hatte schon mal jemand eine Derealisation?

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2 Antworten

Ich habe in meinem Leben nur zwei-, dreimal gekifft. Trotzdem habe ich von Kindheit an Phasen der Derealisation. Vom Kiffen kommts sicher nicht, es sind Folgen eines Kindheitstraumas, die mich seit 5 Jahrzehnten immer wieder aus der Realität rauskatapultieren, manchmal wochenlang...Horror pur!

Kenne niemanden mit Derealisation oder Depersonalität. Aber ein Bekannter hat regelmäßig in jüngeren Jahren geraucht, auch über einen langen Zeitraum. Er hat davon eine Psychose bekommen und lebt seitdem in einer Einrichtung für psychisch Kranke. Er ist weder ansprechbar, noch kann er für sich selbst sorgen. Er lebt, wie ein Autist, in seiner eigenen Fantasie-welt. Traurig, was Drogen alles anrichten können... Dabei war er mal ein so fröhlicher, und aktiver Mensch... Jetzt ist er 27

Das ist echt traurig. Vorallem erwartet man sowas wirklich nicht.

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Das ist sehr tragisch, aber trauriger finde ich, was Unwissenheit über Drogen, fachliche Inkompetenz und falsche oder unzureichende Behandlungen und damit einhergehende Fehlentscheidungen anrichten können. Cannabiskonsum alleine macht sowas wie von dir beschrieben sicherlich nicht aus einem Menschen, da gehört schon mehr dazu - Veranlagungen, Vorbelastungen, Traumatisierungen, Entwicklungsstörungen und/ oder eben Fehlbehandlung.

Ich hoffe, dein Bekannter wurde nicht auf ein Abstellgleis gesetzt. 27 ist noch sehr jung und das Renerationspotential des Gehirns ist noch sehr hoch. Eine Psychose ist keine Ausmusterung vom gesellschaftlichen Leben.

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