Hatte die römische Republik noch eine Chance nach dem Tod von Julius Gaius Caesar?

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3 Antworten

Der Mann war ein Brillanter Heerführer und Politiker, aber nicht ganz Rom baute auf ihn. Aber auf ihn als Machthaber folgte Octavian, auch Augustus genannt, und der hat Rom zu Grunde gerichtet, also hat Caesar mit seinem Tod mehr oder weniger den Untergang Roms eingeläutet.

Aber es lag mehr oder weniger daran das das Octavian einfach unfähig war ein Land zu regieren. Hätte Marcus Antonius seine letzte Schlacht überlebt hätte und dank seiner Verbindung mit Kleopatra ein Römisch- Ägyptisches Bündnis geschlossen hätte Rom vermutlich weiter bestanden.

Also würde ich mal sagen das es noch eine Chance gab, die Octavian ( Augustus) dann aber hat köpfen lassen.

Kommentar von archibaldesel
08.11.2016, 15:48

Rom hat nach der Ermordung Cäsars noch 400 Jahre bestanden und hat den Höhepunkt seiner Macht erst unter Trajan erreicht. Insofern ist die Aussage, dass Octavian Rom zugrunde gerichtet hat Unsinn. Er hat die Macht des Römischen Reichs und das Territorium sogar deutlich ausgeweitet. In Germanien sogar bis an die Elbe.

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Nach dem Tod von welchem Caesar?

Das römische Reich bestand ca. 1000 Jahre... bis heute wird noch Latein in der Wissenschaft gesprochen bzw. geschrieben und unser Justizsystem geht auf das römische Vorbild zurück...

Kommentar von ManuelHaas1222
08.11.2016, 15:01

Ich meine Julius Gaius Caesar

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Sie hatte auch zu Cäsars Lebzeiten kaum noch eine Chance mehr. Seine Ermordung hatte ja gerade das Ziel, die Republik zu erhalten. Und vorher hat der Senat unter der militärischen Führung von Pomeius Krieg gegen Cäsar geführt.

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