Hatte das einen Einfluss auf die Intelligenz der heutigen Menschen?

11 Antworten

Hi.

Nee, hatte es nicht. Aktuelle Studien sagen, dass die "Armen" genetisch gar nicht so blöd sind, bei denen ist es die Förderung, die limitiert. Und v.A. das bildungsferne Elternhaus.

Evolutionär musst Du auch in größeren Zeiträumen denken, da sind 300 Jahre, 10 Generationen nix.

Was vor langer Zeit einen Einfuss hatte, war, dass die Intelligenz zum wichtigsten Faktor für Erfolg wurde, nicht mehr die Kraft oder die Widerstandfähigkeit (bei uns jetzt, die San sind immer noch auf Genügsamkeit & Ausdauer selektiert). Würde ich an der neolithischen Revolution festmachen, in städtischen Gemeinden. Aber ob das wirklich die Gene sind und nicht nur die Umgebung weiß ich nicht.

Du meinst also, die intelligenten Armen sind ausgestorben und die dummen Reichen sind übrig geblieben?

Oder die dummen Armen sind ausgestorben und die intelligenten Reichen sind übrig geblieben?

Welche Kausalität siehst du zwischen Intelligenz und Wohlhabenheit?

Intelligenz ist lernbar! Lebenserfahrung wird in den Genen gespeichert. Und vererbt. Man sollte dann aber nicht schon mit 15 Kinder bekommen, sondern besser mit 30 oder mehr.

Im übrigen haben alle menschlichen Gehirne etwa die gleiche Größe und mentales Fassungsvermögen. (Über Ausnahmen brauchen wir nicht zu diskutieren!)

Intelligenz ist erblich und nicht lernbar.

Einige sozialschichten sind geminderte Intelligenz

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Die Frage geht gleich von mehreren falschen Annahmen aus. Zum einen sind reiche Menschen nicht zwangsläufig intelligenter als arme, zum anderen machen Krankheiten insbesondere schwere wie Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen oder die spanische Grippe, die für einen Großteil der Toten verantworlich waren, nicht vor bestimmten gesellschaftlichen Schichten halt.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Masterstudium

Wenn einige Dumme ohne Nachwuchs sterben , hast du weniger dumme nachhaltig!

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@petermaxmannn

Wenn Menschen mit niedriger Intelligenz sterben, gibt es davon weniger. Soweit so gut. Deren Kinder müssen aber 1. nicht ebenfalls einen niedrigen IQ haben und 2. hat das nichts mit Arm oder Reich zu tun.

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@hndrk

Nope. Einige Famillien haben einen niedrigen IQ.

Der Vater 66

Die Mutter 65

Die Kinder 67

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nö, die waren nicht "totzukriegen", einige überlebten und das Fernsehprogramm war einfach sch...! Was die da wohl gemacht haben :)

Nein. Man kann ja keine Zahlen vergleichen, weil es vor 300 Jahren noch keine Intelligenztests gab.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

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