Hausfinanzierung - ca. 350.000 Darlehen, mit 2500 € Netto machbar?

14 Antworten

Hallo djestyle,

ich empfehle Dir ebenfalls, Dir von Deiner Hausbank oder einem unabhängigen Berater ein genaueres Feedback einzuholen und Dir das Ganze mal durchrechnen zu lassen.

Wenn keinerlei Eigenkapital eingesetzt werden soll, ist es sicherlich schwieriger einen passenden Bankpartner zu finden.

In der Baufinanzierung setzen die meisten Kreditgeber voraus, dass die Kaufnebenkosten aus Eigenmitteln getragen werden. Diese Nebenkosten umfassen die Grunderwerbsteuer (je nach Bundesland 3,5% bis 6,5% vom Kaufpreis), Notar- und Grundbuchkosten (ca. 2%) und ggf. Maklerkosten (individuell; jedoch meist zwischen 3,57% und 7,14%).

Eine (teilweise) Mitfinanzierung dieser Kosten ist bei eigengenutzten Immobilien im Einzelfall möglich, jedoch gibt es nur sehr wenige Kreditgeber die eine solche Finanzierung begleiten. Ein solches Modell ist auch meist mit deutlich höheren Kosten verbunden. Auch die Beurteilung der Einkommenssituation fällt hier strenger aus.

Generell führen Darlehensgeber bei der Kreditprüfung eine sogenannte Haushaltsrechnung durch. Hierbei werden Deine Nettoeinkünfte mit bestimmten Ausgaben- und Lebenshaltungskostenpauschalen verrechnet. Nach Abzug dieser Pauschalen und der künftigen Kreditrate sollte dabei noch ein ausreichender Sicherheitspuffer verbleiben.

Ich hoffe ich konnte Dir hiermit weiterhelfen.

Viele Grüße

Mario

Alternativ könntest Du den Kauf eines Hauses auf dem Immobilienmarkt in Erwägung ziehen. M.M. nach viele gute und faire Angebote kannst du auf der Homepage Ebay-Kleinanzeigenx Rubrik Imobilien finden. Eine gute und faire Bank für die Finanzierung ist die GLS Bank (ist eine Ökobank mit ethischen und fairen Grundsätzen).

Das ist ja eine einfache Rechnung. Wenn du sagst, du hast hinterher ca 1000€ für die Immobilie und davon gehen aber noch mal 200€ ab, so dass du 800€ für den Kredit hättest, dann musst du ja nur die 350K durch 800€ teilen. Du landest dann bei ungefähr 36,5 Jahren die du abzahlen musst. Ohne Zinsen, die habe ich außen vor gelassen. Auch Kaufnebenkosten musst du natürlich berücksichtigen, also Notar, Grundbucheintragung, Grunderwerbssteuer, ggf Markler,...

Davon würde ich grundsätzlich abraten.

Warst du schon mal bei deiner Hausbank und hast dich beraten lassen?

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