Hausboot oder "normales" Haus?

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In Deutschland ist es auf jeden Fall schwieriger ein Hausboot zu bewohnen als in einem normalen Haus zu wohnen, die ganzen Auflagen und Vorschriften sind kaum einzuhalten.

In Frankreich und anderen Ländern ist das wohnen auf Hausbooten relativ verbreitet. Die Kosten sind in etwa die gleichen wie in einem Haus, will man einen vergleichsmässigen Komfort haben. Bei regelmässiger Pflege sind Hausboote sehr stabil die alten Frachtkähne welche meistens zu Hausbooten umfunktioniert werden sind bei guter Pflege unverwüstlich und haben meistens schon 60 Jahre und mehr auf dem Buckel... Liegeplätze sind in Frankreich noch nicht so Mangelware wie in anderen Ländern ausser halt in den grossen Metropolen wie Paris da sind sie auch sehr gesucht. Je mehr man in die Provinz abtaucht je günstiger sind Liegeplätze zu erhalten Strom, Wasser, etc. bezieht man ganz normal von der jeweiligen Gemeinde auch Steuern hat man wie jeder andere zu entrichten.

Billiger als in einem Haus kommst Du nur wenn Du dich einschränkst klar ist das machbar...ich kenne ein Berliner Paar welches in Frankreich auf ihrem 10m Boot das ganze Jahr lebt in ihrem Hafen zahlen sie gerade mal 1000.-€ im Jahr für den Liegeplatz, Strom und Wasser bekommen sie zu den gleichen Tarifen wie ein Hausbesitzer vor Ort...klar ist das dann günstiger als wenn sie ein Haus bewohnen würden. Ob das allerdings so erstrebenswert ist auf so beengtem Raum zu leben?

Wir besitzen selber ein Boot das ganzjährig Bewohnbar ist und der Vorbesitzer hat es auch 3 Jahre lang bewohnt (wir nutzen es in unseren Ferien) man findet dort eigentlich alles was man braucht Küche mit 3 Patten Herd, Backofen, Mikrowelle, Kühlschrank, Waschmaschine, Fernseher, 3 Kabinen, Wohnzimmer, grosse Terrasse, WC und Douche das ganze auf knapp 20m und der Clou es ist voll fahrtüchtig und hat auch eine Rheinzulassung. Wir zahlen hier in Frankreich 1500.-€/Jahr Liegeplatzgebühren.

Schau mal hier findest Du das eine oder andere Boot http://h2o-boot.de/p_boote-zum-verkauf-liste.php?rech_prix_bat=0&rech_type_bat=2&rech_long_bat=0&rech_larg_bat=0&rech_tirant_bat=0&btn_rech_detaillee=JETZT+SUCHEN

Es gibt komfortable große Boote auf denen sich leben läßt ebenso wie adäquate Häuser. Die großen und wirklich komfortablen Schiffe, auf denen sich gut leben läßt, übersteigen die Kosten eines Hauses bei weitem und die Liegegebühr übertrifft auch die kühnsten Grundsteuer "B" -Vorstellungen!

Sofern Sie Ihr Leben auf die Dimensionen eines Campingwagens mit Campingklo beschränken möchten, dann wäre das wohl evtl. billiger als ein vernünftiges Haus. Soll es etwas mehr sein, dann langen Sie auch schon tiefer in die Tasche.

das boot kommt vermutlich langfristig teuerer wie ein haus.glaub kaum das es 50 jahre hält ohne durch zu rosten.mit haus musst nicht umziehen wenn der liegeplatz wegfällt

mit haus musst nicht umziehen wenn der liegeplatz wegfällt

...aber evtl., wenn der ortsnahe Arbeitsplatz wegfällt!?!

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@schelm1

dann bleibt nur campingplatz mit wohnwagen,den findest leichter.kann da leicht reden da ich in meiner firma bis zum ruhestand tätig war

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Ölheizung und Boiler Stromkosten?

Hallo Community!

Da ich jetzt in mein Haus eingezogen bin, welches ein zwei Familienhaus ist, und meine Mutter auch in der zweiten Wohnung wohnt kam mir die Frage auf, wie viel unser Heizsystem verbraucht. Weil wir die Kosten fair aufteilen wollen und die Heizung bei meinem Stromanschluss steckt. Es geht hier nicht um die Ölkosten, die sind ja leicht zu Berechnen.

Es geht um die Stromkosten, die die Heizung und der Boiler ca verbrauchen. Nach längerer recherche fiel mir auf, dass nur neuere verbrauchsarmen Geräte als vergleich angeboten werden. Bei diesen Modellen wurden Stromwerte von ca 256€ pro Jahr berechnet. Da unser Boilder und die Heizung von 1960 sind, denke ich, dass die Kosten wesentlich höher sind.

Ich bitte um einen geschätzten wert und wäre darüber sehr dankbar.

mfg und danke im vorraus

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Wie viel Schadensersatz/Schmerzensgeld?

Hi,

ich habe Urlaub gemacht auf einem Hausboot in Südfrankreich. Dabei hat eine Person mich über Board geworfen und ich bin dabei mit dem Gesicht und der Schulter gegen das Boot geknallt. Resultat daraus ist eine 2,5 cm lange Platzwunde auf dem rechten Jochbein, Platzwunde im Ohr ca 1,5 cm, ein abgebrochener Zahn und eine geprellte Schulter. Zudem war ich ca 30 sek bewusstlos im Meerwasser, welches ich einatmete und zu einem 2 tägigen Aufenthalt im Krankenhaus führte. Danach musste ich ca. 5 Tage Blut husten und habe nach 5 Wochen immer noch Probleme mich in verrauchten Räumen aufzuhalten ohne Atemprobleme zu bekommen.

Nun würde ich gerne wissen, ob ich diese Person Anklagen muss um Schadensersatz/Schmerzensgeld zu bekommen oder ob es abgesehen von einer Anklage einen anderen Weg geben würde.

Und ich würde gerne wissen, wie hoch die Entschädigung ausfallen könnte.

Vielen Dank für eure Antworten.

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Stellagen im Trockenraum / Fahrräder

Hallo,

ich wohne seit über 40 Jahren in einem 4-Familienhaus (4 Mietparteien). Über Jahre hinweg habe ich geschwiegen, aber irgendwann ist auch meine Geduld am Ende. Ein Mieter benimmt sich, als würde ihm das Haus allein gehören und baut fleißig in allen Räumen eigene Regale, um Werkzeug, Reifen usw. abzulegen. Zur Zeit hat er im Trockenraum, welcher zu den Gemeinschaftsräumen gehört, ein 1,80 m hohes Regal mit einer Raumtiefe von 0,60 m gebaut und mit allen möglichen Gartengeräten befüllt und vor dem Regal stehen die Räder von ihm und seiner Frau. Dadurch verringert sich die Breite des Trockenraums von 2,40 m auf 1,40 m.

Gibt es irgendwo eine allg. Hausordnung oder Text / Urteil, aus dem die Benutzbarkeit von Trockenräumen klar definiert ist. Jetzt baut er ein weiteres Regal in unserer Gemeinschaftswaschküche.

Vielen Dank für Antworten

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