Haus verkauft. Wie läuft die Zahlung ab?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Beim Notar wird der Kaufvertrag gemacht, in der Regel wenn es um kleinere Betrage geht bis 100.000 Euro ist dre Betrag mit einem bankbeglaubigten Scheck vor dem Notar an dich zu zahlen. Ist der Betrag höher, so wird ailles vor dem Notar geregelt. Das Geld wird auf das Konto deiner Bank überwiesen. Sind noch Grundschulden auf dem Haus, wird bei deiner Bank ein Treuhandkonto eingerichtet. Nach dem die Grundschulden bezahlt und gelöscht sind, wird das Geld auf dein Girokonto überwiesen. Beim Notar wird eine Auflassungserklärung geschrieben, so dass du das Haus nicht zweimal verkaufen kannst. Der Käufer muss in der Regel schon beim Kaufvertrag einen Großteil des Geldes überweisen, für zu süät überwiesenes Geld muss der Käufer den banküblichen Zins zuzahlen. Mit dem Eintrag ins Grundbuch hast du nichts zu tun, das macht der Notar.

Normalerweise wird der Kaufpreis auf ein Konto des Notars gezahlt. Du bekommst es wenn die neuen Eigentümer ins Grundbuch eingetragen sind. Du muß nur Steuern bezahlen wenn du mit dem Hausverkauf Gewinn gemacht hast. Damit hat der Notar nichts zu tun. Wenn das Finanzamt Steuern haben will melden die sich schon. Garantiert!

Das ist Unsinn.

Im Notarvertrag ist die Zahlung doch geregelt. Der Käufer muss bis zu einem bestimmten Zeitpunkt die Zahlung leisten und danach erfolgt die Übergabe des Hauses, d.h. Schlüssel gegen Geld.

Das Geld wird direkt an dich gezahlt und mit Steuern hast du nichts zu tun, Grunderwerbssteuer zahlt der Käufer.

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Im notariellen Kaufvertrag muß der Zahlungsmodus geregelt worden sein. Auch das Konto wurde dort festgehalten, sowie die Zahlungsfrist.

Mit Grunderwerbssteuer hast Du als Verkäufer nichts zu tun, die muß der Käufer zahlen - da meldet sich das Finanzamt früh genug. Auch die Notargebühren sind in der Regel Sache des Käufers.

Vorsicht was Steuern und Notarkosten angeht. Beide Parteien haften für Steuern und Kosten, dass sie der Käufer trägt ist lediglich eine übliche vertragliche Regelung. SOllte der Käufer nicht zahlen, ziehen sowhl FA als auch Notar den Verkäufer als Schuldner heran, also geht es den Verkäufer sehr wohl etwas an.

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@SchnuBee

SOllte der Käufer nicht zahlen, ziehen sowhl FA als auch Notar den Verkäufer als Schuldner heran, also geht es den Verkäufer sehr wohl etwas an.

das ist korrekt - allerdings hätte dann der Verkäufer gegenüber dem Käufer dann wohl, aufgrund der vertraglichen Vereinbarung, einen Schadensersatzanspruch.

Der Frager wollte auch noch wissen, ob er sich ans Finanzamt bezüglich der Steuern wenden sollte. Nein, die Meldung, daß das Haus verkauft wurde macht der Notar.

Aller

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