Hatte Jesus jemals Sex gehabt oder eine Liebesbeziehung zu einer Frau oder einem Mann?

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16 Antworten

Dazu äußert sich die Bibel nicht.

Und genau aus diesem Grund kann man ziemlich sicher annehmen, dass es irrelevant ist. Wenn man ein bisschen mehr von der Bibel gelesen hat, leuchtet einem das auch sofort ein.

Frau Merkel soll ihre Regierungsarbeit gut machen. Dabei ist es völlig unerheblich, in welcher Art Beziehung sie persönlich lebt.

Es ist irrelevant, dass der "Sohn Gottes" ne Frau und vielleicht Nachwuchs hatte?

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@Trashtom

Für mich schon. Und für die christliche Botschaft auch.

Ein Auto wird gebaut zum Fahren. Ob man damit noch nebenbei Pizza backen kann, oder ob man darin schlafen kann, oder ob man die Sitze ausbauen und einen Kräutergarten darin einrichten kann, ist absolut unwichtig.

Die Bibel schreibt von Jesus als den Retter und Erretter der Menschheit. Er predigt Liebe und Vergebung. Er ist unser Anwalt, mit dessen Hilfe wir vor unseren Vater treten können. Das glauben wir Christen.

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Überliefert ist zu dem Thema nichts aber er wird in der Bibel wiederholt als Rabbi bezeichnet und von einem solchen erwartete man die gesellschaftlichen Normen vorzuleben - also eine Ehe, Kinder und alles was zu einem "anständigen Leben" dazugehörte. Dazu kommt das er angeblich 33 war als er starb, in dem Alter noch Jungfrau zu sein und das in einer Kultur wo füh geheiratet wurde und Männer noch früher Erfahrungen sammeln durften wäre wohl wirklich ungewöhnlich.

Da ist man sich uneins. In der Bibel steht (vermutlich aus gutem Grund) nichts darüber.

Darüber wird nichts berichtet, so dass diese Frage offen bleiben muss. Natürlich kann man in beide Richtungen interpretieren, aber beide Richtungen müssen nichts als Spekulationen bleiben. 

Für die Verfasser der Evangelien und der anderen Berichte war diese Frage ganz offensichtlich irrelevant, sonst hätten sie darüber sicher ein Wort verloren.

Man kann noch nicht einmal mit Gewissheit sagen, daß es ihn tatsächlich gegeben hat. Wie sollte man da Aussagen über sein Sexualleben treffen können?

"Hatte Jesus jemals Sex gehabt oder eine Liebesbeziehung zu einer Frau oder einem Mann?"

Die Bibel berichtet nichts davon.

So, ist damit das letzte Hindernis für Dich, Christ zu werden, beseitigt?

Man streitet sich, ob es die hier ist bzw. hätte sein können:
https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Magdalena

Ich wette: ja, er hatte. Warum auch nicht. ;)

Und wenn man die ganze Zeit über mit 12 Jüngern rumhängt, hat das schon was homoerotisches. :D

  1. Jesus war nicht verheiratet
  2. Im damaligen Israel gehörte es sich nicht für einen Juden, außerehelichen Verkehr zu haben.
  3. Diejenigen, die das doch taten wurden gesteinigt, Jesus wäre dann nicht gekreuzigt worden
  4. Die Kreuzigung ist geschichtlich dokumentiert. Wenn Du sie anzweifelst, kannst Du alle Ereignisse die vor dem Jahre 50 waren, anzweifeln.
  5. Von Jesus wird gesagt, dass er in inniger Verbundenheit mit Gott lebte
  6. Homosexuelle Handlungen wurden auch mit dem Tode bestraft
  7. Es wird nichts in einigermaßen glaubwürdigen Schriften erwähnt
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@RonnyFunk

1. Nur weil Du es noch nicht irgendwo gelesen hast, heißt es nicht, dass es nicht existiert.

2. Nur weil Du es gelesen hast, heißt es nicht, dass es wirklich so war.

3. Geschichte wird geschrieben (und weil man ja schreiben kann, was man will, schreibt man auch, was man will)

4. Zwischen dem, was Recht ist/war/postuliert wird und dem, wie gelebt wird/wurde, liegt die ganze Welt. 

Und nach meinen Erfahrungen mit Geschichte, Geschichtsschreibung, Geschichtsrevisionismus und der Arbeit von Historikern hätte Jesus auch der erste Hippie sein können, der die freie Liebe predigte, mit Männer lebte und liebte und eine Geliebte hatte und über die Zeit zur moralischen, keuschen Märtyrer-Figur der Kirche verklärt wurde. Besonders bei der Deutungshoheit der Kirche über fast 2 Jahrtausende hinweg.

Bei aller Liebe zur Geschichte lehrt mich doch die Welterfahrung, dass eher alles andere möglich ist und passiert, als dass uns das Zeitbild und die Leitkultur lehren will.

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@RonnyFunk

zu 2. und 3. würde mich mal interessieren, wie es dann um die Jungfrau Maria steht, denn sie war ja angeblich mit Joseph zusammen und nicht mit Gott verheiratet und wurde dennoch von ihm geschwängert. Warum haben dann die Juden ihren Gott nicht gesteinigt?

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dazu steht nichts in der Bibel.
liebe... hatte er jede menge. sonst wäre er nicht ans Kreuz gegangen. Aber diese liebe War nicht erotisch.

zumindest von Petrus weiß man, das er verheiratet War.

Ist eigentlich irrelevant, oder?

ne ist es nicht, denn sonst müsste man das bild eines angeblichen sohn gottes ändern...........aber für gläubige die angst vor der wahrheit haben, ist es schon irrerelevant..........*g*

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@DerBuddha

Fuer mich als Unglaeubige ist Jesus eine literarische Figur, deren Rolle kein Privatleben beeinhaltet.

ich entschuldige mich bei glaeubigen fuer den Vergleich, aber es ist auch voellig irrelevant ob Dagobert Duck jemals Sex hat.

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@DerBuddha

Gläubige haben Angst vor der Wahrheit? Ist ja wieder putzig...

In der Bedienungsanleitung des neuen Autos steht ALLES drin. Ich kann davon ausgehen, dass das passt.

Nun kommt jemand daher und behauptet, dass Mercedes eigentlich BMW ist. Und dass ich nur Angst davor habe, das als Wahrheit anzuerkennen.  WHAT?

Einfacher ausgedrückt: Die Bibel ist die Grundlage des christlichen Glaubens. In der Bibel steht nichts davon, dass oder ob Jesus Sex hatte. Die Bibel wird außerdem von Nicht-Christen nicht anerkannt... bestenfalls als Märchenbuch abgetan. Wo nun aber die angeblichen Fakten herkommen, dass er DOCH Sex gehabt haben soll, ist zweitrangig, oder wie?!?!

Ich werde mein Bild vom Sohn Gottes jedenfalls nicht ändern, weil ein paar Provokateure mit neuen "breaking news" ankommen, die sie sich ausgedacht, aufgeschnappt oder schlussgefolgert haben.

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Woher soll denn hier jemand das nach mehr als 2000 Jahren wissen?

Tja, wissen wir nicht. Jesus war ein feiner Kerl, denn ein Gentleman genießt und schweigt.

Nein (Mt.11,5; Offb.1,5).

Als unser Schöpfer hat er andere Pläne (Kol.1,16).

mit sicherheit hat jesus auch sex gehabt, nur gibt dass niemand zu, denn sonst wäre das schöne erfundene märchenbild vom sohn gottes im eimer............*g*

heute weiß man, dass jesus anführer einer weltuntergangssekte war, die den täglichen weltuntergang vorhergesagt hat und der nach heutigen maßstäben eigentlich ein terrorist wäre.......... und er hat sich von vielen frauen aushalten/bezahlen lassen........... in einer schönen doku wird sogar ein text genannt, wo drin steht, dass er selbst aussagte, dass er einer frau auf den mund küsste.............*g* und wenn man sich das abendmahlbild mal ansieht, sieht der "schwule" jüngling schon eher wie eine frau aus, vielleicht war das sogar seine frau maria?...........:)

a) warum wäre das Bild vom Sohn Gottes im eimer? b) warum wäre er ein Terrorist? c) was hat das Bild eines Menschen, der zig hundert Jahre nach Jesus gelebt hat mit dem echten Abendmahl zu tun?

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@Garfield0001

a bis b schon viele male erklärt in vielen anderen antworten bezüglich dieses themas, c = es gibt bilder dieses abendmahls, wo man eindeutig den angeblichen jungen apostel als frau ansehen kann................:)

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Schön aus Sakrileg von Dan Brown abgeleitet. :-)

Möglich ist vieles... Aber Verschwörungstheorien sind noch haltloser als jede Religion, wenn sie sich nur auf Indizien stützen. Was sich DaVinci beim malen wirklich gedacht hatte, müsstest du ihn selbst fragen. Und selbst wenn du recht hast heißt es noch lange nicht, dass DaVincis Auffassung die tatsächliche Wahrheit war.

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DANKE, dass Du mir die Augen endlich geöffnet hast!

Ich glaubte bislang an die Bibel. Jenes Buch, was die höchste Auflage weltweit hat, um das sich ganze Wissenschaftszweige ranken. Jenes Buch, das Milliarden Anhänger weltweit hat.

Aber wenn jetzt eine "schöne Doku"  was anderes spricht, ist das natürlich VIEL authentischer! Schließlich gab's damals noch kein Full HD bei den armen Hirtenvölkern.

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@danhof

DANKE, dass Du mir die Augen endlich geöffnet hast!

Was ist das jetzt? Zynische-Nächstenliebe? 

Ich glaubte bislang an die Bibel. Jenes Buch, was die höchste Auflage weltweit hat, um das sich ganze Wissenschaftszweige ranken. Jenes Buch, das Milliarden Anhänger weltweit hat.

Jaja, wie der Koran auch, aber der Islam ist deswegen auch nicht wahrer oder? 

Übrigens, "Mein Kampf" ist und war auch Bestseller.

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@danhof

@danhof

du kannst dir selbst die augen öffnen, in dem du einfach mal die geschichte der religionen und die entstehungsgründe der geistwesen/götter anschaust.........aber bei den meisten gläubigen geht das nicht, da sie blind glauben, die augen also geshclossen halten vor der wahrheit...............*g*

im übrigen ist es bei über 80 prozent der menschheit, die an götter glauben, logisch, dass ein märchenbuch auch die entsprechende auflage hat...........aber das beweist eben nicht, dass diese märchen darin wahr wären............ wenn es nämlich so einfach wäre, dann müsste es auch einen weihnachtsmann geben, denn immerhin glauben ein drittel der menschheit (kinder) auch an diesen und millionen bücher, schriften und andere medien zeigen täglich diese märchenfigur........... deine vergleichz hinkt also gewaltig..............

mit doku´s meine ich z.b. die, die noch ziemlich neu sind, oder die nach neuen erkenntnissen ein anderes bild über bestimmte dinge aufzeigen......... im gegensatz zu 2000 jahre alten verstaubten schriften, die von fanatischen gläubigen sogar noch aussortiert wurden, weil sie nicht in das glaubensbild passen.......*g*

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heute weiß man, dass jesus anführer einer weltuntergangssekte war,

Noch nicht einmal dies wissen wir, denn aus rein wissenschaftlich historischer Sicht, gibt es noch nicht einmal einen einzigen Beleg für seine Existenz. Es gibt lediglich Mutmaszungen, die sich auf die Äuszerungen einer Clique von 12 selbsternannten Jüngern stützen, die zum Teil Eingang in ein sogenanntes Neues Testament fanden, wobei erste belegte Äuserzungen dieser Clique zur Existenz eines angeblichen Jesus erst Jahrzehnte nach seinem angeblichen Tode aufkamen. 

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@Abahatchi

das jesus als mensch existierte, ist unstrittig........... dass seine angeblichen märchen und wunder nie so waren, wie dass seine fanatiker nach dessen tod jedem erzählen wollen, ist auch klar............. und nimmt man dann alle schriften bezüglich dieser gestalt zusammen, kommt eben nach neuen erkenntnissen ein mensche namens jesus zum vorschein, der eben nur ein anführer einer sekte war und seine thesen total radikal vertrat, nach heutigen maßstäben eben ein terrorist wäre...............:)

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@DerBuddha

das jesus als mensch existierte, ist unstrittig

Für eine Existenz eines jüdischen Wanderpredigers, der sich als Jesus bezeichnete und als Sohn Gottes gibt es keinerlei wissenschaftlich relevante historische Belege. Weil die Geschichten über einen Erlöser mit 12 Jüngern und vielen seiner Wunder schon lange zuvor als Mythen bekannt waren, ist es ebenso möglich, dasz sich die Clique der 12 nur behaupteten, es habe diesen Jesus gegen und sie hätten ihn gekannt. So unstrittig ist die angebliche "Existenz" eines Jesus (als Mensch) gar nicht. Dies scheint nur so, weil viele seine Existenz rein wissenschaftlich einfach nicht hinterfragen und einfach seine Existenz als geben voraussetzten und betrachten. So war es früher auch in Bezug auf Götter, doch nun hinterfragt man nicht nur die Existenz von sogenannten Geistwesen wie Götter, sondern auch von einem Jesus. 

Grusz Abahatchi

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@Abahatchi

ich denke schon, dass jesus als mensch existierte......genauso wie auch mohamed als mensch existierte, doch bei beiden wurden dann viele dinge erfunden und auch verschwiegen........... sie waren beide nicht dass, was ihnen angedichtet wurde........

dass das christentum mit dem tod von jesus und dessen angeblicher auferstehung erst richtig an bedeutung gewann ist auch klar, denn bis dahin war diese splittergruppe nur eine verfolgte, terroristische vereinigung die den bevorstehenden weltuntergang hervorsagte, der jedoch nie eintraf..... es gibt sogar die these, dass jesus eine art freitod oder märtyrertod in kauf nahm, um nicht für seine verlogene weltuntergangstheorie verunglimpft zu werden...........dazu würde dann dass märchen passen, dass er mit seinem tod den menschen nocheinmal eine chance gab............

ja, viele schäne märchen sind in der religion vorhanden, die jedoch nie der wirklichkeit standhalten können.........:)

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@DerBuddha

ich denke schon, dass jesus als mensch existierte......genauso wie auch mohamed als mensch existierte,

Und was ist der grosze Unterschied zu den Berichten von Mohammed und Jesus?

Mohammed seine historische Existenz ist durch wissenschaftlich relevante Belege gesichert. Warum ist dies bei Jesus nicht der Fall? Vielleicht fällt es Dir ja selber ein, wenn Du etwas genauer darüber nach denkst.

Ich behaupte ja nicht, dasz es nicht einen Jesus gegeben haben könnte, als reale Person, der man die Wunder und Geschichten andichtete. Doch ist es allem Anschein nach, genau so plausibel, wenn sich die Clique der 12, die Existenz dieses Jesus nur ausgedacht hat. Warum?

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@Abahatchi

klar ist es auch plausibel, zu denken oder zu meinen, dass jesus nicht existierte.............schaut man sich die geschichte des römischen reiches an, fällt sogar etwas sehr interessantes auf, denn zur zeit von jesus geburt gab es auch einen anderen großen "menschen", der in alten chroniken auch beschrieben wurde und als "messias" galt, das war kaiser augustus,der sich auch so fühlte.............. allerdings wird auch jesus erwähnt, zusammen mit vielen anderen "messiasse", die alle versuchten, den vorhersagungen vom propheten bileam gerecht zu werden und die viele gläubige um sich scharrten.......auch jesus war einer davon.........

das also jesus als mensch existierte, ist sehr wahrscheinlich, schon alleine die gerichtsverhandlung und die bestrafung eines menschen namens jesus ist real gewesen, wird auch in den römischen chroniken beschrieben, denn der römische statthalter von judäa, pilatus, verurteilte einen menschen namens jesus 30 n.chr. zum tode, und dass ist nun mal belegt............. würde man annehmen, dass diese geschichte nur erfunden wurde, müsste man die gesamte menscheitsgeschichte in allen chroniken infrage stellen............:)

dass jesus aber nur ein normaler mensch war und nicht dass, was man ihm andichtete, ist sicher............. :)

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@DerBuddha

das war kaiser augustus,der sich auch so fühlte.............. allerdings wird auch jesus erwähnt,

Wenn das stimmen würde was Du sagst und Du dafür Quellen hast, dann hättest Du spätestens nächstes Jahr den Nobelpreis. 

Bisher hat niemand, ich wiederhole, niemand auch nur einen einzigen Hinweis zur Person Jesus gefunden, die aus seiner Lebzeit stammt. Es gibt auch keinen Vermerk aus der Zeit seines Todes über seinen Tod oder sonstiges. Es gibt auch keinen einzigen Hinweis auf die Existenz eines Wanderpredigers Jesus, nachdem er tot war. Wenn man alles total optimal auslegt, dann gibt es allererste Äuszerungen zu einem Jesus erst 20 Jahre nach seinem angeblichen Tod und auch eben nur von der Clique der 12. Alle weiteren sogenannten auszerbiblischen Quellen, die erst lange danach enntstanden, gehen jedoch im Ursprung nur auf die Gerüchte dieser Clique der 12 zurück. 

Solltest Du wirklich und ernsthaft eine Quelle zu Jesus haben, die nicht auf die Behauptungen der Clique zurück geht, die als sogenannte Jünger erst Jahrzehnte nach dem angeblichen Tod des Jesus behaupteten, vor Jahrzehnten sei ein Jesus auferstanden aber kein anderer Mensch hatte zuvor von den vielen Wundern auch nur einen Piep gehört, dann verlinke bitte ganz schnell diese Quelle.

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@Abahatchi

irgendwo habe ich dass mal gelesen und dann schreibe ich mir schnell diese dinge auf, wenn möglich mit quelle, aber meistens ohne................ kann auch sein dass ich es aus einer doku habe.......es hatte aber was mit der geschichte des römischen reiches zu tun, mit augustus und dem vergleich zu jesus........:)

allerdings gibt es für viele dinge genug quellen, texte, doku´s usw.....  das problem ist nur, dass die meisten diese dinge dann totschweigen, weil es nicht ins glaubensbild passt, genau wie beim thema des monotheistischen gottes, der in wahrheit nicht auf einmal da war, sondern ein heidengott war (vulkangott der schasu), und erst später zum einzigen "aufstieg"...........und er war auch nicht alleine, sondern hatte eine göttin (aschera) an seiner seite, die später bei der kanonisierung auch totgeschwiegen wurde, wie die frauen vom angeblichen sohn gottes, den man jesus nannte......... die bibel ist voller lügenmärchen, die aus anderen religionen geklaut wurden, umgeschrieben wurden und dann dem monothismus angepasst wurden, aber dass muss ich dir ja nicht erzählen.............:)

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@DerBuddha

beim thema des monotheistischen gottes, der in wahrheit nicht auf einmal da war, sondern ein heidengott war (vulkangott der schasu), und erst später zum einzigen "aufstieg"...........und er war auch nicht alleine, sondern hatte eine göttin (aschera) an seiner seite,

Nun, dasz der heutige Gott JHWH von einem "Feuergott" bzw. Vulkangott über einem Kriegsgott und Gott des Kampfes und der Verteidigung sich im Verständnis seiner Anhänger und der Religion zu dem angeblich barmherzigen Schmuszeengelchen mutierte, dasz wissen eigentlich alle, die ernsthaft mit den religiösen Mythologien vertraut sind. Doch ein Heidengott war er nicht. Die Heiden gab es in Europa, die eben zur Ausübung ihrer Religionen in die Heiden gingen. Nicht in die "Lüneburger Heide" sondern in dichte Wälder, die man Heide nannte. Die gerodeten, fast waldfreien Flächen behielten zwar den Namen "Heide" aber eine Heide bezeichnet genau genommen einen Wald. 

Die Historische Entwicklung des Gottes JHWH ist etwas hin und her. Er hat sich aus vielen Einflüssen zum heutigen JHWH entwickelt. Es gab einige Ägypter, die Ägypten verlieszen, was den sogenannten Exedos bezeichnet. Diese paar Hansel aus Ägypten nahmen die Idee von nur einem Gott, wie es Re auch war, mit in Richtung des heutigen Palästina. Dabei kamen sie an einem Stamm vorbei, die einen Gott kannten, der schon einen ähnlichen Namen hatte wie JHWH. Dann kam noch jemand aus dem Zweistromland dazu, der die Mythen vom Paradies mit einbrachte und die nun etwas mehr Hansel als zuvor siedelten dann im heutigen Gebiet Plästina und mischten sich dort mit den bereits heimischen. Es ist also ein Mär, dasz die Juden alle durch den Exedos dort ankamen, Mindesten 95 % der Leute waren schon längst dort. Sie haben dann die Ideen der paar Hansel mit aufgenommen, wie die paar Hansel auch. Semiten sind also noch nicht einmal eine Ethnie, sondern ein Gemisch von verschiedenen Ethnien und und und......

Das ist alles Murks, das mit JHWH, jedoch gibt es für diese vorjüdische Entwicklungen genug was man ausgegraben hat und es gibt auch in Ägypten Aufzeichnungen und Vermerke zu jenen, die bei dem angeblichen Exedos Ägypten verlieszen. Auch im Zweistromland gibt es genug, was die Einflüsse für das Judentum belegt. 

Doch für einen späteren Jesus gibt es eben nicht einen einzigen solchen historischen relevanten Beleg. Alles was den angeblichen Jesus betrifft wurde erst Jahrzehnte nach seinem angeblichen Tot als mal gewesen bzw. geschehen unterstellt und dies nur von dieser einzig kleinen Clique der 12. Zudem sind deren Ausführungen nur abgekupfert von schon in anderen Religonen aufgeführten Mythen die zu diesem Zeitpunkt selbst schon Jahrhunderte alte waren.

Es gibt nichts, was eine reale Person hinter den Bibelmyhten zu Jesus, bestätigt.  Ich habe einfach zu viele Verwandte die gerade in diesem Bereich wissenschaftlich sehr aktiv sind und schon so einiges an Ausgrabungen begleiteten. 

Wie gesagt, würde man einen wissenschaftlich relevanten historischen Beleg zu einem Jesus gefunden haben, ich würde es lange vor jeder Veröffentlichung schon erfahren haben. 

Daher wäre es eben auszergewöhnlich, wenn Du dazu Quellen hättest, die mir nicht bekannt wären. Wie auch immer, sollte es so sein wie Du schiebest, schnell die Quelle nennen. Dann läszt es sich umgehend überprüfen, ob die Quelle wirklich auf einen Archäologen und Historiker zurück geht, oder ob man nur einen Quellennachweis gezinkt hat. 

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@Abahatchi

jetzt hast du mich aber heiss gemacht........... wochenende habe ich mehr zeit, da werde ich mal auf suche gehen................:)

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Nunja, er war mit einer Gruppe von Männern unterwegs, die alle Jünger waren. ;)

Er schämt sich, darüber zu sprechen, und findet, das ginge niemanden was an.

er schämt sich nicht, das wurde von fanatikern bei der kanonisierung der schriften aus gutem grund verschwiegen........*g*

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Sollte es ihn je gegeben haben (was nicht der Fall ist), ist die Chance sehr hoch dass er das hatte.

Das es Jesus gab ist sehr wahrscheinlich.

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@Darkmalvet

Das es einmal einen Menschen gab der Jeshua hieß ist sicher. Dass es einmal einen Mann   mit dem Namen Jeshua gegeben hat, der sich als Prophet ausgab, ist möglich, jedoch nicht bewiesen.

Aber Jesus Christus gab es niemals. Wer das heute noch glaubt, der stellt sich auf dieselbe Stufe wie die Menschen aus einer Zeit in der man weder wusste wie man Eisen verarbeiten konnte, noch was Blitze waren und die an faulen Zähnen gestorben sind.

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@Andrastor

Jeshua, Jesus... Wortklauberei. Der eine Name ist aramäisch, der andere seine Lateinische Übersetzung. Auf arabisch heißt er Isa, auf hebräisch Joshua... Macht keinen unterschied, es geht um die gleiche Person.

Jesu historische Existenz ist aufgrund des enormen Einflusses, den sie auf die Geschichte hatte, mehr als nur sicher. Natürlich wird der historische Jesus kaum dem Bild entsprochen haben, das in den Evangelien gezeichnet wird. Ja sogar die Evangelien stellen ihn ganz unterschiedlich dar, der Jesus von Johannes ist sehr viel "göttlicher" und erhabener als zum Beispiel der vob Lukas. 

Den Fehler, den wir nicht machen dürfen, ist die literarische Figur mit dem historischen Vorbild gleichzusetzen. Aber dass es dieses Vorbild gegeben hat, ist sicher. Wer die Existenz Jesu anzweifelt, könnte genauso gut die Existenz Alexanders des Großen anzweifeln, was kein ernstzunehmender Historiker tun würde.

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@MarkusKapunkt

Jesu historische Existenz ist aufgrund des enormen Einflusses, den sie auf die Geschichte hatte, mehr als nur sicher

Also willst du damit sagen, dass eine Figur, nur weil sie von vielen gekannt wurde und Taten in ihrem Namen vollbracht wurden real existiert?

Du enttäuschst mich. Nach dieser Logik gibt es die Götter aller 3 monotheistischer Religionen, Buddha und alle Götter der antiken Pantheons.

Der Glaube der antiken Ägypter, inklusive ihrer Märchen, Myhten und Geschichten ist 2.000 Jahre älter als der der Juden und hat sich bis zur Verdrängung durch das Christentum erhalten.

Macht das Horus, welcher eine fast identische Lebensgeschichte zu Jesus hat, ebenfalls zu einer, wie du es nennst, "historischen Existenz"?

Horus beeinflusste Menschen immerhin über 3.000 Jahre lang, um ein Drittel länger als es Jesus bisher gab.

Das "historische Vorbild" von Jesu hat es mit großer Wahrscheinlichkeit nie gegeben. Im Gegensatz zu Alexander dem Großen gibt es von Jesus nicht einen einzigen Beweis der sich nicht auf die biblische Figur bezieht, während meines Wissens nach sogar Schriftstücke von Alexander selbst überliefert wurden.

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der Fragesteller hat doch nirgends was von "Jesus Christus" geschrieben. warum regst du dich also so auf?

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@Garfield0001

wenn du ehrlich meinst mit "Jesus" sei in einer Frage mit den Tags "Religion" und "Jesus" jemand anderes als Jesus Christus gemeint, solltest du dich für immer aus Diskussionen heraushalten.

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@Andrastor

Jetzt dreh mir nicht dir Worte um, ich bin ja in der Argumentation schon so ziemlich bei dir. :-)

Außer in folgenden Punkten, wo du dich meiner Ansicht nach irrst: Natürlich gibt es außerbiblische Quellen zum frühen Christentum. Sueton schreibt zum Beispiel von einem gewissen Chrestos und seiner unverschämten jüdischen Bande von Aufsässigen, die sich weigerten, das Fleisch von Opfertieren zu essen und noch viel schlimmer am Kaiserkult teilzunehmen, und dass dieser Chrestos die Juden aufstacheln würde. Auch Tacitus schreibt über die Kreuzigung Jesu unter Pilatus und auch, dass Nero den Christen die Schuld am Brand Roms anlasten wollte. Bei Plinius dem jüngeren finden wir ebenfalls einige Querverweise auf Jesus Chfistus. Zugegeben: kein direkter Beleg dabei und die Stellen werden von Historikern auch strittig diskutiert, aber es reicht (zumindest mir, da ich die Quellen in Oruginalsprache gelesen habe) zur Urteilsbildung aus.

Jede Sekte und jede neue Religion hat ihre persönliche Leitfigur, und in keiner davon ist diese Leitfigur kein historisch existierender Mensch gewesen. Buddha hat ja ebenfalls existiert - ja, und warum nicht auch einmal ein Horus, ein Herakles oder ein Dionysos?

Natürlich sehe ich es ja auch so, dass die Religionsstifer Menschen und keine Götter waren. Außergewöhnliche Menschen vielleicht, und bestimmt auch mit für ihr Umfeld unglaublichen Fähigkeiten. Sicher gibt es auch für die größten Wunder eine wissenschaftliche Erklärung - sie sind sicher nicht alle frei erfunden (und bitte hau mir jetzt nicht den Seewandel oder die Speisung der Vieltausend um die Ohren). :-)

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@MarkusKapunkt

Aelianus Tacticus wurde geboren, lange nachdem  Jesus bereits gekreuzigt worden sein soll. Welche Informationen darüber hätte er wohl haben können, wenn nicht Mythen und Legenden?

Das neue Testament wurde etwa im Jahr 125 verfasst. Wenn Jesus tatsächlich im Jahre 0 geboren worden wäre, wäre das 92 Jahre nach seinem Tod gewesen.

In Anbetracht der damaligen Lebenserwartung kann man getrost davon ausgehen dass niemand der an der Entstehung des neuen Testaments beteiligt war, mehr von den Geschichten wusste als die Gebrüder Grimm von den Märchen, die sie gesammelt und niedergeschrieben hatten.

Ich halte Jesus Christus nicht für einen Religionsstifter, sondern für eine gänzlich fiktive Figur, welche allerhöchstens auf Mythen und Märchen und Wunschdenken beruht, nicht jedoch auf reale Personen.

Die Evangelisten sind meiner Meinung nach die Religionsgründer, denn sie verfassten das Buch welches der Religion als Leitfaden diente.

Bezüglich deiner Aussage über Chrestos, solltest gerade du, als jemand der angibt sich mit der Thematik auseinanderzusetzen (was ich nicht bezweifle), wissen, dass Chrestos die griechische Version von Christus ist, was in beiden Fällen einen Titel bedeutet, nämlich "der Gesalbte".

Es handelte sich hierbei niemals um einen Namen oder Nachnamen, sondern, wie gesagt, um einen Titel den sich damals jeder Mensch durch eine Zeremonie sichern konnte.

Beide entstammen übrigens dem Ägyptischen KRST.

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@Andrastor

Ich halte Jesus Christus nicht für einen Religionsstifter, sondern für eine gänzlich fiktive Figur, welche allerhöchstens auf Mythen und Märchen und Wunschdenken beruht, nicht jedoch auf reale Personen.

Die religiösen Vorstellungen von einem "Erlöser" und 12 "Jüngern" gab es schon lange und diese Mythen kannte man auch zu jener Zeit. Diese Jesus Mythen sind uralter kalter Kaffee, die vermutlich eine Clique von 12 selbsternannten Jüngern nur neu aufwärmte. Mann hätte auch deren Behauptungen vergessen, wenn nicht ein "Staatsoberhaupt" der Wacht willen, eine Randreligion von einem Tag auf den anderen zur Staatsreligion erhob.

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"Sollte es ihn je gegeben haben (was nicht der Fall ist), ist die Chance sehr hoch dass er das hatte."

Woran machst Du das fest, dass die Chance sehr hoch war? 

Wenn ich die mir bekannten Fakten zusammen nehme

1. Jesus war nicht verheiratet

2. Im damaligen Israel gehörte es sich nicht für einen Juden, außerehelichen Verkehr zu haben.

3. Diejenigen, die das doch taten wurden gesteinigt, Jesus wäre dann nicht gekreuzigt worden

4. Die Kreuzigung ist geschichtlich dokumentiert. Wenn Du sie anzweifelst, kannst Du alle Ereignisse die vor dem Jahre 50 waren, anzweifeln.

5. Von Jesus wird gesagt, dass er in inniger Verbundenheit mit Gott lebte

6. Es wird nichts erwähnt

dann ist Deine These nicht zu halten.

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@RonnyFunk

Woran machst Du das fest, dass die Chance sehr hoch war? 

Er war ein Mann.

1. Jesus war nicht verheiratet

Nur weil darüber nichts in der Bibel steht, ist es nicht sicher dass er nie verheiratet war. Genausogut hätte er verheiratet sein können und in seiner Anhängerschar befanden sich viele Frauen.

2. Im damaligen Israel gehörte es sich nicht für einen Juden, außerehelichen Verkehr zu haben.

Deswegen gab es natürlich weder uneheliche Kinder noch Bordelle. Bist du wirklich so naiv dass du glaubst das Gesetze jemals dafür gesorgt hätten dass jemand seine Hose zu lässt?

3. Diejenigen, die das doch taten wurden gesteinigt, Jesus wäre dann nicht gekreuzigt worden

Wo kein Kläger da kein Richter.

4. Die Kreuzigung ist geschichtlich dokumentiert. Wenn Du sie
anzweifelst, kannst Du alle Ereignisse die vor dem Jahre 50 waren,
anzweifeln.

Ist sie nicht. Es sind zwar Kreuzigungen dokumentiert aber nicht diese, zumindest keine die sich nicht bereits auf die Bibel bezogen hätte.

5. Von Jesus wird gesagt, dass er in inniger Verbundenheit mit Gott lebte

Das wird von katholischen Priestern auch gesagt und trotzdem scheint bei einigen die Verbundenheit zu jungen Messdienern inniger zu sein.

6. Es wird nichts erwähnt

Es werden von Jesus über 20 Jahre seines Lebens nicht erwähnt. Heißt das jetzt dass sie nie stattgefunden haben und er auf einmal, quasi von heute auf morgen 33 Jahre alt war?

dann ist Deine These nicht zu halten.

Wenn du wirklich denkst dass mit deinen lächerlichen Argumenten auch nur irgendetwas nicht zu halten wäre, dann tust du mir wirklich leid.

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@Andrastor

Das wird von katholischen Priestern auch gesagt und trotzdem scheint bei einigen die Verbundenheit zu jungen Messdienern inniger zu sein.

Nach allem was ans Tageslicht gelangte, war die Verbundenheit zu jungen Messdienern sogar viel "eindringlicher".

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