haund am arbeitsplatz

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12 Antworten

  1. Büro
  2. Tierarzt, Tierheim
  3. Selbständige

Es ist sehr stark vom Chef abhängig. Wenn der Chef es nicht will, geht es nicht - völlig egal, ob es vom Job her gehen würde.

Und vom Hund ist es auch abhängig. Im Tierheim/Tierarzt muß er sehr verträglich mit anderen sein. Und wenn ein nicht verträglicher kommt, muß man den eigenen auch weg sperren können. Generell muß der Hund ruhig sein - rumhüpfen, spielen, bellen geht nun mal nicht.

Ich habe meine Hunde schon immer bei der Arbeit dabei. Allerdings habe ich ein Geschäft und kann es somit bestimmen. Wir haben aber auch sehr viele Kunden und daher müssen meine Hunde ruhig und lieb sein.

Ob Junghund oder Althund - es geht. Es ist alles Gewohnheit und Erziehnung. Habe eine ältere Hündin, die ich übernommen habe - die es vorher nicht gewohnt war. Und ich habe einen Junghund - geht auch super. Ich hatte vorher eine Dobi und auch das ging klasse und ab und an ist eine Urlaubshündin bei mir und auch das geht.

Hund müssen halt ausgelastet sein. Ich gehe vor der Arbeit spazieren, dann um 12/13 Uhr ca. 1-2 Stunden und nach der Arbeit und somit pennen die im Grunde im Geschäft meistens.

Ich würde jetzt aber keine Mitarbeiter einen Hund erlauben - da ich ja 2 Hunde habe, mehr geht hier einfach nicht.

hatte ich vergessen:- kenne einen Anwalt, dem sein Hund in der Kanzlei ist. - bei uns im Tierbedarfsgeschäft haben alle Angestellten einen Hund und nehmen den mit, so daß da oft 2-3 Hunde sind. - dann kenne ich noch ein Fitnessladen (verkauft Eiweißprodukte etc.) wo ein Hund immer ist. - dann kenne ich noch einen Fahrer, der seinen Hund immer dabei hat - und dann kenne ich noch eine Autowerkstatt sowie einen Lackierer und einen Polieren, die einen Hund haben.

Bei den meisten, sind es aber die Chef´s

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An meiner ehemaligen schule hat eine der lehrerinnen jeden montag ihren hund mitgebracht, ic denke wenn man nicht unbedingt in der gastronomie oder auf dem bau arbeitet liegt das ganz beim chef ;)

Im Büro. Es gibt Firmen, die Bürohunde oder Bürokatzen haben.

Ja natürlich hängt das auch vom Chef ab. Aber auch von den anderen Angestellten. Es müssen alle einverstanden sein. Wenn einer schon eine Allergie gegen Tierhaare hat, geht das schon nicht. Schlag erst einmal deinen Chef das vor, wenn er zustimmt, dann frage deine Kollegen und Kolleginnen, ob sie nichts dagegen haben, falls du das vor hast ;)

Übrigens: Ein Tier bei der Arbeit um sich zu haben bzw es abundzu zu streicheln, wirkt beruhigend für die Nerven. Dieses Argument kannst du zusätzlich vorbringen. ;)

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@rockerholic

Stimmt. Es gibt meiner Meinung nach sogar Studien dazu. Im Fernsehen kam mal sowas - wenn ein Hund im Betrieb ist, gibt es weniger Herzanfälle.

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es gibtt natuerlich berufe, da ist der hund auch im dienst(polizei, wachdienst, beim zoll etc...)

mein nachbar nimmt seien hund jeden tag zur arbeit -er faehrt angeschnallt im sprinter mit. der nachbar sit monteur im aussendienst -der hund bringt ihm auf kommando verschiedene schluessel etc...

in manchen bueros duldet chef einen hund und manchmal auch bei laeden (tierbedarf etc...

bei vielen freine berufen -versicherungsmakler, immobilenbueros, archtekten, rechtsanwaelten ist beruf und hund oft vereinbar...

Das hängt eingentlich mehr vom Chef ab. Allerdings gibt es auch berufe, bei denen die Wahrscheinlichkeit, dass du Hundi mitnehmen kannst sehr gering ist. In Schulen, Kindergärten etc. ist das verboten. In Ausnahmefällen kann man mal seinen Hund einen Tag mitbringen, wenn man in der Schule, z.B. das Thema "Hund" durchführt. In Arztpraxen und kliniken sind Hunde auch sehr selten vorzutreffen. Wenn sie dort erlaubt sind, haben sie in den behandlungsräumen nichts zu suchen. Sie können höchstens im Büro oder Gemeinschaftsraum o.ä. bleiben. Viele Hunde kann man z.B. in verschiedenen Agenturen (z.B. Werbeagentur, Immoblieienmarkler) o.ä. antreffen (z.B. auch bei Anwälten, in verschiedenen Läden (z.B. Botiquen, Buchhandlungen, ...)). Meist sind das Arbeitsplätze im büro, wo jeder Mitarbeiter sein (eigenes) Büro hat, wo der hund während der Besitzer arbeitet verbleibt.

Da ich noch bei meinen Eltern wohne, lasse ich meinen Hund immer zu Hause. ich halte nicht fiel von "Hunden im Büro", weil er 1. ablenkt (vielleicht auch hin und wieder von Problemen, oft genug aber auch von deinen Aufgaben), er 2. dort sowieso nur pennt oder bei Kollegen Leckerchen kassiert (das sind dann meistens Leberwurstbrot und ähnliches, also nicht sehr gesundheitsfördernd) und dort 3. oft Sachen lernt, die du nicht so dolle finden wirst (Bellen, wenn das Telefon klingelt, ständiges Betteln, ...).

Wenn du arbeitest und dir gerne einen Hund anschaffen möchtest, solltest du das zu aller erst mit deinem Chef klären. Außerdem solltest du viel Wert auf die Erziehung deines Hundes legen. Wenn der nähmlich Stress macht im Büro und dem Chef das zu bunt wird, kann es schon mal sein, dass er den Hund auf einmal verbietet. Deshalb solltes du immer eine Notlösung parat haben. Auch wenn du z.B. plötzlich gekündigt wirst und keinen anderen Job findest, wo du deinen Hund hin mitnehmen kannst? Was passiert dann mit dem hund?

Meine Hündin hat noch nie im Büro gebellt.

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@BlackCloud

Ausnahmen gibt es immer :) Kommt aber häufig vor. Deswegen sag ich ja: Wert auf Erziehung legen (sollte man auch bei "Nicht-Büro-Hunden").

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@BlackCloud
  1. Also meine Hunde lenken niemanden ab.
  2. Leckerlis gibt es nicht. Da muß man halt seinen Hund erziehen, daß er nicht bettelt und die Kollegen ebenfalls erziehen. Bei uns können die Leute alles essen - egal ob Leberwurst, Pizza, Mc Doof - meine Hunde betteln nicht, sie gehen auch nicht hin. Und natürlich pennen sie - das tun sie zu Hause auch oder ist Dein Hund 24 Stunden auf? Hunde pennen viel am Tag. Wichtig ist, daß sie ihren Auslauf bekommen und ausgepowert sind.
  3. meine Hunde bellen nicht - egal ob das Telefon klingelt (tut es sicher 100mal am Tag) oder ein anderer Hund das Geschäft betritt. Und wie schon unter Punkt 2 - meine Hunde betteln nicht. Ist alles eine Frage der Erziehung. Meine Hunde haben durch das Geschäft nichts gelernt, was ich als unangenehm empfinde.

Ich gebe Dir natürlich 100%tig recht, daß man eine Alternative haben muß - wg. z. B. Kündigung etc. Das ist ein rießiges Problem.

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In einem Büro, das von einem hundefreundlichen Chef geführt wird, geht es immer. Auch im Verkauf gibt es kleine Einzelhändler, die einen Hund erlauben.

Ich denke mal, dass das nur vom Chef abhängt und bei einem Bürojob die besten Chancen bestehen, wenn der Chef ein Tierfreund ist und Du im eine gute Erklärung geben kannst.

Also meistens kannst du den Hund in Bürojobs mitnehmen Friseur oder Berufe bei denen man mit Tieren arbeitet. Natürlich kommt es auf den Arbeitgeber an, du brauchst auf jeden Fall seine erlaubnis und das am besten schriftlich. Leider gibt es nciht oft die Möglichkeit seinen Hund mitzunehmen. Wenn du dich bewirbst solltest du am besten direkt mal nachfragen. Es kommt natürlich auch auf den Hund an. Ein Kleffer sollte man nicht mit zum Arbeitsplatz nehmen. Es gibt auch Hunde die nicht so lange still sitzen können, die hätten auf sowas auch keine Lust.

Ein Chef wird immer an einem normalen und funktionierenden Ablauf seines Betriebes oder Abteilung interessiert sein.

Dann wird es wichtig sein, wie sich dein Hund in den Betrieb einfügt, ob er hundeunerfahrenen Menschen Angst einflößt. Ein Dackel wohl weniger als ein Listenhund. Oder abhängig vom Wesen des Hundes, ruhiger Vertreter, Gelassenheit oder nervös bei Stress oder ein immer freundlicher Hund, der sogar das Betriebsklima positiv beeinflusst.

Das sind alles Dinge, die bewusst oder unbewusst mit hineinspielen und auch welche Rolle du dabei spielen willst.

Wir hatten einen vollkupierten Dobermann im Showroom. Ich dachte es würde Probleme mit Kunden geben - daher gab es die Alternative hin oben im Büro zu lassen. Lustigerweise gab es gar keine Probleme. Im Gegenteil, wir hatten Kunden, die nur wegen dem Dobi kamen - ihren Frauen oder Männern zeigten etc. Und wir haben Kunden von 18 bis 80 Jahre - Männer, Frauen - teilweise mit Kinder und aus allen Berufssparten. Allerdings stand er auch immer mit Spielzeug im Maul hinter der Theke.

Und Gespräche mit Lieferanten etc. wurden immer positiv beeinflußt durch meine Hunde.

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-welche jobs gibt es, bei denen die chancen höher sind, einen hund mit zur arbeit zu nehmen?

Bei der Polizei, bei der Bundeswehr, im Pflegedienst, in der Therapie, beim Rettungsdienst, im Tierheim oder beim Tierarzt ...

habt ihr erfahrungen mit hunden am arbeitsplatz?

Meine Hündin kommt täglich mit ins Büro. Sie hat dort ihren eigenen Platz und verpennt die meiste Zeit - ist aber auch schon 11 Jahre alt. Bei jungen und agilen Hunden finde ich es eher unangebracht die mit in ein Büro zu nehmen.

hängt das auch vom chef ab?

Sicher - wenn der keine Hunde mag, hat man schlechte Karten.

Polizei, Bundeswehr - aber nur in den seltensten Fällen und eigentlich auch nur, wenn es ein Arbeitshund ist. Beim Rettungsdienst auch weniger. Therapie eigentlich auch nur, wenn es für die Therapie gut und zulässig ist. Tierheim und Tierarzt schon eher.

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@shark1940

Finde ich nicht. Sowohl bei der Polizei, als auch Bundeswehr und Rettungsdienst arbeitest du mit dem Hund zusammen und er lebt bei dir. Das ist nicht selten.

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@BlackCloud

ja, aber dann ist es eben ein Arbeitshund nicht ein x-beliebiger, den Du mitbringst. Das meinte ich damit.

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@shark1940

Es war nur gefragt, bei welchen Jobs es wahrscheinlich ist, dass man den Hund mitnehmen kann. Und das ist sehr wahrscheinlich.

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Ich kenne einen Hermes-Paketboten, der hat seinen Hund immer auf dem Beifahrersitz.

Das wird immer individuell verschieden sein.

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