Hat mein Vater ein Recht auf Umgang?

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10 Antworten

Hallo qpqaquqlqaq,

ja, Dein Vater hat ein Recht auf Umgang.
Und nicht nur das: Er ist zum Umgang verpflichtet.
Aber noch wichtiger als das: Du hast ein Recht auf Umgang mit Deinem Vater.

Zuerst ein paar Gesetzestexte aus dem BGB (Bürgerliches Gesetzbuch):

§ 1684, Absatz 1: Das Kind hat ein Recht auf Umgang mit jeden Elternteil; jeder Elternteil ist zum Umgang mit dem Kind verpflichtet und berechtigt.

§ 1684, Absatz 2: Die Eltern haben alles zu unterlassen, was das Verhältnis des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigt oder die Erziehung erschwert. ...

§ 1684, Absatz 3: Das Familiengericht kann über den Umfang des Umgangsrechts entscheiden und seine Ausübung ... näher regeln. Es kann die Beteiligten durch Anordnungen zur Erfüllung der in Absatz 2 geregelten Pflicht anhalten.

(Ich habe ein paar für Dich unwichtige Details weggelassen. Den kompletten Gesetzestext findest Du im Internet.)

Wenn Du diese Gesetzestexte aufmerksam durchliest, wirst Du merken, daß nichts Konkretes darüber drinsteht, wie dieser Umgang auszusehen hat, und wie umfangreich er zu sein hat. Es kommt also immer auf den konkreten Einzelfall an ...

Es ist falsch, zu meinen, daß Du ab dem Alter von 12 alles diesbezügliche selbst entscheiden kannst: Je älter Du wirst, desto mehr hat vor Gericht Dein Wort Gewicht. Eine Grenze ist das Alter von 14 Jahren: Da wird nur noch dann gegen Deinen Willen entschieden, wenn ganz gewichtige Gründe vorliegen. (Aber Du bist ja fast 14: Deshalb zählt Dein Wille wirklich.)

In der Realität wird es so aussehen, daß Dein Vater angesichts Deines Alters kaum eine Chance haben wird, sein Umgangsrecht gerichtlich durchzusetzen.

Übrigens haben die 3 Ebenen Umgangsrecht – Sorgerecht – Kindesunterhalt (also Geldzahlungen) juristisch gegenseitg keinen Einfluß aufeinander und sollten nicht vermischt werden.

So viel nur mal in Kürze zur juristischen Lage. (Es gäbe noch viel mehr dazu zu sagen.)
Ich empfehle Dir, die juristische Ebene zu verlassen und Dich auf die zwischenmenschliche Ebene zu begeben. Und da möchte ich Dir sagen: Sei froh, daß Du Mutter und Vater hast, und bemühe Dich darum, zu beiden ein möglichst gutes Verhältnis zu behalten oder zu schaffen. Und sei froh, daß Deine Mutter Dir Deinen Vater nicht madig macht.

Ich empfehle Dir: Such das Gespräch mit Deinem Vater, und zwar nicht nur zwischen Tür und Angel bzw. am Telefon. Sag ihm, daß Du ihn um ein Gespräch unter 4 Augen bittest, daß es darum geht, wie Ihr Euer Vater-Tochter-Verhältnis in Zukunft sinnvoll gestalten könnt, und sag ihm, daß Du Dir vorstellen kannst, daß Ihr für diese Thema schon ca. 1 Stunde benötigen werdet.

Sollte er darauf nicht eingehen, müßtest Du eben nochmal neu überlegen.

Kommt es zum Gespräch, so ist es wichtig, daß Du zuerst einmal eine Vertrauensbasis schaffst. Er wird möglicherweise befürchten, daß Du von Deiner Mutter gegen ihn aufgehetzt worden bist. Mach ihm klar, daß die Dinge, die Du mit ihm besprechen möchtest, von Dir selber kommen.

Ich kenne Dich aus Deinen Fragen und Antworten in GuteFrage schon ein wenig und habe den Eindruck, daß Du ein für Dein Alter sehr besonnener und verantwortungsbewußter Mensch bist. Verhalte Dich in Deinem Gespräch mit Deinem Vater so, daß dieser Eindruck auch bei ihm ankommt, daß er also nicht das Gefühl hat, daß es sich bei Dir nur um eine pubertäre Trotzhaltung bzw. um Bequemlichkeit handelt, sondern daß Du eine wirkliche Lösung anstrebst.

Dann geht es darum, daß Du ihn bittest, daß er Dir mal erläutert, was ihm an euren Begegnungen wichtig ist (und zwar nicht quantitativ, sondern inhaltlich). („Umgang“ ist ein schreckliches und seelenloses Wort: Eigentlich geht es um gelebte Vater-Tochter-Beziehung.)
Im Gegenzug geht es darum, daß Du ihm darlegst, was Dir bei Euren Treffen wichtig wäre, und was Du vermißt. Es wäre gut, wenn Du auch Beispiele aus der Vergangenheit bringen könntest, als Du Dich bei ihm richtig wohl gefühlt hast. Versuch auch klarzustellen, daß Du jetzt älter geworden bist, und daß Euer Miteinander wahrscheinlich ganz anders gestaltet werden muß als noch vor 2 oder 3 Jahren, wenn es sinnvoll sein soll.
Versuch Dich auch in seine Situation einzufühlen: Laß ihn spüren, daß Du ihn respektierst (vielleicht sogar liebst??) und seine Enttäuschungen nachvollziehen kannst. (Es ist frustrierend für einen Vater, wenn das eigene Kind sich von einem abwendet.)

Und dann versucht bitte gemeinsam, Lösungen zu finden, hinter denen beide stehen können. Überlegt Euch, was Ihr zusammen machen könnt, sodaß Ihr danach dann beide sagen könnt: Das war jetzt klasse, das war intensiv erlebte gemeinsame Zeit. (Vielleicht ist da sogar weniger mehr: Ab und zu ein Highlight, aber dann richtig intensiv.)

Du solltest aber auch Deine Empfindungen und Wünsche kritisch hinterfragen, um herauszufinden, was dahinter steckt. Stell Dir mal zum Vergleich eine zusammenlebende Familie vor: Vater, Mutter, Du und jüngerer Bruder (in diesem Fall dann nicht Halbbruder). Auch wenn Ihr (wie z.B. am Wochenende) den ganzen Tag unter einem Dach verbringt, macht jeder vielleicht doch seine Sachen, und Ihr seht Euch fast nur beim Essen. Allerdings hat jeder das Gefühl: Wenn ich von einem der anderen Familienmitglieder etwas will, so ist derjenige in dem Moment (oder eben sobald es paßt) für mich da, und wenn es sich nur um 5 Minuten handelt.

Und verglichen damit: Erwartest Du von Deinen Treffen mit Deinem Vater vielleicht zu viel? Ist es nicht vielleicht auch schon viel wert, mit ihm ein paar Stunden lang oder auch ein ganzes Wochenende einfach als Familie zu verbringen, beim Essen ein paar Erfahrungen auszutauschen, und zwischendurch mal ein paar Minuten mit Deinem kleinen Halbbruder zu spielen, selbst wenn jeder an diesen Tagen vor allem seine eigenen Dinge macht?

Laß Dir Deine selbstkritische Haltung ruhig anmerken; vielleicht kannst Du ja dadurch Deinen Vater anregen, auch selbst seine Haltung kritisch zu hinterfragen.

Wenn Du ihm sagst, daß Du Deine Zeit bei ihm eigentlich nur widerwillig „absitzt“, weil Du Dich fehl am Platze fühlst, versuche das so zu formulieren, daß es nicht als Angriff auf ihn rauskommt, sondern eher so, daß es Dir leid tut, da Du denkst, daß es für ihn doch sicherlich auch viel schöner wäre, wenn er spüren würde, daß Du Dich bei ihm wohlfühlst.

Wie ist es eigentlich: Wieviel läßt Du ihn an Deinem „anderen Leben“ teilhaben? Hast Du ihm schon von Deinem Freund erzählt? Und vom Kickboxen? Und hast Du ihm Deinen Freund vielleicht schon mal vorgestellt? Es ist wichtig für Deinen Vater und für Dich, daß Ihr Euch bewußt macht, daß Euer Verhältnis sich dadurch, daß Du älter wirst, zwangsläufig immer wieder ändert. Das heißt aber nicht, daß es schlechter werden muß.
Und: Wie in einer Liebesbeziehung, so kann man auch im Eltern-Kind-Verhältnis an der Beziehung arbeiten. Einfach nur aus einer Beziehung fliehen, ist keine Lösung.

Vielleicht hilft es auch, wenn Ihr statt der bisherigen ausgedehnten Kontakte (die Du allerdings bereits radikal reduziert hast) nur ab und zu zusammen ins Kino, Eis essen oder spazieren geht, und stattdessen telefonische oder schriftliche Kontakte intensiviert. Man könnte noch viele weitere Versuche starten, um Euer Verhältnis auf eine neue Ebene zu heben.

Bedenke aber auch: Gerade in Deinem Alter braucht man beide Eltern nicht nur, um von ihnen unterstützt und geschützt zu werden, sondern auch, um sich an ihnen zu reiben (also, um sich gegenseitig zu nerven und dadurch auch etwas über sich selber zu erfahren). Wenn Du Deinem Vater aus dem Weg gehst, verzichtest Du damit auch auf einen Teil Deiner Möglichkeiten.

Sollte dieser Gesprächsversuch scheitern, wäre es gut, nicht gleich alle Brücken hinter Dir abzubrechen, sondern zu überlegen, wie Ihr auf anderem Wege zu einer konstruktiven Lösung kommen könnt. Ich hätte noch viele Ideen, kann aber jetzt nicht ins Blaue hinein einen ganzen Roman schreiben. (Einen halben habe ich ja schon geschrieben.)

Du hast nach der Quantität gefragt. Da gibt es alles: Von der Doppelresidenz (ungefähr gleich viel Zeit bei Papa wie bei Mama) über das, was Du bis vor einigen Monaten gelebt hast (jedes zweite Wochenende + die Hälfte der Schulferien beim anderen Elternteil) bis hin zum totalen Kontaktabbruch auf immer und ewig (Eltern-Kind-Entfremdung).

Vor wenigen Jahren hat eine Wissenschaftlerin in Schweden viele tausend Schulkinder nach ihrer Familie befragt, und danach, was sie als ideal empfinden. Top-Hit war die stabile Familie, also Vater-Mutter-Kind(er) unter einem Dach. Und gleich danach (sozusagen als zweiter Hit) die Doppelresidenz. Solche Sachen wie jedes zweite Wochenende beim anderen Elternteil, Einelternfamilie oder auch Pflegefamilie bzw. Kinderheim, kam erst viel weiter hinten: Das wurde von den Schülerinnen und Schülern meist als viel belastender empfunden.

Wenn man das ernst nimmt, was die schwedischen Kinder und Jugendlichen erzählt haben, so stellt sich die Frage, ob Du nicht viel zu wenig bei Deinem Vater bist? (Nicht daß Du meinst, ich will Dich zu irgend etwas überreden: Nur mal so als Überlegung.)

Doppelresidenz sagt noch nichts über die genaue Zeiteinteilung aus: Es muß nicht 1 Woche Papa – 1 Woche Mama sein; der Wechsel kann auch häufiger oder seltener getaktet sein. Es muß auch nicht immer halbe-halbe sein:
- ab einem Verhältnis von 30 : 70 kann man von Doppelresidenz sprechen
- wichtig ist, daß bei beiden Elternteilen Alltagsanteile erlebt werden (also Hausaufgaben machen, Freunde treffen, seinen Hobbys nachgehen, ein wenig im Haushalt helfen, zur Schule gehen und von der Schule nach Hause kommen, sich über Alltagssorgen und -freuden unterhalten usw.)
- das Kind / der bzw. die Jugendliche soll bei beiden Elternteilen die Wohnung als sein Zuhause empfinden

Ich nehme mal an: Bei Deinem Vater erlebst Du wenig Alltag, und wenn doch, dann denkst Du: Zu diesem Zweck bin ich doch jetzt nicht hergekommen.
Außerdem nehme ich an, daß Du nur die mütterliche Wohnung als Zuhause empfindest.

Aber nach diesem Exkurs nochmal zu Deiner Frage:
In Deinem Alter kann man über Umgangs-Zeiten nichts Allgemeinverbindliches sagen. Du solltest dafür sorgen, daß Du dann, wenn Du zu Deinem Vater gehst, auch wirklich gern zu ihm gehst.
Du solltest erreichen, daß Dich Deine Eltern (und zwar beide) bezüglich der Umgangszeiten nicht unter Druck setzen.
Und Du solltest mit Deinem Vater für die Zeiten, in denen Du nicht bei ihm bist (ob sie nun kurz oder lang sind) vereinbaren, daß er sich jederzeit bei Dir melden kann, und Du Dich bei ihm. Ihr solltet einerseits langfristig irgendwelche gemeinsamen Termine planen, Ihr solltet Euch aber auch zugestehen, Euch mal zwischendurch ganz spontan zu treffen. (Und jeder von beiden sollte die Möglichkeit haben, auf den anderen zuzugehen.)

Und es wäre wichtig, daß Ihr erreichen könntet, daß ihr so aufeinander vertraut, daß der eine die Absage des anderen bezüglich einer spontanen Aktion nicht als persönliche Kränkung empfindet.

Ich bin mal gespannt, ob es Dir gelingt, die eine oder andere meiner Anregungen kreativ in Deine Überlegungen mit einzubauen.

Viele Grüße,
Merkantil

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Meine Eltern leben auch getrennt (seit ich 3 bin) aber es haben beide das Erziehungsrecht. Ich bin bei jedem eine Woche lang und dann wechsel ich wieder (extrem anstrengend, aber was soll man tun...)
Du solltest vielleicht mit deinem Vater reden und dass du dir wünscht, dass ihr mehr zusammen macht. Du kannst ja was vorschlagen.
Wenn du echt garnichts mit ihm zu tun haben willst, kannst du deiner Mutter ja auch sagen, dass du nicht hinwillst. Das musst du nämlich auch garnicht.

LG kuchenschachtel :3

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Kommentar von dielauraweber
15.06.2016, 18:43

wenn du nicht mehr im wechselmodell leben möchtest, weil es nervig und anstrengend ist, dann sprich mit deinen eltern darüber.

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Kommentar von kuchenschachtel
15.06.2016, 20:33

was sollen die denn dagegen machen?

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Kommentar von Pandora1313
11.08.2016, 21:04

Deine Gesetze beziehen sich leider nicht auf geschiedene Eltern ohne sorgerecht

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Ja, dein Vater hat das Recht auf Umgang mit dir.  

Aber du bist alt genug selbst zu entscheiden ob du das überhaupt möchtest.  Weder er noch deine Mutter können dich dazu zwingen.

Wenn du dich unter Druck gesetzt fühlst wende dich an das Jugendamt und sprich mit ihnen. 

Den sein Recht hört auf wo deines beginnt.

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Kommentar von dielauraweber
15.06.2016, 18:44

natürlich können die eltern ihn dazu zwingen. denn die beiden treffen die entscheidungen.

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Hi

Wie krass meine Familie ist gleich aufgebaut deshalb kann ich dir sagen:das was dein Vater sagt ist Quatsch!!!

Wenn du dich dort unwohl fühlst brauchst du nicht mehr zu ihm zu kommen mach ihm aber vorher auf jeden Fall klar warum und gib ihm eine Probezeit sich zu bessern 

Wenn es so bleibt wie vorher geh einfach nicht mehr zu ihm

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richtig er hat ein recht auf umgang und deine mutter hat dafür zu sorgen dass dieser stattfindet. es ist nicht die pflicht deines vaters mit dir jedesmal wenn du da bist was zu unternehmen. du bist dort um am alltag anteil zu nehmen.

warum willst du also nicht mehr zu ihm gehen? weil du nicht die nummer eins bist, sondern nur eines von zwei kindern? wenn er etwas unternimmt, dann nicht nur mit deinem bruder, sondern mit euch gemeinsam. wenn du dich nebensächlich fühlst, dann weil du dich zurückgesetzt fühlst und nicht nummer 1 bist. warum stellst du dich ins abseits.

dein vater wird über deine art und weise und deine einstellung sehr traurig sein. ob der umgang stattfindet oder nicht, bestimmen deine eltern. eigene entscheidungen darfst du mit 18 fällen.

rede mit deinem vater über das was du möchtest.

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Mitbestimmen darfst ab 14. Aber auch dann hat der Vater noch ein Recht auf Umgang.

Zwingen wird Dich aber gesichert keiner.

Hast Du mit Deinem Vater über dieses Problem denn bereits gesprochen? Wie sieht er das?

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wenn dein vater unterhalt zahlt dann hat er auch recht auf umgang mit dir.

Ich habe gedacht das wenn ich 12 bin selbst entscheiden darf bei welchem
Elternteil ich lebe und wann, wie lange und wie oft ich das andere
Elternteil besuche!?

da wie du sagst dein vater kein sorgerecht hat kannst du ergo nur bei deiner mutter wohnen es sei denn dein vater klagt das sorgerecht ein.

selbstverständlich kannst du entscheiden wie lange du bei deinem vater bleiben willst solange es nicht ( ohne einverständniss der mutter) mehr als 1 tag ist soweit ich weis.

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Kommentar von elismana
15.06.2016, 18:31

Der Unterhalt hat mit dem Umgang nichts zu tun. Auch Elternteile, die nicht zahlen können /wollen haben das Recht auf Umgang.

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Kommentar von dielauraweber
15.06.2016, 18:51

der vater braucht das sorgerecht nur beantragen, wenn er es möchte.

weiterhin entscheiden kinder garnichts, sondern die eltern. vielleicht fängt er mal an mit seinen eltern zu sprechen. gründe warum kein umgang mehr stattfinden sollte nennt er nicht einen einzigen. er muss erstmal mit vati sprechen und sich erläutern.

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Kommentar von Menuett
16.06.2016, 13:22

Der Unterhalt hat absolut nichts mit dem Umgang zu tun.

Auch wenn er keinen Unterhalt zahlt, hat er ein Recht auf Umgang.

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Ist natürlich in seinen Alter etwas schwierig mit dem argumentieren weil du warscheinlich nicht ernst genommen wirst aber ich kann dir sagen:

Er hat kein Recht darauf dich zu sehen, da du das seit deinen 12. Lebendsjahr selber entscheiden darfst

Ich bin 18 und ich kenne das auch und auch mein Vater hat gesagt er hat das Recht obwohl er es weiß dass er es nicht hat und darauf hofft dass ich die Gesetzeslage nicht kenne

Theoretisch musst du ihm gar keine Argumente geben aber du kannst ihn auch so sagen wie es ist

LG und viel Glück

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Kommentar von TomiRosi
15.06.2016, 17:38

ich hoffe es war hilfreich

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Kommentar von Pandora1313
11.08.2016, 21:10

Der Vater hat zwar ein umfangreiche aber ab einem bestimmten Alter darf das Kind selbst bestimmen ob es den Vater sehen will

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Wenn du nicht zu deinem Vater willst dann musst du auch nicht zu deinem Vater, niemand kann dich zwingen

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Kommentar von dielauraweber
15.06.2016, 18:48

doch der vater und wenn er klagt, dann das gericht.

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Kommentar von keinname123r
15.06.2016, 19:15

Leute sie kann sich weigern ihren Vater zu sehen, das ist so man kann kein Kind zu etwas zwingen.

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