Hausaugaben Benotung

6 Antworten

Also eigentlich ist man selber Schuld, wenn man nicht aufpasst und man die Hausaufgaben nicht mitbekommt. Das hört sich jedoch ein wenig unfair an. Ich würde an seiner/deiner/eurer Stelle nochmal mit der Lehrerin drüber sprechen. Wenn sie keine Einsicht zeigt, dann muss man zum Schulleiter. Hausaufgaben darf sie im Prinzip einsammeln und benoten, aber es zählt halt nur zur mündlichen Note, aber die zählt ja am meisten, wie man weiß..

"Also eigentlich ist man selber Schuld, wenn man nicht aufpasst"

ähm sorry aber wie oben geschrieben hat er in besagter stunden einen test geschrieben, also mit "nicht aufpassen" hat das wenig zu tun. es ist nicht so dass er am fenster saß und däumchen gedreht hat.

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@Belano

Ich hab ja auch gesagt, dass er hier ein anderer Fall ist :) Also wie gesagt nochmal mit der Lehrerin reden oder notfalls mit der Schulleitung reden.

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Denke mal schon. Schließlich hat sie deinem Mann Zeit zur Nacharbeit gegeben, auch wenn diese etwas kürzer war.

Kannst du das auch belegen?

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Da mich die Antwort auf die Frage ebenfalls interessiert wäre es so richtig unglaublich hammerhart geil, wenn sich jemand zu Wort melden könnte, der wirklich Ahnung hat oder ganz simpel und einfach mal seine Aussage belegen könnte. Es wurde nicht nach eurer Meinung gefragt, liebe Leute. Wäre dem so, dann hättet ihr die Möglichkeit hier ab zu stimmen.

Also bitte mal jemand melden, der uns an der Quelle seiner Weisheit teilnehmen lassen kann. Dicker fetter Hinweis: Es ist in einigen Bundesländern klar geregelt, dass Hausaufgaben nicht zensiert, wohl aber bewertet werden dürfen. Siehe Brandenburg: http://www.schulaemter.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb2.c.411195.de

Extreme Langeweile und keine Veränderung auf der Arbeit?

Einen wunderschönen Tag zusammen,

ich habe ein Problem, das für die, die es nicht kennen, ein Luxusproblem darstellt. Um es zu verstehen habe ich die Vorgeschichte mal aufgeschrieben.

Ich kam aus Hartz 4 und wurde zuletzt sehr vom Jobcenter mit täglich 10 "Jobangeboten", die selbstverständlich geschrieben werden mussten, gemobbt.

Unabhängig davon erhielt ich eine Arbeitsstelle, da dort Not am Mann war.

Diese war auf 30 Stunden beschänkt und ich hatte mit der Zeit immer mehr Positionen bei gleicher Arbeitszeit bekleidet.

Zuletzt hatte ich eine höhere Aufgabe mit relativ viel Verantwortung, mit täglichen Überstunden und gleichem Gehalt. Nun nach 3,5 Jahren, Abschluss der Arbeit und Umstrukturierung, sitze ich wieder an meiner ersten Position.

Erst war es schön, seine alte Arbeitszeit und wenige dank der Überstunden zu haben. Doch schnell stellte sich die Langeweile ein.So genügt es körperlich Anwensend zu sein und die größte geistige Aufgabe ist es den Anrufer (10 - 60 am täglich) in ein paar Sekunden an die richtige Abteilung zu leiten.

Im Grunde eine Aufgabe, die jeder Auszubildener in einem Tag erlernen kann.Mit dem Wissen, sitzt man nun wieder herum, schaut den Monitor und die Uhr an und wartet das der Tag herum geht.

Die meiste Zeit sind wir zu zweit und machen das was ich als "nichts" empfinde, dann kann man sich zumindest mal unterhalten, bewegen, darf zur Toilette gehen und auch mal in die Pause.

Nur wenn man dann alleine ist, sieht es anders aus. Dann muss ich sogar fürs "anwensend" sein, Überstunden machen. Sitze von morgens bis abends auf dem selben Platz, man hat den ganzen Tag mit niemanden Unterhalten (das Telefon besteht nur aus einer Begrüßung), zur Toilette geht nur mit augenverdrehende Vertretungen und Pause gibt es nur, wenn ebenso jemand zu finden ist.

Dann schaut man Stunde für Stunde ins Leere und versucht auf Leerlauf (passiv) zu stellen, was für einen (aktiven) Menschen wie ein 16 Stunden Tag ist.

Mir wurde schon mitgeteilt, das ich weder eine Gehaltserhöhung zu erwarten habe, noch nach der Aufgabe (die eine starke Sündenbock-Position bedeutet hätte) keine Aussichten in diesem Betrieb haben werde.

Nun ist wieder einer dieser Tage, an dem ich alleine sein muss, keine Aufgabe habe (und wenn ich mir etwas hole, ist es schnell abgefrühstückt). Dann überlege ich immer wie es weitergehen kann, habe schlaflose Nächte, nach 12 Jahren wieder Magenbeschwerden, Zukunftsängste und die Angst wieder bei Hartz 4 zu landen, falls man sich bei der falschen Firma beworben hat.

So ist meine Frage, wie kann ich gegen das unterträgliche "nichts" Tun vorgehen, ohne mir weitere sinnlose Aufgaben von Kollegen.

Ich möchte denken dürfen, bewegen, das Büro bzw. Stuhl verlassen dürfen. Ich hoffe ich konnte vermitteln, wie anstrengend das "nichts" sein kann. Ansonsten stellt man sich mal vor, 3 Stunden in einem Arzt-Wartezimmer und das dann halt den ganzen Tag, Woche, Monat, Jahr für Jahr.

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