Hattet ihr Mitleid als Günter Ludolf starb?

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Klar hat er sich völlig falsch ernährt, wobei man natürlich nicht weiß, ob das für die Sendung extra übertrieben gezeigt wurde. Trotzdem fand ich ihn irgendwie sympathisch. Mir tat es für die Familie leid. 

Der Tod von Menschen, zu denen ich null persönlichen Bezug hatte, juckt mich generell nicht so.

Aber ich mache mein Mitleid selten davon abhängig, ob derjenige sich selbst in die Situation reingeritten hat. Wenn jemand, der mir wirklich am Herzen liegt, drogensüchtig wird, habe ich doch trotzdem Mitleid, obwohl es seine schlechte Entscheidung war und nicht nur eben Pech.

Wer ist das? Aber selbst wenn ich ihn kennen würde, nein. Um ehrlich zu sein, empfinde ich bei niemanden Mitleid, den ich nicht persönlich kenne. Sonst müsste ich ja um jeden Menschen trauern, der auf dieser Erde stirbt. Und dazu habe ich einfach nicht die Zeit für.

Freund hat kein Mitleid wenn ich weine?

Mein Freund hat keinen Mitleid wenn ich weine. Egal ob am Telefon oder persönlich, er bleibt trotzdem sehr distanziert und kühl im Streit. Ist es bei manchen Männern auch so?

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Ab wann kann man von einem Syndrom / geistige Behinderung sprechen?

Ich weiss nicht wie ich das beschreiben soll, es soll nicht abwertend klingen oder als wenn ich mich lustig mache, denn so ist es nicht, aber ich muss mal eines wissen: ich habe in meinem engeren bekanntenkreis jemanden , er ist schon fast 40 jahre alt. und er ist nach meiner ansicht sehr intelligent, also er weiss praktisch immer alles, (sehr gutes allgemeinwissen und schulwissen) ist in kultur sehr interessiert und kennt sich da auch echt aus. er hat auch einen guten job und was er in mathe drauf hat da kann ich nur neidisch sein. aber sonst ist er halt total..naja komisch eben...das heisst er kann nie ernsthaft mit jemanden reden. und soziale themen wie zb. liebe, beziehung, freundschaft, kinder meidet er oder redet totalen unsinn darüber, so als würde er davon rein garnichts verstehen. also themen die für jeden menschen eigendlich normal sind und zum leben gehören. er redet zwar sonst nur "intelligentes" zeug, aber er spricht immer so komisch langsam, so zeitlupenhaft, lacht dazwischen dauernd wie goofy und dann grinst er so ganz schrecklich über das gesamte gesicht, so dass er es total verzieht. einmal haben ihn jugendliche deswegen "spasti" gehänselt. ausserdem guckt er einem nie in die augen beim reden. er zieht auch immer sachen für naja kinder an. also seine anziehsachen sehen nicht so erwachsen aus, er zieht sich an wie sagen wir ein 10 jähriger und niemand kann ihn deswegen so richtig ernst nehmen. das heisst letzlich hat er keinen einzigen freund und eine frau hatte er natürlich auch noch nie. kollegen laden ihn manchmal zum kaffee ein , aber eher aus mitleid, im grunde muss man sich manchmal eher schämen mit ihm gesehen zu werden. er ist auch ganz dünn und man sieht ihn an, dass er nie rauskommt. ist ja dann auch kein wunder. im grunde ist er immer witzig drauf nach aussen hin, also er erscheint einem sehr harmlos und vielleicht auch manchmal eher dümmlich, bei den meisten leuten erweckt er damit als erstes eine art mitleid. manchmal spinnt er sich aber sachen zusammen und wenn dann was nicht so läuft wie er es sich vorstellt, findet er stets einen schuldigen dafür und verhält sich dann agressiev und beleidigend , das heisst sehr zynisch. also ich habe das schon erlebt und ich muss sagen, ich hatte ja schon manchmal mitleid mit ihm , aber nachdem ich dann erlebt habe wie der drauf sein kann tut er mir garnicht mehr leid. naja so viel dazu, meine frage ist: ist das so etwas wie eine geistige behinderung? ich frage das weil ich gerne wissen möchte wie es richtig ist, mich ihm gegenüber zu verhalten, dafür müsste ich ihn ja erstmal verstehen und ich bin der meinung er hat irgend eine art "krankheit". manchmal macht er mir richtige angst und er kommt mir dann auch so unberechenbar vor, weil er eben nicht so "normal" ist. vielleicht kann ihn ihn besser verstehen wenn ich wüsste was er hat, irgend ein syndrom? gibt es für alles einen namen? vielleicht sind hier ja ärzte die von so etwas verstehen. (das wäre mir am liebsten, weil rätzeln wa

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Mehr Mitleid für Tiere als für Menschen?!

Hallo zusammen..

Vielleicht kennt jemand das 'Problem', ich habe mehr Mitleid für ein z.b. Sterbendes Tier als für einen todkranken Menschen.. Menschen interessieren mich in der Hinsicht gar nicht, wenn es aber um ein Tier geht, geht es mir in dem Moment sehr schlecht. Wie kann es sein, dass man als mensch mehr Mitleid bzw eigtlich NUR Mitleid für Tiere empfindet, für Menschen aber gar nicht?

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Darf man eine Person bemitleiden, die sich selbst nicht bemitleidet?

Bzw. gibt es Situationen in denen Mitleid nicht angebracht ist?

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MItleid arrogant?

Irgendwie finde ich MItleid total arrogant, denn eigentlich stellt man sich ja über dein bzw. die Personen mit denen man Mitleid hat. Oder nicht? Wieso nimmt man sich das Recht sich über sie zu stellen?

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Wie kann ich mich selbst dazu motivieren abzunehmen?

2014 wog ich mit 15 ungefähr 153kg hab damals angefangen eine Diät zu machen und etwas Sport zu treiben hat nix gebracht bis ich 2015 an einer Kur teilgenommen habe, wo ich von 153kg auf 142kg abgenommen habe - in einem Monat. Wie auch imme seitdem hab ich mich bei FitX angemeldet und immer versucht weniger zu essen - beides ohne Erfolg. FitX hab ich insgesamt vielleicht 20 mal besucht, wenn das so hoch kommt in den 3 Jahren und das mit dem Essen hat auch nicht funktioniert. Keine Ahnung warum aber ich konnte 2 Jahre meinen Gewicht bei 143kg halten bis Ende 2017. Hab eigentlich nicht viel gegessen (Also nix kalorienreiches wie Süßigkeiten, fettiges zeug usw.), nur hab ich nicht morgens - Mittags - nachts gegessen, sondern nachmittags - abends und nachts. Vielleicht 3 Scheiben Brot oder so nachts und paar andere Kleinigkeiten (konnte mit leerem Bauch nie schlafen) nachmittags und abends aber eigentlich ganz normal.

Ab einem bestimmten Punkt hab ich irgendwann akzeptiert das ich fett bin und aufgehört irgendwelche versuche durchzuführen doch noch abzunehmen, denn ich war schon immer der fette (werde nicht gemobbt oder so) der zu faul zum abnehmen war, es war quasi wie mein Markenzeichen und solange ich bei 143kg blieb war mir das auch irgendwann egal und ich lebte weiter wie ich lebte. Es blieb aber nicht bei den 143kg denn Anfang 2018 wog ich wieder 151kg und jetzt wiege ich 156kg was natürlich nicht so gut ist. Deshalb hab ich mich JETZT (bzw. vorhin) dazu wieder abzunehmen bisschen gesünder zu werden, denn diese Fettleibigkeit bringt viel negatives mit sich z.b. Herzkrankheiten, Diabetes usw. und das will ich nicht, deshalb muss ich mal wieder was machen.

Das Problem : ich bin ein fauler Sack geworden in den letzten Jahren, hab nur vor den Konsole gehangen, weil ich kein Bock auf gar nichts hatte und somit anderen Hobbys vernachlässigt habe und auch nie rausging nach der Schule (meine Noten haben sich auch verschlechtert hatte im ersten Jahr 2.6 Schnitt im Zeugnis dieses Jahr hab ich sie mit 3,4 abgeschlossen, Realschule übrigens) hab echt viel gechillt mit Jogginghose jeden Tag zur schule dies das kennt ihr ja habs mir jedenfalls richtig gemütlich gemacht die letzten Jahre.

Wie soll ich mich dazu motivieren wieder Sport zu treiben, eine Diät anzufangen, wenn ich das schon so oft versucht habe? Ich weiß ich werde wieder anfangen und dann nach 1-2 Wochen "oooh, heute entspann ich mich mal bisschen, hab ich mir verdient, morgen mach ich Sport" nächsten Tag..."wenn ich schon eine kleine Pause mache dann fang ich morgen an" nächster Tag...."nach 3 Tagen bringt es auch nix mehr ich fang einfach nächste Woche wieder an durchzuziehen" usw. jedes mal einfach.

2 weitere Fragen am Rande : stimmt es das man mit einer Diät auch abnehmen kann? Also wenn man wenig isst das der Körper statt Energie fettreserven verbrennt? Ist das effektiv oder ungesund? (hat mir ein Freund erzählt.

Kann man eine Kur nochmal unternehmen? Hab schon eine gemacht deswegen

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