Hausarrest für Trinken?

13 Antworten

Nun ja, du bist noch minderjährig. Ich bin zwar noch nie wirklich ernsthaft betrunken oder angetrunken gewesen, aber zu besonderen Anlässen wie dem Jahreswechsel gönne ich mir mittlerweile auch mal einen Schluck Alkohol. Wohlgemerkt in Form von Sekt, da mir Bier nicht schmeckt, das hab ich letztes Jahr an Altweiber festgestellt - auf eine für meine Kollegen sehr amüsante Weise XD

Klar, ein Gespräch mit deinen Eltern wäre auch sinnvoll gewesen. Aber nur weil du (zumindest aus deiner Sicht, wobei ich dir jetzt auch nichts unterstellen möchte) nichts falsch gemacht hast, heißt das noch lange nicht, dass es auch in Ordnung ist, wenn du dich so stark betrinkst. Mit dem Promillewert wärst du als Fahrer eines Fahrzeugs (egal welcher Art) schon gar nicht mehr verkehrstauglich gewesen.

Es ist unwichtig, ob durch deine Besoffenheit irgendetwas passiert ist oder nicht. Fakt ist, dass dadurch etwas hätte passieren können und dass deine Eltern nicht möchten, dass du dir deine Gesundheit durch das Trinken von so viel Alkohol ruinierst. So eine Strafe dient dazu, den bestraften zum Nachdenken anzuregen. In deinem Fall wollen deine Eltern erreichen, dass dir auch wirklich klar wird, dass das so nicht in Ordnung ist.

Sagen wir mal so: Ich kenne das Problem von beiden Seiten her, weil ich a) auch mal jung und besoffen war und b) besoffene Kinder von mir nach Hause gekommen sind.

Klar wollen und müssen junge Menschen sich ausprobieren und irgendwo auch ihre Grenzen ausloten. Aber wo sind die Grenzen, wenn sie niemand setzt?

Deine Mutter hat dir nun eine deutliche Grenze gesetzt. Obwohl ihr wahrscheinlich bekannt war, dass du wochenends mal ein oder zwei Bierchen trinkst, hat sie das bisher akzeptiert, weil es ein Alkoholkonsum war, der nach ihrer Ansicht im Rahmen geblieben ist.

Jetzt hat sie die deutlich aufgezeigt, dass das nach ihren Maßstäben deutlich zuviel war. Punkt.

Man muss nicht erst ins Haus kotzen, um sich den Zorn der Mutter zuzuziehen. Sie fühlt sich (und ist tatsächlich !) für dich verantwortlich.

Akzeptiere das Ausgehverbot und reiß dich künftig etwas zusammen, was den Alkoholkonsum betrifft.

Übrigens: 1. kann man mit häuslichem "Wohlverhalten", sprich ein paar netten Gesten im Haushalt, so eine Sperrfrist schon mal verkürzen.

2. wird man wegen eines Rausches noch nicht zum Alkoholiker. Aber die Kunst beim Feiern ist halt die, sich nicht über die Anheiterung hinaus zu trinken.

Du willst doch noch viele schöne Wochenenden in deinem Leben erleben.

Ich finde die Lösung nicht schlecht. Allerdings würde ich sagen sollte zusätzlich ein Gespräch statt finden, wo deine Mutter klar sagt, wie viel sie ok findet.

Ich verstehe, dass du dich nervst. Es würde mich auch stören. Aber das Ziel sollte ja sein das du etwas daraus lernst und es nicht wiederholst.

Als ich das erste mal wirklich zu viel getrunken habe, ich hatte ca. 3 Promille, also noch einiges mehr als du hattest, gab es danach ein Gespräch mit meinem Gastvater. Zu meinem Glück hat er es nicht so eng gesehen und dabei belassen.

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