Haus Übergabevertrag von Vater; plötzlich mit Klausel Pflege seiner zweiten Frau

5 Antworten

man muss den vertrag ja so nicht unterschreiben, wenn im entwurf was ganz anderes drin stand.

soweit ich weiss, braucht man bei wohnungsrecht keine anderweitige wohnung bezahlen, wenn derjenige das wohnrecht nicht ausüben will oder kann. sollte er z.b. ins pflegeheim ziehen müssen, muss man ihm nichts bezahlen. man kann sich aber darauf einigen, dass man ein wohnrecht abkauft und der begünstigte früher, als er müßte, auszieht.

mit wohnrecht nicht zu verwechseln ist niessbrauch - bitte nach diesem wort im vertrag ausschau halten: dann hat derjenige das recht, die wohnung zu vermieten, braucht also nicht selber drin zu wohnen.

was "essen ans bett betrifft": ich würde den vater mal fragen, was passieren würde, wenn das nicht möglich ist - es könnte ja jemand von euch selber krank werden und das nicht leisten können - an wem soll es dann hängen bleiben? ich finde, man sollte lieber etwas mehr bezahlen, dass der vater + gattin für pflege auf die seite legen; dann haben sie ihren schönen lebensabend abgesichert und man hat sich zu nichts verpflichtet, was man unter umständen nicht leisten kann.

Also hier in Deutschland werden auch schon einmal solche Verträge mit der Pflicht später entsprechende Personen zu pflegen. Sie haben keinen Wert. Das Haus ist überschrieben mit Grundbucheintrag. Ist das Wohnrecht auch im Grundbuch eingetragen? Das Wohnrecht werden sie wohl übernehmen müssen.

Na, wenn sich deine Frau darauf eingelassen hat und nicht nachliest, was sie unterschreibt: Hurra für die Zweitfrau.

naja, du bekommst als gegenleistung ein haus, hat auch schon nen wert

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