hatte ein wegeunfall das Krankenhaus hat mich bei kochen krankgeschrieben und hat abgeschlossen habe noch starke Schmerzen kann so nicht arbeiten?

2 Antworten

Da es ein Wegeunfall müssen Sie sich an einen D Arzt wenden. Meisten sind es Chirurgen. Der Hausarzt und Orthopäde ohne Berufsgenossenschaftzulassung dürfen bei Wegeunfall nur eine Erstversorgung innerhalb von 5 Tage nach Akutereigniss behandeln

Zum Hausarzt

BG hat Fall geschlossen, trotz andauernden Schmerzen?

Hallo,

ich hatte vor 5 Monaten einen Wegeunfall. Bin auf Glatteis ausgerutscht und auf den Rücken geknallt. Ergebnis eine Art Schleudertrauma (HWS-Distorsion). Seitdem war ich in Behandlung und krankgeschrieben. Ich habe anhaltende Schmerzen, nun sollte eine Heilverfahrenskontrolle gemacht werden, doch durch Zufall habe ich erfahren, dass die BG meinen Fall nun schon zuvor abgeschlossen hat. Da keine neuen Verletzungen feststellbar waren und die Prellungen schon ausgeheilt sein sollten. Kann die BG das einfach machen, ohne Abschlussuntersuchung? Kann ich Einspruch einlegen? (Ich selbst habe nicht mal ein Schreiben darüber bekommen!)

MfG

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Schmerzensgeld nach einem Auffahrunfall?

hallo zusammen, ich hatte vor 4 wochen einen unfall, mir fuhr bei der abfahr von der schnellstraße jemand hinten auf mit vllt 15-20 km/h. wir sind nachdem die polizei alles aufgenommen hat sofort ins kkh, da ich starke kopfschmerzen, schwindelgefühl, übelkeit und nackenschmerzen verspürte. der arzt hat ein schleudertrauma und eine gehirnerschütterung festgestellt, nun halten die schmerzen bis heute an. ich war 1 woche krankgeschrieben und musste zur physio. weiß jemand, ob ich bzgl schmerzensgeld sofort zum anwalt muss oder erstmal mich an die versicherung der gegenpartei wenden sollte und ob und wie viel schmerzensgeld das circa geben kann? vielen dank im vorraus

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Ohrenschmerzen seit 3 wochen?

Hallo Ich habe seit 3 wochen heftige, teilweise unerträgliche ohrenschmerzen im linken ohr. Die Schmerzen strahlen teilweise bis zum Kiefer aus und verursachen auch starke Kopfschmerzen. Mein Hausarzt konnte nichts finden. Ohr ist nicht entzündet usw. Der hno Arzt zu dem ich geschickt wurde, fand auch nichts. Er hat das Ohr nur ausgespült. Nun gehe ich heute wieder zum Arzt und die Schmerzen werden nicht weniger. Mittlerweile tut mir auch links der Hals weh und der Lymphknoten ist auch leicht geschwollen...aber wenn kein Arzt im ohr was findet, was kann es dann sein? Bin nun seit 2,5 Wochen krankgeschrieben weil ich so nicht arbeiten kann. Und meine Ärztin schreibt mich immer wieder krank, in der Hoffnung, dass es durch warten besser wird.

Danke für eure antworten.

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Wegeunfall - Berufsgenossenschaft lehnt Leistungen ab. Was tun?

Hallo, ich habe folgendes Problem. Meine Freundin hatte vor ca. 10 Monaten einen Wegeunfall auf dem Heimweg von der Arbeit. Ich habe das mitbekommen, weil ich daheim mit dem Essen schon auf sie gewartet hatte und sie 10 Minuten verspätet war. Sie berichtete mir dann, dass sie ausgerutscht ist, weil der Weg spiegelglatt war. Auch ihre Mutter rief sie daraufhin an und erzählte ihr von diesem Unfall.

Da sie noch in der Probezeit war und unbedingt übernommen werden wollte ging sie trotz Schmerzen am nächsten Tag mit einer Packung Schmerzmittel im Gepäck zur Arbeit. Nach ihren Angaben hat sie ihrer Filialleiterin an diesem Tag gesagt, dass sie humpelt, weil sie am Tag zuvor auf dem Heimweg gestürzt ist, sie aber trotzdem versucht zu arbeiten. Ihre Filialleiterin hat daraufhin geantwortet, dass sie sie mit Schmerzmittel vollpumpen würden, das würd schon gehen.

Ich habe daraufhin sehr lange beobachtet, wie sie jeden Tag von der Arbeit kam, sich etwas hingesetzt hatte und kurz darauf nicht mal mehr aufstehen konnte. Sie krabbelte teilweise auf allen Vieren durch die Wohnung. Ich sagte ihr daraufhin immer, sie solle dringend zum Arzt gehen, aber sie wollte unbedingt weiter arbeiten gehen.

1 Monat lang hielt sie durch, bis ich sie endlich überreden konnte, zum Arzt zu gehen, woraufhin festgestellt wurde, dass ihr Sprunggelenk zersplittert ist. Sie war dann krankgeschrieben, und der Arbeitgeber schrieb ihr sofort die Kündigung zum Probezeitende aus.

Daraufhin war sie noch 3-4 Monate krankgeschrieben und arbeitslos. Das Krankengeld bezog sie von der Berufsgenossenschaft.

Mittlerweile hat sie wieder eine andere Arbeit. Sie kommt immer noch heim und kann danach kaum laufen, aber sie geht trotzdem weiter zur Arbeit und beisst die Zähne zusammen.

Nun, heute, kam ein Bescheid von der BG, dass sie die Leistungen ablehnen, weil die Belegschaft ihrer alten Arbeitsstelle bezeugt, sie hätte gesagt, daheim gestürzt zu sein. Einige sagen Badezimmer, andere sagen Küche, wiederum andere sagen sie hätte Rheuma (letzteres nur, weil sie jede Arztdiagnose sofort ihren Kollegen erzählt hatte, und der erste Arzt, bevor das CT gemacht wurde, einen Rheumaverdacht in den Raum gestellt hatte). Hier wurde ich stutzig. Warum sollte sie gleich nach dem Unfall mir und ihrer Mutter den Unfall erzählen und in der Arbeit dann sagen, dass sie im Bad gestürzt ist? Sie hat vorhin auch gleich ihre alten Kollegen zur Rede gestellt, warum sie die Unwahrheit behaupten. Sie hat aber nur zu hören bekommen, dass sie ein Schmarozer sei und nicht arbeiten wolle. (Nur nochmal zur Anmerkung: Meine Freundin ist 1 Monat lang mit zersplitterten Sprunggelenk in die Arbeit gegangen und wird jetzt als Gesindel, das nicht arbeiten will, beschimpft)

Nun meine Frage: Was sollen wir nun machen? Welche Schritte wären angebracht? Muss sie ihr Krankengeld nun zurückzahlen? Wenn der Unfall ein Privatunfall war, müssten wir dann als nächstes zur Krankenkasse gehen? Was ist, wenn sie doch noch Folgeschäden hat?

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Krankgeschrieben - Schule?

Ich hatte am Sonntag einen Unfall mit dem Auto. Bin nun 1 Woche krankgeschrieben aufgrungd Schleudertrauma! hab starke Schmerzen im Nackenbereich etc.. Habe zweimal die Woche Schule während meiner Ausbildung! Nun die Frage, ichg verpasse ungerne etwas! Darf ich trotz Krankschreibung in die Schule oder würde mein Chef dann örger bekommen?! N Freund sagte, man darf das nicht!?

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