Haus verkaufen an Bruder o. Mutter

3 Antworten

Die Notarkosten sind geringer als die Grunderwerbsteuer, fallen jedoch 2x an. Ebenso die Grundbuchkosten.

3 Jahre muss es selbstbewohnt sein oder 10 Jahre falls Gewinn anfällt. Was vermutlich hier nicht passiert.

Bei dem doppelten Verkauf, zahlt Ihr zwar keine Grunderwebssteuer, aber alle anderen Nebenkosten fallen dann doppelt an. Z.B. Notarkosten, Grundbucheintrag usw.

Danke für die Antwort. Aber die Notarkosten sind ja wesentlich geringer als die Grunderwerbssteuer. Die beträgt hier derzeit 5 %!

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Stopp: Und die Notarskosten??????

Danke, aber die Notarkosten werden sogar bei 2mal umtragen niemal 10.000 Euro!

Die würden ja auch noch bei den 10.000 draufkommen!!

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@Sorusor1982

Seit neuestem (entweder 2014 oder 2013) sind die Notarkosten gewaltig gestiegen! ich würde alles mal in Ruhe durchrechnen und auch die Komplikation mit berücksichtigen, denn wenn du das der Mutter verkaufst, du das Geld kriegst, hat die ja dann das Haus. Und wenn die stirbt und kein Testament da ist, dann kloppst du dich mit deinem Bruder darum. Wenn- dann sollte auch sowas irgendwie schriftlich festgehalten werden, so einfach ist das alles nicht. Und wenn deine Mutter dann nachher keine Lust hat, das Haus an den Bruder zu verkaufen? Es gibt in einer Familie nichts, was es nicht gibt. Und besonders beim Geld kann es schwierig werden. Von den 10.000,00 Euro kannst du also ruhig einen großen Batzen abziehen, einschl. dem Aufwand zu den Terminen zu rennen usw. und dir dann überlegen: macht das denn Sinn? Ich würde als Bruder da einen Rückzieher machen, denn wenn es schief geht, ist der der Gelackmeierte.

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