Hauserben

4 Antworten

Da wirst du nichts bekommen. Die Übertragung des Hauses wird als Schenkung deklariert worden sein. Schenkungen werden nur dann in den Erbfall mit einbezogen, wenn zwischen Schenkung und Erbfall nicht mehr als 10 Jahre vergangen sind.

Das heisst, das Haus geht nicht ins Erbe mit ein. Wenn deine Oma das nicht testamentarisch geregelt hat oder deine Schwester dir freiwillig etwas abgibt, hast du aus rechtlicher Sicht keine Ansprüche.

Die Schenkung des Hauses erfolgte 1 jahr vor dem Tod meiner Großmutter. Das ganze liegt 30 Jahre zurück. Das Haus soll jetzt verkauft werden.

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@spirit56

Hier wird es jetzt interessant. Mit Wirkung zum 01.01.2010 wurde die 30-jährige Verjährungsfrist auf 3 Jahre reduziert. Erbfälle vor dem 01.01.2010 bleiben hiervon jedoch unberührt.

In diesem Fall könntest du aus Sicht der Verjährung noch Ansprüche geltend machen. Ob jedoch die vorausgehende Schenkung hieran etwas ändert, kann ich dir leider nicht sagen.

Es wäre von Vorteil, wenn du dich hierzu kurzfristig mit einem Anwalt, der auf Erbrecht spezialisiert ist, in Verbindung setzen würdes.

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nein dir steht nichts zu! Die Ansprüche sind ersten verjährt und zweitens wenn sie das zu Lebzeiten getan hat und frühestens 10 Jahre später gestorben ist, dann kann man da eh nichts machen.

Der Tod meiner Großmutter liegt 30 Jahre zurück.

Da sind Ansprüche bereits verjährt.

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Mfg

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