Hattet/Habt ihr Vorbilder?

3 Antworten

  1. Ja, vermutlich waren diese Leute, oder Gruppen, zu denen du dich hingezogen fühltest, deine Vorbilder.
  2. Man kann sich auch Vorbilder an einzelnen Aspekten eines Menschen nehmen, selbst wenn man andere ablehnt.
  3. Meine Vorbilder waren und sind, unter anderem, Jack Sparrow, aus Fluch der Karibik, der Doktor aus Doctor Who, Oscar Wilde, Stanley Kubrick, Mark Twain und Terry Pratchett. Die realen Beispiele haben mich dazu inspiriert, schreiben zu wollen, die Fiktiven haben die Art geprägt, wie ich die Welt sehe.
  4. Ja, ich kenne das Gefühl, man sei von innen so viel größer als von außen. Wie die TARDIS.
  5. Ich gehe mit mir selbst um, indem ich verzweifelt einen Therapeuten suche, der mich von meinen Angststörungen, Depressionen und Selbsthass befreien kann.
  6. Ich konditioniere mich selbst häufig. Ich bin faul und unorganisiert, deswegen stelle ich mir selbst oft kleine Fallen, die mich dazu zwingen oder bringen, eine Aufgabe zu erledigen, auch wenn ich es lieber nicht tun würde. Klappt ganz gut. Manchmal.

Vorbilder nicht direkt.

Im sportlichen Sinne gefällt mir David de Gea besonders.

Im normalen Leben stimmt meine Meinung öfters mit Dingen von John Lennon überein. Sein Engagement finde ich bewundernswert.

Als ich meine Masterarbeit an der TU München gemacht habe, hatte ich einen Abteilungsleiter den ich gerne als Vorbild nehme.

Er hatte eine gewisse Beharrlichkeit, diplomatische Ader, war aber als Ingenieur auch fachlich top-fit. Der Umgang mit mir auf Augenhöhe und nicht von oben herab hat mich auch sehr motiviert und inspiriert.

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