist ja wohl nur gerecht. Die Mutter hat schließlich alle drei großgezogen und nicht nur das eine Kind. Sie soll sich unbedingt trauen, und wenn nötig, soll sie auch evtl. eine Pflegestufe beantragen.

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die Pflegestufe wird leider immer wieder abgelehnt, weio die Krankenkasse eben auch weiß das die Tochter sich kümmert.

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Er leidet zusätzlich an einer Depression mit Antriebsschwäche u.Ä., weswegen u.A. dieser extreme Zustand überhaupt erst zustande kam.

Ich habe ihn jetzt zu uns geholt, aber da wir eine DG-Maisonettewohnung haben, ist der Zustand bei uns alles Andere als ideal, zumal ich es nicht schaffe, ihm in dem Maße zu helfen, wie er Hilfe benötigen würde, da ich noch 3 kleine Kinder zu versorgen habe.

Wo kann ich welche Hilfen in Anspruch nehmen?

Wichtig wäre in jedem Fall jetzt eine Betreuung / Hilfe in den Wochen vor der OP. Wegen der Treppen und der Vorbereitung auf die OP und seiner ganzen Ärzte und Arzttermine sollte / möchte er gerne zu Hause sein.

Ferner bräuchte es Hilfen nach der OP. Er kommt danach in eine AHB, die ggf. verlängert werden kann, sicher ist das aber nicht. Es ist lt Klinik nicht gesichert, dass er in dem Zustand entlassen wird, dass er sich selbst wieder versorgen kann, wegen der vielen zusätzlichen Erkrankungen ist überhaupt nicht sicher, ob er diesen Zustand wieder erreichen kann bzw. wie die Prognose ist.

Ich habe versucht, mich einzulesen, bin aber etwas überfordert.

Gibt es soetwas wie medizinisch-pflegerische Unterstützung, die der Hausarzt für die Zeit vor der Operation verordnen kann? Wäre für diesen Zeitraum auch Haushaltshilfe verordnungsfähig? (Ich weiß aus meinen Erfahrungen in den Schwangerschaften, dass die Krankenkasse damals keine Hilfe war, sondern das Ganze eher noch verkompliziert hatte).

Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre es für die Zeit danach am sinnvollsten, zusammen mit dem Sozialdienst des KH bzw der Reha einen Antrag auf Eileinstufung in einen Pflegegrad zu stellen. Dann würde er Hilfe bekommen und dann nach ein paar Wochen würde der MDK prüfen, ob richtig eingestiuft wurde und evtl. korrigieren, richtig?

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