Hatten im Mittelalter alle das gleiche Recht? (in der stadt)

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hm alle gleiche Rechte, nein denn im Mittelalter gab es auch noch Unfreie oder auch Sklaven, auch in den Städten. die hatten unterschiedliche Stellungen und Rechte. Dann kommen wir zu Gesetzesvorschriften. die richteten sich nach der Gegend in der eine Stadt war, alles war sehr ufgesplittert damal und meist gehörten die Städte oder Marktflecken, Dörfer zu einemHerrscher. Unterschiedliche Herrscher,teilweie unterschiedliche Gesetze. Sonderrechte innerhalbder Stadt je nach Auslegung gab es innerhalb der verschiedenen Berufsgruppen, mit der Kirche. das Gemeinwesen lebte natürlich mit diesen Rechten und Gesetzen gemeinschaftlich, doch ist es nicht vergleichbar mit unseren heutign Städten,wo imPrinzip erst einmalgleiches Recht füralle gilt. Gesetze imMittelalter die herrschten, meinst du jetzt ein Gesetzesbuch ? Wichtig war das kirchenrecht, denn der klerus spielte eine wichtige Rolle und hatte bedeutend mehr Macht und Einfluß als heute. Und natürlich der landesherr, in dessen obrigkeitsbereich die Stadt lag.

die reichen ( könige und so) konnten sich ALLES erlauben. Wirklich alles. Die Bauern hingegen, durften manchmal noch nichtmal vor gericht etwas sagen, und wurden oft sogar unschuldig hingerichtet oder ins gefängnis gesteckt. Umso mehr geld du also hattest, umso mehr durftest du dir erlauben. Die Regeln, waren denke ich, wie heute ( abgesehen von tisch manieren).

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bauern wohnten VOR der stadt, nicht darin

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@JujuBeGood

dann halt die handwerker, und bäcker. DIE waren in der stadt.

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Nein, das Bürgertum, die Zünfte und einige mehr hatten Sonderrechte. Auf Sonderrechte bezogen könnte man Google benutzen.

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