hat meine arbeitskollegin mich angelogen?

10 Antworten

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... es ist unter verschienden Spezies aufgrund des unterschiedlichen Zellbaus nicht möglich, Nachkommen zu zeugen, das ist schlicht unmöglich, sie hat also gelogen!

die bekommt morgen einen anschiss von mir. alle von der arbeit haben das geglaubt und ich hab schon welpenmilch für hunde und katzen besorgt beim fressnapf heute von royal canin das war voll teur

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@ds1987

irgendwie glaub ichs scon. aber vieleicht nur weil ich es gerne hätte. mein mann sagt ich bin verrückt weil ich das galube aber er ist nicht besonders klug.

danke für deine antwort. ich glaube es wird wol nix aus dem nachwuchs

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@ojeminee67

...nein, in diesem Fall auf keinen Fall! Allerdings habe ich schon gehört, dass es unter manchen Arten dennoch möglich ist, allerdings können sich diese Nachkommen niemals weiter fortpflanzen!

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@joyce123

die arbeitskollegin glaub ich auch nicht weil die mir so einen blödsinn einredet. da hast du recht joyce

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@ojeminee67

na wenn du so blöde bist und glaubst das der Pfeffer auf den Bäumen wächst. Wo arbeitest du, im Irrenhaus oder im Bundestag vielleicht ? Hab gehört da gibt es nur bekloppte.

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@sukka2007

hahahahaha sorry aber aber mich hauts echt weg vor lachen! wie würde man das Ding denn nennen? Katund? hahahaha xD

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Das klappt nicht. Eine Katze kann nichts mit dem Samen eines Hundes anfangen und umgekehrt

Es heißt schwanger und beim Tier trächtig. Nochmals: NEIN, sie kann nicht schwangrig werden von deinem Dackelchen (das Wort übernehme ich jetzt, wenn ok für dich ist). Aber wenn es ihnen Spaß macht, sollen sie es machen

Hund und neue Katze aneinander gewöhnen sowie Eingewöhnungstipps

Liebe Community, ich arbeite seit langer Zeit ehrenamtlich im Tierheim. Letztes Jahr im März ist unser geliebter Kater gestorben. Mein Hund ist mit dem Kater aufgewachsen, kennt also prinzipiell Katzen. Allerdings war unser Kater auch sehr selbstbewusst, er wäre nie vor einem Hund weggelaufen. Dadurch waren die Rollen klar verteilt ;)

Im Tierheim betreue ich seit ein paar Monaten einen relativ scheuen Kater. Ich habe zuerst viele Stunden damit verbracht, einfach im Raum zu sitzen und mit ihm zu reden und ihn nie bedrängt. Mittlerweile kommt er auch schon zur Hand und ist sehr neugierig, wenn man z.B. den Raum sauber macht oder die Katzenklos leert. Auch wenn ich Zweitpersonen mitnehme, schockt ihn das nicht mehr :) Da seine Chancen auf Vermittlung recht gering sind, er fällt einfach zwischen den zutraulichen Schmusebacken nicht auf, würde ich ihn sehr gerne bei mir aufnehmen, er ist wirklich toll.

Nun bin ich am überlegen, wie ich das alles mit der Eingewöhnung reibungslos und stressfrei umsetzten kann. Im Internet habe ich nur Seiten zur Eingewöhung "zutraulicher" und "abolut scheuer" Katzen gefunden, mein Katerchen ist aber so ein Mittelding. Meine Idee war, ihn zunächst in einen ruhigen Raum zu setzen, mit Klo und Napf usw. natürlich, wo er sich vom Schock der Reise erholen kann und ihm zunächst Ruhe gönne und dann mit ihm im Raum bin. Wenn er das gut verarbeitet hat, würde ich meinen Hund an die Leine nehmen und den Kater zeitweise mit dem Hund "besuchen". Leine, damit der Hund gar nicht erst auf die Idee kommt, den Kater zu scheuchen. Der Hund ist natürlich neugierig und wenn Katerchen abhaut, wäre das ja ein denkbar schlechter Start, wenn der Hund dann auch noch hinterherrennt. Dann würde ich die beiden nach und nach unter Aufsicht zusammen im Haus laufen lassen.

Ich habe auch extra einen Monat frei, damit für die Eingewöhnung viel Zeit ist. Auch danach sind sie nur 3 Tage/Woche allein und max. 6 Stunden, das aber auch nicht am Stück, sondern zwischendurch kommt noch jemand um sie 1-2 Stunden zu betreuen. Später soll der Kater übrigens Freigang haben, wie seine Vorgänger, wir wohnen in einer sehr ruhigen Straße, gegenüber des Hauses beginnen Wald, Wiesen und Felder und es gibt Nachbarskatzen. Sonst käme eine einzelne Katze für mich nie in Frage. Wann ist dafür der richtige Zeitpunkt? Ich dachte an eine Freigangsperre von ca. 6 -8 Wochen, er muss ja erstmal einen Bezug zu dem Haus und den Personen aufbauen. Falls ich jedoch merke, er benötigt mehr Zeit, ist der Zeitraum natürlich variabel.

Wie geht ihr denn ersten Freigang an? Vorher hatten wir immer ein Kätzchen von Anfang an und haben mit Leine zunächst den Garten erkundet. Der neue Kater ist allerdings ein Jahr als (kastriert) und sitzt mindestens seit 7 Monaten im Tierheim. Soll man das da genauso machen?

Wie ihr merkt, habe ich viele Fragen!

Nun hoffe ich auf Tipps, Erfahrungen und Tricks von euch, ich möchte einfach alles berücksichtigen.

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