Haus und Grundstück wurde an den Kinder Notariell beglaubigt überschrieben aber nicht im Grundbuch eingetragen, was nun?

5 Antworten

Die Eltern haben den Kindern das Haus in einer Schenkungsurkunde beim Notar 1974 übertragen. Diese Schenkung wurde aber nicht ins Grundbuch eingetragen. Wurde denn in dieser Urkunde überhaupt die Auflassung an die Kinder erklärt? Nicht jede Urkunde beim Notar zieht einen Eigentumswechsel nach sich.

Inwieweit hier die Verjährung von 30 Jahren eine Rolle spielt, wird der Notar beantworten. Am besten bei dem Notar von damals bzw. dessen Rechtsnachfolger (findet man über die Notarkammer raus) fragen.

Jetzt eintragen lassen und hoffen, dass in der Zwischenzeit nach 1974 keine anderweitige Übertragung stattgefunden hat, die dann aufgrund des öffentlichen Glaubens des Grundbuches nicht mehr zu heilen wäre!

Damit wäre dann Ihre Übertragungsurkunde Makulatur!

eintragen lassen mit der Urkunde vom Notar. Kostet allerdings Gebühren.

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