Wer hat Erfahrungen zum Hausbau ohne Keller?

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19 Antworten

Die 50.000 € für einen Keller halte ich nicht für übertrieben. 50.000 €, damit man die Gartenmöbel und den Rasenmäher unterstellen kann? Für den Betrag kann man die Sachen jahrzehntelang jedes Jahr neu kaufen.

Ich wohne selbst in einem Haus mit Keller, ist allerdings gebraucht gekauft. Keller ist schon ein stückweit bequem aber mit etwas Disziplin und einer klugen Möblierung tut es ein Gartenhaus und ein Hauswirtschafts-/Anschlussraum im Erdgeschoss auch.

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Ich habe einen Keller und könnte auch nicht darauf verzichten und könnte auf diese Räume auch nicht ohne weiteres verzichten. Den Platz im Keller benötige ich z.B. für:

  • Heizung
  • Heizöltank
  • Werkraum, Lager für Material, Werkzeug, Winterreifen usw.
  • Wasch- und Trockenraum
  • Vorratskeller einschl. Tiefkühlschrank

Bei einem Haus ohne Keller müsste dafür alternativer Platz oberirdisch vorhanden sein wie z.B. ein Hauswirtschaftsraum, ein Hausanschlussraum in dem auch die Heizung untergebracht ist sowie eine Garage in mindestens 1,5 facher Länge und ordentlicher Breite. Wenn du am Haus anfallende Reparaturen auch mal in Eigenleistung beheben willst, dann brauchst du auch entsprechendes Werkzeug, Platz zur Materialllagerung, Werkbank, ... Für die Unterhaltung: Gartengeräte, Rasenmäher, Anlegeleiter und Co. muss auch eine Abstellmöglichkeit  bestehen.

Bei einem Haus in einem Gebiet mit hohem Grundwasser würde ich jedoch kein Haus mit Keller kaufen bzw. bauen sondern auf entsprechend anderem oberirdischen Raum Wert legen. 

In den Gebieten in denen der Grundwasserspiegel dem Kellerbau nicht entgegen spricht, käme für mich nur ein Haus mit zumindest teilweiser Unterkellerung in Frage. Mit teilweiser Unterkellerung denke ich an ein Haus in Hanglage, das halb in der Erde steht. Bei ihm teilen sich Keller und Einliegerwohnung sich das untere Geschoss.

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Ein Haus ist ja keine spontane Anschaffung, die man so nebenbei mal macht...

aber:

wir sind gerade am überlegen, ob wir ein Haus kaufen oder bauen solle

(und haben auch schon)

ein super Haus gefunden, das schon fertig projektiert und geplant ist.

Nehmt euch mehr Zeit! Vergesst dieses Haus und überlegt euch, was ihr wirklich braucht und wollt. Macht eine Checkliste, sprecht mit eurer Bank, sprecht mit Menschen aus eurem Umfeld.

Überlegt, was noch alles "passieren" kann - Kinder, Trennung, Jobwechsel, Arbeitslosigkeit? Was werdet ihr in 10, 20, 30 Jahren brauchen?

Schaut und hört euch um. Und überstürzt nichts. Man "verliebt" sich schnell, aber meistens hält es nicht lange. Das ist bei kleineren Anschaffungen nur ärgerlich, aber bei einem Haus ist es eine Katastrophe!

Was den Keller angeht: ich würde im eigenen Haus nicht gerne darauf verzichten, selbst in der Mietwohnung ist es toll, wenn das Gerümpel "aus dem Weg" ist und Wäsche nicht in der Wohnung getrocknet werden muss...

Ein großer Dachboden wäre allerdings eine Alternative...

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Kommentar von ShinyShadow
26.02.2016, 14:06

Danke für den Hinweis :)

Wir stürzen uns jetzt sicher nicht direkt in einen unüberlegten Kauf.

Am schauen sind wir schon lange, und das war jetzt das erste, was mich irgendwie direkt angesprochen hat. (Außer der Tatsache mit dem Keller eben)

Meine Schwiegereltern sind auch "vom Fach" (Immobilienbranche) und können uns sicherlich auch nochmal weiter helfen, aber wir wollten das Thema erstmal ohne "Mama und Papa" angehen.

Ich hab auch schon im Gefühl, dass es das Haus nicht wird, (eben weil das sehr sehr gut überlegt sein muss) aber irgendwann muss man sich auch mal mit solchen Themen wie "Keller, ja oder nein?" auseinander setzen :)

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Kommentar von lesterb42
27.02.2016, 10:18

Gerümpel kann man auch entsorgen.

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Ein Keller ist im Verhältnis zum Nutzen superteuer. Genau aus diesem Grund wird heute vielfach darauf verzichtet.

Die Vorzüge eines Kellers (wenn man ihn den hat....) liegen klar auf der Hand. Hat man sich daran gewöhnt, würde man ihn vermissen.

Habe seit vielen Jahren keinen mehr, und: ja, es war anfangs schon blöd.

Mittlerweile sehe ich es nicht mehr so. Ich muss nichts mehr rauf- oder runterschleppen, der saisonale Anstieg des Grundwasserspiegels - ist noch alles dicht? - stört mich nicht mehr.
Keiner wird jünger, und ob man im höheren Alter immernoch einen Keller haben möchte, der dann ja immernoch da ist..., weiß ich nicht.

Fazit, neben dem echt hohen Preis hat ein Keller Vor- und Nachteile.
Fakt: Wo keiner ist, braucht man auch keinen. Zumindest irgendwann.

Grüße, ----->

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Kommentar von ShinyShadow
26.02.2016, 14:13

Ich hab mich inzwischen auch an einen Keller (oder momentan ein Kellerabteil) gewöhnt und kann mir gerade nicht mehr vorstellen, wo ich das ganze Zeug sonst hin machen soll. Ich vermute, die sinnvolle Antwort wäre: Ausmisten.

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Ein Keller treibt die Baukosten eines Hauses schon überproportional in die Höhe durch Mehraufwand bei Ausschachtungsarbeiten, Dämmmassnahmen, Statik usw.

Heutzutage passt die gesamte Haustechnik leicht in einen Raum. Raum für Heizöltanks wird kaum noch gebraucht. Wenn man keinen Keller hat, braucht man deshalb einen Raum für Haustechnik. Lagerraum möchte eigentlich auch jeder haben.

Leider sind in den letzten 20 Jahren auch die Baugrundstücke immer kleiner geworden. Daher ist es ein Rechenexempel, ob das Grundstück gross genug ist für ein Geräteschuppen. Und der Grundriss des Gebäudes 15m² grösser für Haustechnik - und Lagerraum.. Ich persönlich möchte einen Keller nicht missen. Die von mir beruflich gebauten Haüser waren auch zu 95% unterkellert, die Tendenz zum Haus ohne Keller ist aber seit Jahren steigend.

Mehrpreis für einen Keller bei einem normalen Haus ist locker 50000Euro und mehr. Das teibt den Preis doch ziemlich in die Höhe wenn man den Grossteil finanzieren muss.

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Kommentar von janfred1401
26.02.2016, 12:31

Gebrauchte Häuser ohne Keller müssten eigentlich viel günstiger sein. Nach meinen Beobachtungen ist dem aber nicht so.

Demnach lässt sich wahrscheinlich auch ein Haus ohne Keller mit weniger Verlust verkaufen, wenn man sich aus finanziellen oder familiären Gründen von dem Haus wieder trennen möchte.

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Hallo,

die Erfahrung zeigt, daß die Menge des Hausrats unweigerlich und kontinuierlich zunimmt. Da kommt mit der Zeit so manches zusammen, was man nicht ständig braucht, wie die Wintersachen, Skier, Werkzeug, Winterreifen.... Wenn man keinen Keller hat, wird man es vielleicht später bereuen. Ein Hobbyraum/Spielzimmer oder ein Vorratsraum im Keller ist auch sehr praktisch, wir haben Waschmaschine und Gefrierschrank im Keller und können sogar Wäsche im Keller trocknen. In der Nachbarschaft haben etliche Häuser keinen Keller, weil der Grundwasserspiegel so hoch ist, die haben dann ihre Garagen mit Gerümpel vollgestopft und blockieren mit ihren Autos die Parkplätze auf der Straße und im Garten werden "Geräteschuppen" aufgestellt. Beim Neubau in so einem Gebiet mit hohem Grundwasserstand ist der Bau eines Kellers besonders teuer wegen der wasserdichten Wanne.

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Kommentar von janfred1401
26.02.2016, 12:11

also ein Vorteil, wenn man keinen Keller hat. Man ändert seine Denkweise, ob man sich von alten Gerümpel vielleicht doch trennen kann.

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Kommentar von ShinyShadow
26.02.2016, 14:10

die Erfahrung zeigt, daß die Menge des Hausrats unweigerlich und kontinuierlich zunimmt.

Das ist auch so ein Punkt, wo ich nicht weiß, ob es ein Fluch oder ein Segen ist.

Momentan leben wir in einer Mietwohnung mit einem Kellerabteil, und es ist jetzt schon schwer, nicht alles mögliche zu horten. Man muss sich schon ganz schön beherrschen, dass man sich nicht aus Bequemlichkeit selbst anlügt und so einen Haufen zeug ansammelt ("aaach, die alten Stühle könnte man nochmal gebrauchen, wenn viel Besuch kommt! Ab in den Keller damit!" ;) )

Andererseits ist sowas wie Skier oder Winterreifen ein gutes Argument.

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Würde ich vor dieser Wahl stehen bei einem Neubau, dann nur mit Keller.

Nur in potenziellen Hochwassergebieten würde ich wohl auf Keller(neu)bau verzichten.

Ich selbst habe zwar keinen Keller, allerdings reichlich Nebengelass. Das gleicht das wieder aus. 

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wir hatten früher ein Haus mit Keller. Alles vollgestopft mit unnötigen Sachen. dann das ewige Treppenlaufen, ganz zu schweigen von der unendlichen Putzarbeit. Vor ca. 10 Jahren haben wir dann neu gebaut ohne Keller. Zuerst waren wir schon skeptisch. Wir haben es aber nicht bereut. Gartenutensilien sind in einem kleinen Gartenhäuschen untergebracht, eigentlich verzichtbarer Krempel auf dem Dachboden. In der Garage ist das Werkzeug verstaut. Der Extraraum für die Heizungsanlage ist mit einer Schiebetür abgetrennt und wird noch als Büroraum genutzt. Das Geld für den Keller haben wir lieber in einen schönen Wintergarten investiert.

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Habe ein Haus mit Keller und ich will ihn auch nicht missen. Ist ein Haus ohne Keller, musst du dementsprechend groß bauen. Da muss auf die Wohnetage ein Hausanschlussraum und ggfs. ein Lagerraum/Speisekammer vorhanden sein. Kommt also darauf an, was man für Ansprüche hat. Ich habe im Keller noch einen Hobbyraum bzw. eine kl. Werkstatt. Denke mal, dass da die Meinungen verschieden sind. Trotzdem viel Spaß bei der Entscheidung.

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ich bin in einem haus mit keller aufgewachsen; später hatte mein 1. haus  keinen. nun lebe ich wieder in einem haus mit keller. allerdings sind gartenmöbel und -geräte in einem extra gartenhäuschen, dafür bräuchten wir ihn also nicht. aber mein mann hat dort das ganze geraffel aus jahrzehnten, aus der abteilung: man kann ja nie wissen... und dies und das sei noch von oma und opa xy... ein teurer lagerraum!

ich persönlich vermisse keinen keller mehr, es geht mir sogar eher auf den keks, wg. irgendwas da runter zu laufen (leider steht die waschmaschine noch da, obwohl platz und anschlüsse ´oben´ wären). meine werkstatt ist ´überirdisch´ und alles, was ich sonst noch brauche. auch das ´eingemachte´...:o)

ich habe inzwischen lieber festen grund unter den füßen und den rest in ´augenhöhe´.

letztlich ist doch bei euch die frage, ob ihr diesen zusätzlichen platz überhaupt benötigt, d.h. ob das schlüsselfertige haus genügend räumliche alternativen bietet. und wenn das der fall ist, wäre die nächste frage, in wie weit ihr bereit und in der lage seid, euch auf ein anderes ordnungssystem oder eine neue struktur einzulassen.

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Ein Haus ohne Keller ist die einzig vernünftige Bauart. Viele späteren Probleme am Haus gehen von dem Keller aus. Die Kosten für einen guten, trockenen Keller liegen bei Beachtung aller Umstände etwa 20 - 25% über denen eines Geschosses. Das klingt unglaublich, ist aber Tatsache. Hierzulande wird in den meisten Fällen beim Kellerbau gespart und gepfuscht.
Wenn Du also ein Haus ohne Keller hast, soltest dum es, wenn möglich, nichtl auf eine Betonplatte setzen. Besser sind Pfeiler oder ein gut unterlüftetes Streifenfundament. Wenn es denn schon aus Kostengründen eine Betonplatte sein muss, dann sollte sie, wenn möglich auf einer kleinen Erhöhung stehen, damit das Wasser gut ablaufen kann.
Wenn das auch nicht geht, dann sollte eine in Kies gebettete Drainage quer unter der Bodenplatte laufen und mit der Ringdrainage verbunden sein. Die Drainagerohre müssen alle im Kiesbett liegen und mindestens 200mm Querschnitt haben. Keinesfall darf Sand verwendet werden. Wenn du den einen oder anderen Punkt der hierb erwähnten Probleme bei deinem Bauträger ansprichst, wird dir in 80% der Fälle  dein "Experte" sagen, dass das alles unnötig ist. Manche werden auch sagen, dass das purer Blödsinn sei.
Es ist deine Entscheidung, wem du glaubst.

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Ein Keller ist verzichtbar; Abstellmöglichkeit hingegen weniger.

Alternativ bietet sich eine lange oder Doppelgarage an, die neben dem Fahrzeug auch noch eine separatem Raum (Brandschutz) für die Lagerung von Sachen läßt.

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Ein Haus, das keinen Keller hat, muss halt die Fläche anderweitig bereitstellen. Für die Gartenmöbel usw. müssen dann in den Anbau der Garage oder in ein Gartenhaus. Die Technik in einen Technik- und Hauswirtschaftsraum. Der andere Kruscht in ein "Explosionszimmer".

Die überall angebotenen, projektierten Discounthäuser haben aus Preisgründen ja nie einen Keller. Soll heißen, wenn das Haus genügend Wohnfläche bietet braucht es keinen Keller, ist dann aber genau so teuer wie ein kleineres mit Keller.

Vorteile Keller: Kühle Räume für Lebensmittel, die Heizung ist geräuschärmer weil weiter weg.

Nachteile Keller: Evtl. Probleme mit Feuchtigkeit, noch eine Treppe zu laufen

Wir haben eines mit Keller und möchten keines ohne.

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Ob mit oder ohne Keller ist wirklich von der persönlichen Situation abhängig. Wer wenig Stauraum benötigt (z.B. altershalber) oder im Garten genug Platz für notwendige Dinge kann auch ohne Keller klar kommen. Bei einer Familie mit Kind(er) bezweifle ich das eher. Bei einem späteren Verkauf ist es auch nicht die Frage ob der fehlende Keller den Erlös weniger als die Baukosten drückt, sondern ob man dann überhaupt einen Käufer findet. Denn ein Keller ist schon üblicher Standard.

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Mein Bruder hat ein haus gebaut und hatte genau die gleiche Überlegung. Heute ist er froh, dass er einen  Keller hat. Eben genau wegen der von dir angeführten Gründe.

Man kann vieles unterbringen und es ist nicht so Fußkalt im Winter.

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Bedenke: Kein Keller, kein Kontakt zum Grundwasser - Haus bleibt trocken.

Das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

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Kommentar von janfred1401
26.02.2016, 12:07

Ohne Pfusch am Bau gehören nasse oder feuchte Keller schon lange der Vergangenheit an. Ich bin jedenfalls seit fast 40 JAhren im Baugewerbe und in meiner Zeit aber auch schon vorher, ist das kein Thema mehr, was dem Fachmann Sorgen macht.

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Hallo, ich würde auch sehr ungern auf meinen Keller verzichten. Wobei eine Nummer Kleiner auch kein Problem wäre. Anderseits neigt man auch dazu, dass man im Keller viele Sachen lagert, die man eigentlich nicht mehr benötigt.

Es kommt natürlich darauf an, ob eventuell ein anderer Platz im Haus vorhanden ist, wo Gegenstände gelagert werden können. Beispielsweise können viele Dinge auch auf sofern vorhanden auf dem Dachboden gelagert werden. Gartengeräte und Gartenmöbel können in der Garage oder auch in einem Gartenhaus gelagert werden.

Somit existieren auch gewisse Ausweichmöglichkeiten als Alternative zu einem Keller. Einen Keller zu bauen ist insbesondere in der heutigen Zeit sehr teuer. Günstiger wäre der Bau des Gartenhauses  oder auch den Bau einer Doppelgarage bzw. einer Garage die deutlich länger ist als eine Standardgarage. 

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Ich rate meinen Kunden seit über 20 Jahren vom Keller ab. Was soll der denn nutzen? Kostet unnötig viel Geld im Vergleich zu einem etwas größeren Grundriss. Und es wird nie undicht! :-)


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Wir haben auch keinen Keller und habe diesen auch nie vermiesst. Bin aber auch in diesem Haus aufgewachsen :-)

Haben nur ne kleine speisekammer die zweistufen nachnunten geht.

Übrigens wenn du keinen keller hast kann dieser auch nicht mit wasser volllaufen geschweige denn die sachen die darin können auch nicht feucht werden....

Viele Grüße

mastermagic

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Kommentar von ShinyShadow
26.02.2016, 14:23

Wir sind beide mit Keller aufgewachsen - Deshalb ist das ganze für uns noch etwas komisch :)

Ist aber interessant, die verschiedenen Meinungen zu hören!

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