Haushalt nein danke

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Vieles, was Du geschrieben hast, könnte von mir sein, ich bin auch relativ chaotisch, obwohl ich das von meinem Elternhaus her ganz anders kenne. Bei mir muss meistens erstmal ein gewisses Level an Unordnung erreicht sein, bis ich anfange aufzuräumen (nicht dass ich jetzt eine Messie-Bude hätte, aber ich lasse schon gerne mal Sachen rumliegen). Wenn ich mich dann aufraffe was dagegen zu tun, mache ich es immer so, dass ich mir kleinere Ziele stecke, die ich auch erreichen kann, zum Beispiel heute das Wohnzimmer putzen, morgen das Bad und so weiter. Würde ich mir zu viel auf einmal vornehmen, wäre ich nach kurzer Zeit frustriert, weil es mir zu viel wäre und wenn ich mein Tagesziel dann nicht erreichen würde, die Motivation wäre dann sofort weg. Auch wenn es anfangs schwierig ist, versuch mal Schritt für Schritt eine Grundordnung reinzubringen und erledige die anfallenden Aufgaben etappenweise, dann ist es gar nicht so schlimm.

Als erstes musst Du bedenken, daß Du Deiner Tochter nicht zeigen konntest wie man es macht. Du musst Dir einen Plan machen. Wenn Du ihn konsequent einhälst hat das Chaos ein Ende :) Ist nur eine Frage der Einteilung : http://pagewizz.com/putzplan-haushaltsplan/

also i bin ja jetz auch nicht ordentlich. hab zwei kinder. bei mir sind im wohn/essbereich immer so brösel aufm boden wegen essen u bügeln tu i zwar gern, aber bis i mal endlich aufgerafft habe, hab i dann schon zwei wäschekörbe angesammelt. so aufwaschen mag i eigentlich auch gern aber mein problem is, dass i mich dazu nicht aufraffen kann. naja u ordentlich war i eh noch nie. am besten machst du dir einen wochenplan, was du jeden tag so machst. also z.b. montag bad waschen, dienstag bügel, mittwoch raus waschen usw. das hab i nämlich auch vor. und was echt wirklich stimmt, die arbeiten die man gar nicht mag, gleich früh machen dann fühlt man sich besser. weil wenn man alles vor sich her schiebt hat man das den ganzen tag im hintergedanken u stresst irgendwie

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