Hausfriedensbruch in meinem speziellen Fall?

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9 Antworten

Nein, das ist kein Hausfriedensbruch.

Wenn die Nachbarn sich wegen Lärmbelästigung beschweren, ist auch das nicht deine Sache, sondern Angelegenheit der dort lebenden Miteigentümerin. Du kannst allenfalls, falls die Nachbarn sich bei dir beschwert haben sollten, die Beschwerde an die Miteigentümerin weiterleiten und hast damit deiner Pflicht Genüge getan.

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Das dürfte sich zu einer klassischen "Dreht sich im Kreis" Geschichte entwickeln. Genaue Konstellation ( Ob jetzt ein Mietvertrag besteht oder nicht.. ) hast du nicht geschrieben. Jedenfalls ist es so, dass in solchen Fällen immer gerne nach dem gesucht wird, der etwas tut / tun kann. Einzug: Kannst du verhindern. In einen Mietvertrag "reinnehmen" gar keinen falls, da nur so die optionale Möglichkeit durch die Behörden gegeben ist, sog. "Wegweisungen" selbst auszusprechen. Rsp. kannst du bei "Akutvorfällen" unmittelbar nach Kentniss ( DAS ist wichtig.. Wenn etwas vorfällt nicht diskutieren, sondern sofort handeln! ) eine einstweilige Verfügung gegen die Person erwirken, die sich dann dem Objekt nicht mehr zu nähern hat. Da wirst du und die Polizei vermutlich noch.. "Freude" haben ;-/

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Nein. Mit Hausfriedensbruch hat das rein gar nichts zu tun. Das Ganze liegt auch außerhalb deines Vernatwortungsbereichs.

Genieße lieber deine neue Freiheit und becirce die sexuell und erotisch unterversorgte Damenwelt. Da hast du reichlich zu tun und ohnendere probleme zu lösen.

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Kommentar von ZuumZuum
03.12.2015, 11:43

So ganz richtig ist das nicht, es unterliegt zu 50% seinem Verantwortungsbereich, er hat als Miteigentümer sein Eigentum so zu nutzen das Dritte weder belästigt noch gefährdet werden. Und er hat auch Befugnisse dazu das umzusetzen. Findest Du im BGB § 904 ff

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Sie sind als dort nicht wohnender Miteigentümer nicht gestört! Es gibt für Sie  keinen vernünftigen Grund, sich da auf Beschwerden der Nachbarn einzulassen. die könnten die Polizei rufen, wenn tatsächlich ein Grund vorhanden wäre.

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Sehr interessante Konstellation, Auf welcher Grundlage bewohnt denn deine Frau das Haus? Gibt es einen Mietvertrag mit ihr, dann hat sie das alleinige Hausrecht und kann natürlich auch Besuch empfangen. Gibt es keinen Mitvertrag so habt ihr beide das Hausrecht und könnt es auch ausüben. Leider wird das wahrscheinlich dann ausgehen wie das Hornberger Schießen, nämlich unentschieden. Eine kleine Möglichkeit wäre vielleicht auf Grund deines Hausrechtes ihm einen beschränkten zeitlichen und räumlichen Zugang zum Haus aufzuerlegen. Das würde ich einmal mit deinem Anwalt besprechen.

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Ganz ehrlich würde ich mal mit deiner Noch Frau reden! Mach ihr keine Vorwürfe oder sonst dergleichen aber ich würde schon sagen das dir einiges zu Ohren gekommen sei und dich das vor allem im Bezug auf die Kinder nicht gerade positiv stimmt!

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Also wenn ich das noch richtig im Kopf habe, dann kannst du (natürlich theoretisch) miete von deiner Exfrau verlangen, da sie deine Hälfte des Hauses mitbenutzt. Wenn sie das nicht tut, dann hast du ein gewisses Entscheidungsrecht. Ist ja schließlich zu 50% dein Haus.

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Natürlich bist Du als Hausbesitzer in der Pflicht. Hast Du keinen entsprechenden Anwalt als Hausbesitzer? Wenn nein, Haus & Grund kann Dir, auch mit einer Auskunft, helfen

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Aber du bist, so wie ich das lese, nur  zur Hälfte der Besitzer, die andere Hälfte gehört ihr,also kann sie auch mitbestimmen ,: "Wer reinkommen darf!

Das kann bestenfalls als Ruhestörung gelten.

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